Newsletter vom 26.08.2015

Aktuelle Meldungen vom 26.08.2015

Berufliche Grundbildung

26.08.2015

Sprachliche Qualität der Bildungspläne

Die Bildungspläne der beruflichen Grundbildung sind in allen Sprachversionen (D, F, I) verbindlich. Um die sprachliche Qualität dieser Dokumente in allen Landessprachen zu sichern, hat das SBFI neue Richtlinien für die Übersetzung der Bildungspläne und die sprachliche Konsistenzprüfung entwickelt. Die entsprechenden Unterlagen stehen auf der Website des SBFI den OdA und deren Übersetzungsdiensten zur Verfügung.

26.08.2015

Konstruktion und Unterhalt von Booten: Erlassene Bildungsverordnungen

Das SBFI hat die Verordnungen über die berufliche Grundbildung Bootfachwart/in EFZ und Bootbauer/in EFZ erlassen. Diese Verordnungen ersetzen die Reglemente über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung vom 15. November 2001. Sie treten am 1. Januar 2016 in Kraft. Die gedruckten Versionen werden in einigen Wochen beim BBL erhältlich und im Berufsverzeichnis aufgeschaltet sein. Die Bildungspläne werden im September 2015 auf der Internetseite des Schweizerischen Bootbauer-Verbands aufgeschaltet.

26.08.2015

Forstberufe: Bildungsverordnungen und Massnahmen erlassen

Das SBFI hat die Verordnungen über die berufliche Grundbildung Forstwart/in EFZ und Forstwartpraktiker/in EBA erlassen. Sie traten am 1. August 2015 in Kraft. Die gedruckten Versionen können in einigen Wochen beim BBL bestellt werden und stehen auf der Internetseite des SBFI zur Verfügung. Die begleitenden Massnahmen zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz gelten ab sofort für alle Lernenden. Sie werden im Berufsverzeichnis veröffentlicht.

26.08.2015

Berufs-Weltmeisterschaften in São Paulo

Die Schweizer Bilanz der 43. Berufsweltmeisterschaften (WorldSkills Competitions) in São Paolo Brasilien: Eine Gold-, sieben Silber- und fünf Bronzemedaillen sowie 22 Diplome haben die 40 jungen Schweizer Berufsleute gewonnen. Mit diesem Resultat erhielt die Schweiz am meisten Medaillen aller europäischen Länder und belegt hinter Brasilien, Korea und Taiwan den vierten Rang in der Nationenbewertung. Bildungsminister Schneider-Ammann gratuliert der Schweizer Delegation zu diesem Erfolg.
Medienmitteilung

26.08.2015

Kleinstberufe und neue Berufe

Die Augustausgabe des Folio 4/2015 befasst sich mit kleinen und neuen Berufen. Alle sind mit ähnlichen Fragestellungen konfrontiert, egal, ob der Kleinstberuf neu ist oder auf eine lange Tradition zurückblickt. Exemplarisch dargestellt werden Berufe des Holzkunsthandwerks, der Weberei, der Fischerei, der Büchsenmacherei oder der Entwässerungstechnologie, ergänzt durch Statements von involvierten Exponenten.

26.08.2015

Deutschland: Studienabbrecher in der beruflichen Grundbildung

Knapp jeder dritte Ausbildungsbetrieb in Deutschland verfügt über Erfahrungen mit der Ausbildung von jungen Erwachsenen, die ihr Studium nicht zu Ende geführt haben. Der Grossteil der Unternehmen, die bereits über Erfahrungen verfügen, sieht dies als "eher problemlos" an. Dies sind Ergebnisse einer Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung, an der sich rund 570 Ausbildungsbetriebe beteiligt haben.
Medienmitteilung

26.08.2015

Österreich: Validierung nicht-formalen und informellen Lernens

Das Bundesministerium erarbeitet eine nationale Strategie, um die Empfehlung des Europäischen Rates von 2012 und die Vorgaben für lebensbegleitendes Lernen umzusetzen. Übergeordnetes Ziel ist es, nicht-formal und informell erworbene Kompetenzen zu erfassen und sichtbar zu machen. Dadurch sollen all jenen Menschen, die Kompetenzen ausserhalb des formalen Qualifikationssystems erworben haben, bessere Chancen in Bildung und Beruf eröffnet werden. Bis Ende September läuft ein Konsultationsverfahren.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

