Newsletter vom 30.10.2019

Aktuelle Meldungen vom 30.10.2019

Berufliche Grundbildung

30.10.2019

EHB: Abschlüsse mit Masterarbeiten

Folgende Personen haben 2019 den Master of Science in Berufsbildung am EHB mit den folgenden Masterarbeiten abgeschlossen:
Claire Marchon: "Filières duales au degré tertiaire: potentiel de développement au sein des hautes écoles spécialisées suisses"
Simon Rodriguez: "Legge federale sulle scuole universitarie professionali del 6 ottobre 1995. Analisi delle argomentazioni all’interno dei verbali delle sessioni parlamentari di gennaio e settembre 1995"
Klara Sokol: "Lenken können Sie, indem Sie führen. Einfluss der strategischen Steuerungsorgane der Höheren Fachschulen Technik auf die Arbeitsmarktorientierung der Bildungsgänge sowie ihre institutionelle Weiterentwicklung"
Ludmilla Wüthrich: "Les personnes en formation atteintes du trouble du déficit de l’attention avec ou sans hyperactivité (TDA/H) lors de l’accomplissement d’une formation professionnelle initiale"
Mimita Zabana: "Le projet 'Migration et développement (MIGRA)' au Bénin: formation professionnelle des jeunes en vue de les préparer à faire face aux enjeux de la mobilité professionnelle"
Gesamtübersicht

30.10.2019

Studie: Beitrag der Berufsbildung zu Innovation

Eine Studie der Universität Zürich kommt zum Schluss, dass die Berufsbildung der Schweiz einen wesentlichen Beitrag zur Innovation in Betrieben und zur Innovationsfähigkeit der Gesamtwirtschaft leistet. Die Berufsbildung sichert die für Innovationen notwendigen beruflichen Qualifikationen und bietet den Individuen vielfältige Möglichkeiten für Höherqualifizierungen. Die Studie wurde als Teil des Berichts "Forschung und Innovation in der Schweiz 2020" im Auftrag des SBFI erarbeitet.

30.10.2019

Berufsfeld Musikinstrumentenbau EFZ: Erlass von Bildungsverordnungen

Das SBFI hat die revidierten Verordungen über die berufliche Grundbildung und die Bildungspläne der vier Berufe im Berufsfeld Musikinstrumentenbau EFZ erlassen. Sie treten am 1. Januar 2020 in Kraft und ersetzen diejenigen vom 8. August 2007. Die Druckversionen werden in einigen Wochen beim BBL erhältlich sein. Die elektronischen Fassungen werden auf der Internetseite des SBFI zur Verfügung stehen. Die Bildungspläne werden im November 2019 auf der Internetseite der Interessengemeinschaft Musikinstrumentenbauer (IGMIB) und im Berufsverzeichnis aufgeschaltet.

30.10.2019

IDES: Geschäfte zur Bildung: Bund und Kantone / Oktober 2019

Das Informations- und Dokumentationszentrum IDES der EDK publiziert die umfassende Liste "Parlamentarische Dokumentation", auf der sie die politischen Vorstösse und Geschäfte aufführt, die im Bundesparlament und in den Kantonsparlamenten aktuell im Bereich Bildung behandelt werden. Die Liste enthält Geschäfte der Berufsbildung/Sekundarstufe II, der Weiterbildung, der Hochschulen und der obligatorischen Schule.
Ausgabe 10/2019
Archiv

30.10.2019

Interview: Wie verläuft der Einstieg in die Berufsbildung bei jungen Migrantinnen und Migranten?

Ein Drittel aller Jugendlichen in der Schweiz hat einen Migrationshintergrund. Im Rahmen eines Interviews beschreibt Ursula Scharnhorst, Professorin am EHB, deren Situation hinsichtlich der Berufslehre, ausgehend von drei häufigen Behauptungen. Aufgrund ihres Sozialstatus haben nicht alle die gleichen Chancen bei der Lehrstellensuche. Ihre Integration in die Arbeitswelt gelingt je nach Gruppen mehr oder weniger gut. Der Einstieg in die Berufsbildung ist für Erwachsene und spätimmigrierte Jugendliche besonders schwierig.

30.10.2019

Folio: Thema Gesundheit

Was Gesundheit an Schulen bedeutet und wie Gesundheit thematisiert wird, ist Schwerpunkt der Ausgabe 5/2019 der Zeitschrift Folio. Themen sind das betriebliche Gesundheitsmanagement, der Beruf Fachfrau/-mann Bewegungs- und Gesundheitsförderung, ein Leitfaden zur Gesundheit von Lehrerinnen und Lehrern und ein Interview mit der Gesundheitsverantwortlichen der Berufsfachschule Basel, wo auch die Bilder für das Heft gemacht wurden.

30.10.2019
30.10.2019

Porträt des Verbands feusuisse

Die Schweizerische Gewerbezeitung porträtiert in einem Artikel den Verband für Wohnraumfeuerungen, Plattenbeläge und Abgassysteme (feusuisse) und seine Bestrebungen im Zusammenhang mit dem Fachkräftemangel. Er richtet den Fokus auf die Nachwuchsförderung und eine Imagekampagne mit den Botschaften "Laufbahnperspektive", "Ökologie" und "Verdienst". Die Verantwortlichen wollen zudem das Potenzial der Holzenergie im Zusammenhang mit der Energiewende nutzen.

30.10.2019

AG: Anpassung Aufnahmebedingungen Berufsmaturität 2

Im Kanton Aargau sollen Inhaber/innen eines EFZ in Zukunft prüfungsfrei in die Berufsmaturität sämtlicher Ausrichtungen eintreten können, sofern sie einen Notenschnitt von 5,0 erreicht haben. Der Regierungsrat hat einen entsprechenden Bericht zur Anhörung freigegeben. Diese dauert vom 18. Oktober bis zum 18. Dezember 2019.

30.10.2019
30.10.2019

ZH: Datenschutzlexikon Mittel- und Berufsfachschule aktualisiert

In der Version 1.1 des Datenschutzlexikons Mittelschule und Berufsfachschule wurden die Erklärungen zu den gesetzlichen Bestimmungen beim Kindes- und Erwachsenenschutzrecht und ihren Auswirkungen auf die Mittel- und die Berufsfachschulen aktualisiert. Die Neuerungen sind auch in der Datenschutz.ch-App enthalten.
Siehe auch: Die Video-Beiträge eines Wettbewerbs zum Thema Datenschutz widerspiegeln eine gewisse Hilflosigkeit im Umgang mit Informationen auf Online-Plattformen.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

30.10.2019

SBFI News: Lebenslanges Lernen

Die SBFI News 4/2019 enthalten folgende Inhalte:
- Personen ohne nachobligatorischen Abschluss im Fokus der Weiterbildungspolitik
- Lebenslanges Lernen: Massnahmen des SBFI
- Erklärung 2019 von Bund und Kantonen, die ihre gemeinsamen bildungspolitischen Ziele aktualisiert haben
- Agenda 2030: Bildung als ein Schlüssel für nachhaltige Entwicklung

30.10.2019

Prüfungsordnung in Vernehmlassung

Die zuständigen Organisationen der Arbeitswelt haben dem SBFI den Entwurf der Prüfungsordnung über die Berufsprüfung Sozialbegleiter/in mit eidgenössischem Fachausweis eingereicht.
Bundesblatt vom 22. Oktober 2019

30.10.2019

BFS: Berufliche Situation von Absolventen und Absolventinnen der höheren Berufsbildung

Bei den Personen, die 2016 eine höhere Berufsbildung abgeschlossen haben, liegt der Anteil der Führungskräfte ein Jahr nach dem Ausbildungsabschluss je nach Abschlusstyp zwischen 15 und 19 Prozentpunkte höher als vor dem Ausbildungsbeginn. Ausserdem geben zwischen 74 und 84 Prozent der Absolventinnen und Absolventen an, dass sie ihre beruflichen Ziele erreicht haben. Das zeigen die Ergebnisse der ersten Erhebung zur höheren Berufsbildung des BFS.
Medienmitteilung

Mittelschulen und Hochschulen

30.10.2019
30.10.2019

Hochschulverbund Eucor will Zusammenarbeit intensivieren

Seit 30 Jahren existiert der grenzüberschreitende Hochschulverbund "Eucor" zwischen den Universitäten Basel, Strasbourg, Mulhouse, Colmar, Karlsruhe und Freiburg. In den kommenden Jahren soll die Zusammenarbeit zwischen den Universitäten verstärkt werden. Gemeinsam mit Regierungsvertretern haben die Hochschulvorsitzenden eine entsprechende Deklaration unterzeichnet.