26.08.2015

EDK: Verbesserte Freizügigkeit für Studierende an Höheren Fachschulen

Die Kantone haben für die Finanzierung der Höheren Fachschulen eine neue Finanzierungsvereinbarung geschaffen, zu der alle 26 Kantone beigetreten sind. Neu können die Studierenden von einer verbesserten Freizügigkeit profitieren. Bisher konnten die Kantone nach dem "A-la-carte-Prinzip" wählen, für welche Bildungsgänge sie ausserkantonale Beitragszahlungen leisten wollten. Ab dem Studienjahr 2015/16 können HF-Studierende zu verbesserten, also den gleichen Bedingungen wie die Studierenden des Standortkantons alle Studiengänge besuchen.
Weitere Informationen

26.08.2015

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die zuständigen Organisationen der Arbeitswelt haben dem SBFI Entwürfe der folgenden Prüfungsordnungen eingereicht: Berufsprüfung Sommelier/Sommelière und Techno-Polygraf/in, je mit eidgenössischem Fachausweis, sowie höhere Fachprüfung Ofenbauer-Meister/in und Sportartenschulleiter/in mit eidgenössischem Diplom.
Bundesblatt vom 18. August und 25. August 2015

Mittelschulen und Hochschulen

26.08.2015

Motion: Praktikum statt Numerus Clausus

Trainingsindustrie, Chrüzlitest, Fleissübung – der Numerus Clausus wird zunehmend kritisiert. Als Alternative dazu schlägt Ruth Humbel dem Bundesrat mit einer Motion vor, den Eignungstest für die Zulassung zum Medizinstudium verstärkt auf die Praxis auszurichten. Ein Praktikum in einer Gesundheitsinstitution würde einen Einblick ins Gesundheitswesen ermöglichen, Sozialkompetenz und praktische Fähigkeiten fördern und das Pflegepersonal entlasten.

26.08.2015

Ärzte aus Drittstaaten

96 Ärzte, die ein Diplom ausserhalb der EU erlangt hatten, haben in diesem Jahr das schweizerische Staatsexamen nachgeholt. Somit verfügt fast jeder zehnte Kandidat am Staatsexamen über ein ausländisches Ärztediplom, wie die NZZ berichtete. Den Verständigungsschwierigkeiten im Berufsalltag soll gemäss Parlament mit einer Sprachprüfung begegnet werden. Dies betrifft auch die Veterinärmedizin und Chiropraktik. Der Bundesrat arbeitet einen Vorschlag für eine Gesetzesrevision aus.

26.08.2015

SG: FH-Studiengang Architektur geplant

Die Fachhochschule Ostschweiz will ab September 2016 einen Studiengang in Architektur anbieten. Dies berichtete Tagblatt Online. Die Fachhochschule rechnet mit etwa 30 Studierenden pro Jahr. Geplant sind eine Vollzeit- und eine berufsbegleitende Ausbildung. Die bis 2007 existierende Ausbildung zum Ingenieur-Architekten musste wegen neuer Bundesauflagen und mangels Studierender eingestellt werden.

26.08.2015

SG: Neue Anmeldefristen für Masterstudierende

Die Universität St.Gallen hat die Anmeldefristen für das Masterstudium vorgezogen und an die Fristen international führender Wirtschaftsuniversitäten angepasst. Neu können sich Interessierte bereits zwischen Oktober und April resp. zwischen November und März bewerben (je nach Studiengang). Eine Studienaufnahme in den Frühjahrssemestern ist nur noch für die juristischen Master-Programme möglich.