30.10.2019

GR: Von der HTW zur FH Graubünden

Bislang war die Churer HTW Teil der Fachhochschule Ostschweiz. Mit der vom Bundesrat gesprochenen Beitragsberechtigung wird sie per 1. Januar 2020 die achte und kleinste öffentlich-rechtliche Fachhochschule der Schweiz sein. Die neue, selbstständige Schule heisst ab sofort "Fachhochschule Graubünden". Sie bietet Bachelor-, Master- und Weiterbildungsangebote in Architektur, Bauingenieurwesen, Digital Science, Management, Mobile Robotics, Multimedia Production, Photonics, Service Design sowie Tourismus an.

30.10.2019

SG: Neuer Auftritt für die Fachhochschule

Gemäss der Strategie "Eine Hochschule – eine Marke" tritt die Ostschweizer Fachhochschule künftig unter einer neuen Marke auf. Die "Ost – Ostschweizer Fachhochschule" ist der Zusammenschluss der drei Fachhochschulen im Kanton: FHS St. Gallen, HSR Rapperswil und NTB Buchs.
Medienmitteilung

30.10.2019

ZG: Studienverlauf und Studienerfolg

Zuger Maturandinnen und Maturanden studieren am liebsten in Zürich. Das geht aus einem Bericht der Fachstelle Statistik des Kantons Zug hervor. Zudem ist Zug der Zentralschweizer Kanton mit der höchsten Hochschulabschlussquote. Überdurchschnittlich beliebt sind Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie technische Wissenschaften.

30.10.2019

ZH: Pflegefachpersonen übernehmen Aufgaben von Assistenzärztinnen und -ärzten

Sie kommen meist aus der Pflege und übernehmen bestimmte Aufgaben von Assistenzärztinnen und -ärzten: die klinischen Fachspezialistinnen und -spezialisten. Das Kantonsspital Winterthur hat diese Funktion vor fünf Jahren eingeführt und zusammen mit der ZHAW eine entsprechende Weiterbildung entwickelt. Ein Artikel im Tagesanzeiger beschreibt die Tätigkeiten dieser Berufsleute, die auch als Physician Assistants oder Clinical Nurses bezeichnet werden.

30.10.2019

Beratung

30.10.2019

Neue Tools auf berufsberatung.ch

Auf berufsberatung.ch wurde der "Berufe-Explorer" aufgeschaltet (berufsberatung.ch/explorer). Der Berufe-Explorer ist ein neues spielerisches Selbsterkundungs-Tool für Jugendliche. Er zeigt die Grundberufe in Fotos, die mit Likes ausgewählt, als Favoriten angezeigt und als Liste heruntergeladen werden können. Die Berufe sind mit den Berufsfeldern verknüpft, dies ermöglicht, weitere Berufe derselben Gruppe zu entdecken. Jeder Beruf ist mit zusätzlichen Informationen verlinkt. Ausserdem ist der Studien-Interessen-Check (SIC) nun online auch auf Italienisch verfügbar (berufsberatung.ch/sic).
Weitere Informationen

30.10.2019

Nahtstellenbarometer: Jugendliche sind zufrieden mit ihrer Ausbildungssituation

Im Sommer 2019 haben rund 74'000 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren ihre obligatorische Schulzeit abgeschlossen. Rund 90% der Jugendlichen starteten danach mit ihrer Wunschausbildung. 49% haben eine berufliche Grundbildung begonnen, 37% haben den allgemeinbildenden Weg eingeschlagen und 14% haben sich für eine Zwischenlösung entschieden. Diese Zahlen gehen aus dem neuesten Nahtstellenbarometer hervor, das "gfs.bern" im Auftrag des SBFI erhoben hat.