26.08.2015

VD: neue zweisprachige Maturität französisch-italienisch

Nach der Einführung der zweisprachigen Maturität französisch-englisch im letzten Jahr bietet das Bildungsdepartement des Kantons Waadt in Zusammenarbeit mit dem Kanton Tessin eine zweisprachige Maturität französisch-italienisch an. Nach dem ersten Jahr an einem Waadtländer Gymnasium besuchen ausgewählte Schüler/innen ab August 2016 während eines Jahres ein Tessiner Gymnasium. Nach ihrer Rückkehr absolvieren sie einen Kurs in Italienisch und verfassen ihre Maturitätsarbeit in dieser Sprache.

Beratung

26.08.2015

SDBB: Lehrstellen auf berufsberatung.ch und Online-Test-Plattform startklar

Die offenen Lehrstellen der Deutschschweiz für 2016 sind ab sofort auf berufsberatung.ch verfügbar. Aktuell sind über 30'000 Lehrstellen verzeichnet. Die Lehrstellen der Romandie werden ab September aufgeschaltet. Ausserdem hat das SDBB die Entwicklungsarbeiten der Online-Test-Plattform abgeschlossen. Diese unterstützt die Arbeit von Berufs-, Studien- und Laufbahnberatenden der kantonalen Stellen mit häufig verwendeten Instrumenten wie beispielsweise dem Foto-Interessen-Test (F-I-T) und dem Berufsfeldertest 22 (BFT 22).
Medienmitteilung Lehrstellen

26.08.2015
26.08.2015

Berufswahlmaterialien überarbeitet

Mehrere Materialien zur Berufswahlvorbereitung wurden überarbeitet oder aktualisiert: Der Kommentar für Lehrpersonen zum Berufswahltagebuch informiert über den Berufswahlprozess und das Kooperationsmodell aller beteiligten Personen. Ein digitalisiertes Materialienangebot zur Broschüre wird auf der Plattform für Lehrpersonen bereitgestellt. Das Berufswahltagebuch begleitet Schüler und Schülerinnen in allen Phasen der Berufswahl, es wurde neu gestaltet und illustriert. Integriert wurde die Broschüre "Berufswahltagebuch Elterninformationen". Bezugsquelle: www.shop.sdbb.ch.

26.08.2015

Christiane Langenberger ist verstorben

Christiane Langenberger ist am 16. August 2015 im Alter von 74 Jahren verstorben. Frau Langenberger war National- und Ständerätin, Bundesratskandidatin und präsidierte 2003 als erste Frau die FDP Schweiz. 1998 bekundete sie trotz verbandsinternen Schwierigkeiten Interesse am Präsidium des Schweizerischen Verbandes für Berufsberatung und wirkte als lösungsorientierte, engagierte Präsidentin bis zu dessen Auflösung 2008. Die Mutter zweier Kinder setzte sich für die Frauenförderung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Forschung und für das neue Berufsbildungsgesetz ein. Christiane Langenberger ahnte bereits 1999 die Themen der lifelong guidance voraus und forderte dazu auf, Umorientierungskompetenzen zu fördern, die Wirksamkeit der Beratungsarbeit zu überprüfen und in die Forschung zu investieren.

Arbeitsmarkt

26.08.2015

Unternehmensstruktur: Mehr Unternehmen und Beschäftigte

Die Anzahl der Unternehmen ist 2013 gegenüber dem Vorjahr um 11'000 (2%) auf 578'000 gewachsen. Gemessen in Vollzeitäquivalenten ist die Beschäftigung um 1,1% angestiegen. Dies zeigt die jüngste Statistik der Unternehmensstruktur des BFS. Über alle drei Wirtschaftssektoren werden rund 578'000 Unternehmen ausgewiesen. Die Statistik erlaubt eine Suche nach Jahren (ab 2011), Kantonen, Wirtschaftsabteilungen, Unternehmensgrösse und Variablen wie Arbeitsstätten, Beschäftigte usw.

26.08.2015

Jeder Dritte ohne Berufsausbildung erhält "Tieflohn"

Im Jahr 2012 haben gemäss einem Bericht des Bundesrats 13,4 Prozent der Beschäftigten in der Schweiz weniger als 4343 Franken pro Monat verdient. Die Quote liegt damit leicht über dem langjährigen Durchschnitt von 12,6 Prozent. Die Tieflohnschwelle wird bei zwei Drittel des Medianlohnes festgesetzt, der 2012 bei 6514 Franken pro Monat lag. Am meisten betroffen sind der Detailhandel, gefolgt von der Gastronomie, dem Gesundheits- und Sozialwesen, der Reinigungs- und Gartenbaubranche, dem Grosshandel sowie der Haus- und Landwirtschaft. 33 Prozent der Arbeitnehmenden ohne Berufsausbildung verdienen weniger als 4343 Franken.