30.10.2019

Jugendbefragung zur Mobilität

Wie die Eidg. Jugendbefragung 2016/2017 (ch-x) zum Mobilitätsverhalten zeigt, sind für junge Menschen englischsprachige Länder sowie die Nachbarländer attraktiver als andere Sprachregionen der Schweiz. Eine gute finanzielle Lage während der Kindheit, Eltern mit einem tertiären Bildungsabschluss und Eltern, die selbst im Ausland studiert oder gearbeitet haben, sind der jugendlichen Mobilität förderlich.

30.10.2019

Forschungsergebnisse zum Übergang von der Schule in den Beruf

Der Newsletter 3/2019 der SGAB berichtet unter anderem über die folgenden Themen:
- Jugendliche im Übergang zwischen Schule und Beruf: Sensible Jahre nach der Kindheit
- Worauf junge Leute achten, wenn sie eine (Lehr-)Stelle wählen: Geld, Sicherheit oder regelmässige Arbeitszeit?
- Die Umsetzung der Integrationsvorlehre: Erfolgsfaktoren für die Koordination politischer Akteure
- Wege und Umwege in die nachobligatorische Ausbildung: Warum so viele Jugendliche ein Zwischenjahr benötigen

30.10.2019

BE: Webinar über die Lehre im Detailhandel

Der Kaufmännische Verband Bern organisiert zusammen mit der Berufsfachschule des Detailhandels Bern kostenlose Info-Webinare zu den Berufen im Detailhandel. Jugendliche, Eltern, Lehrpersonen und Fachpersonen erhalten im Webinar Antworten auf ihre Fragen.

30.10.2019

ZH: Neues Berufswahl-Portal

Das neue Berufswahl-Portal des Kantons Zürich richtet sich an Jugendliche im Berufswahlprozess und an Lehrpersonen der Sekundarschulen. Es unterstützt die Berufswahl mit einem Interessentest und mit dem Berufswahlfahrplan. Weiter informiert das Portal über Veranstaltungen, Lehrberufe und ihre Anforderungen, Betriebe, offene Schnupperlehren und Lehrstellen. Die Inhalte sind speziell auf den Kanton Zürich zugeschnitten. Das Berufswahl-Portal löst die bisherige App ab.

30.10.2019

ZH: Digitalisierung an der ZHAW

Wieso sollen Firmen noch menschliche Übersetzerinnen bezahlen und Hochschulen den Studiengang Angewandte Sprachen durchführen, wenn es DeepL oder Google Translate gibt? Werden Beratende von Chatbots abgelöst? Ein Artikel der ZHAW beschreibt Veränderungen der Curricula aufgrund der neuen Möglichkeiten und skizziert berufliche Zukunftsszenarien.

Arbeitsmarkt

30.10.2019

Stellenmeldepflicht: Neue Nomenklatur ist publiziert

Das BFS hat die Schweizer Berufsnomenklatur CH-ISCO-19 publiziert. Sie ersetzt die Schweizer Berufsnomenklatur SBN2000 und bildet die Grundlage für die Bestimmung der meldepflichtigen Berufe ab dem 1. Januar 2020. Die zwei wichtigsten inhaltlichen Veränderungen sind:
- Die CH-ISCO-19 basiert primär auf dem Qualifikationsniveau. Dieses zeigt auf, welche Kompetenzen zur Erfüllung der Aufgaben und Pflichten eines bestimmten Berufs nötig sind. Die SBN2000 hingegen basierte primär auf der Branche.
- Die CH-ISCO-19 basiert auf der internationalen Berufsnomenklatur ISCO-08 (International Standard Classification of Occupations). Die vier ersten Stufen der Schweizer Berufsnomenklatur entsprechen der internationalen Berufsnomenklatur, die fünfte Stufe (höchster Detaillierungsgrad) ermöglicht es, die schweizerischen Besonderheiten zu berücksichtigen.

30.10.2019

SECO lanciert Sammelindikator für die Konjunktur

In der Schweiz gibt es diverse Indikatoren, die den Konjunkturverlauf abbilden. Basierend auf einer Studie des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung hat das SECO nun einen Sammelindikator erstellt, der sich aus 30 Indikatoren mit guten Vorlaufeigenschaften zusammensetzt. Der Sammelindikator ist einfach zu berechnen und ermöglicht eine frühzeitige Erkennung von Wendepunkten im Schweizer Konjunkturzyklus. Ein Beitrag in der "Volkswirtschaft" erläutert die Details.

30.10.2019

Studie von JobCloud: Jobsuche als Dauerzustand

Die Anzahl von Personen, die weder aktive noch passive Anstrengungen in der Jobsuche unternehmen, ist seit Jahren rückläufig: Waren es 2010 noch 44%, sind es 2019 nur noch 39%. Dagegen nehmen alle Aktivitäten rund um die Jobsuche zu. Grundsätzlich offen für eine neue Herausforderung, ohne aktiv gesucht zu haben, waren in den letzten 12 Monaten 28% (2010 waren es 20%). Für mindestens einen Job beworben haben sich 19% (versus 15% in 2010). Dies geht aus der Arbeitsmarkt-Studie 2019 von JobCloud hervor.

Berufliche Integration

30.10.2019

Sozialhilferisiko für Personen ab 46 gestiegen

Seit 20 Jahren vergleichen Schweizer Städte ihre Kennzahlen der Sozialhilfe. Die jüngste Auswertung weist stabile oder sinkende Sozialhilfequoten aus. Allerdings ist das Sozialhilferisiko bei 56–64-Jährigen in den letzten zehn Jahren von 3,3 auf 4,8% gestiegen und dasjenige von 46–55-Jährigen von 4,9 auf 5,7%. In diesen Altersgruppen addieren sich verschiedene Probleme: Strukturwandel der Wirtschaft, erschwerter Arbeitsmarktzugang, mangelnde oder nicht mehr gefragte Berufsbildung sowie gesundheitliche Probleme. Die Studienautorin Michelle Beyeler und der Politiker Nicolas Galladé zeigen sich in einem Radiogespräch besorgt. Der Kennzahlenvergleich wird erarbeitet von der Berner Fachhochschule und der -Städteinitiative Sozialpolitik.

30.10.2019

Auf Bewerbungen wird oft nicht geantwortet

28% der Personen, die eine Stelle fanden, waren dank persönlichen Kontakten erfolgreich, 20% fanden ihre Stelle über das Internet. Diese Aussage lässt sich aus der repräsentativen Abeitsmarkt-Studie 2019 von JobCloud ziehen. Auf die Frage "In wie vielen Fällen kommt es vor, dass Sie keine Antwort auf Ihre Bewerbung bekommen?" antwortete rund ein Viertel mit "häufig", ein weiteres Viertel mit "teils-teils". Die Umfrage zeigt auch, dass die Anzahl der Bewerbungen mit dem Alter steigt: Stellensuchende bis 24 Jahre verschickten in den letzten 12 Monaten im Schnitt 12 Bewerbungen, Stellensuchende ab 45 Jahren 25 Bewerbungen.

30.10.2019

Nutzung der fachlichen Ressourcen der migrierten Bevölkerung

75 Prozent der migrierten Bevölkerung in der Schweiz können ihre fachlichen Ressourcen auf dem Arbeitsmarkt mehr oder weniger sinnvoll einsetzen. Dies geht aus der Studie "Migration-Mobility Survey 2018" von "nccr on the move" hervor, innerhalb derer Migrantinnen und Migranten befragt wurden. Die Quote variiert in einem hohen Masse je nach Herkunftsland, Alter, Ausbildung, Geschlecht und weiteren Faktoren. Die passendste Arbeit finden Inderinnen und Inder.

30.10.2019

GE/Schweiz: Verbreitung des Eingliederungsmodells von Réalise

Die BNP Parisbas Swiss Foundation und das Genfer Unternehmen Réalise starten gemeinsam das Programm "Opportunity", das sie über drei Jahre ausbauen wollen. "Opportunity" bezweckt hauptsächlich die Förderung der beruflichen Eingliederung von Personen am Rande des Arbeitsmarkts. Das Programm stützt sich auf das von Réalise entwickelte Eingliederungsmodell mit Berufspraktika in Unternehmen. "Opportunity" strebt die Ausdehnung auf andere Kantone an.
Medienmitteilung