26.08.2015

Manpower-Umfrage: Es fehlen immer mehr "Talente"

Welche Schwierigkeiten haben Firmen, Stellen zu besetzen? Die Umfrage mit dem Titel "Talentknappheit 2015" von Manpower bei 750 Firmen gibt dazu Antworten. Sie zeigt, dass 51% der Firmen keine Mühe haben, offene Stellen zu besetzen, 49% hingegen schon (+8% im Vergleich zu 2014). Weitaus häufigster Grund: Mangel an gut qualifizierten Kandidaten. Zu hohe Lohnforderungen oder fehlende Motivation bei den Bewerbenden werden nur selten genannt, etwas häufiger mangelnde Berufserfahrung oder ungenügende Soft Skills.

26.08.2015

Rangliste LinkedIn: die Schweiz an 2. Stelle der attraktivsten Länder

Das soziale Netzwerk für Berufstätige LinkedIn hat eine Rangliste (englisch) der 20 attraktivsten Länder publiziert. Sie beruht auf Analysen der beruflichen Mobilität der Netzwerk-Mitglieder (ca. 380 Millionen). Die Schweiz belegt den zweiten Platz der attraktivsten Länder nach den Vereinigten Arabischen Emiraten. Deutschland liegt an fünfter Stelle. Indien und Frankreich sind die beiden am wenigsten gefragten Länder.

26.08.2015

SECO: Abbruch des Informatikprojekts "ASALneu" der Arbeitslosenversicherung

Die Aufsichtskommission für den Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung hat entschieden, das Informatikprojekt "ASALneu" zur Erneuerung des Auszahlungssystems der Arbeitslosenversicherung abzubrechen. In seiner Medienmitteilung versichert das SECO, dass dieser Entscheid keinerlei Auswirkungen auf die Auszahlungen der Taggelder an die Versicherten hat. Diese sind mit dem aktuellen ASAL bis 2021 gewährleistet.

Berufliche Integration

26.08.2015

Arbeitsmarktindikatoren: RAV verliert an Bedeutung

Das BFS hat die Arbeitsmarktindikatoren 2015 publiziert. Die Publikation zeigt unter anderem, dass die Anzahl der Erwerbslosen gemäss ILO in den letzten fünf Jahren um 25'600 Personen gestiegen ist (+14,0%) und nun (im 2. Quartal 2014) auf 4,4% liegt. Demgegenüber ging die Zahl der bei einem RAV registrierten Personen um 4,4 Prozent (6000 Personen) auf 3,0% zurück. Ein grösserer Teil der erwerbslosen Personen melde sich also gar nicht mehr beim Arbeitsamt an, so das BFS.

26.08.2015

Wie sich Arbeitslosigkeit auf die Karriere auswirkt

Relativ kurze Episoden der Arbeitslosigkeit wirken sich kaum spürbar auf die Erwerbskarriere aus. Je länger und je häufiger Personen jedoch arbeitslos sind, desto eher beeinflusst dies den Erwerbsverlauf negativ. Dies zeigt ein Beitrag der Zeitschrift "Die Volkswirtschaft", der einige Studien über den Zusammenhang von Karriere und Arbeitslosigkeit für die Schweiz zusammenfasst. Er zeigt zudem, dass eine grosse Mehrheit der Personen, die länger oder über die Jahre mehrmals arbeitslos waren, den Einstieg in eine Erwerbstätigkeit wieder schafft.

26.08.2015

Fachkräftemangel: Was die Kantone schon heute tun

Der Bundesrat hat am 19. Juni 2015 den ersten Monitoring-Bericht zur Fachkräfteinitiative gutgeheissen; Bund und Kantone haben zudem eine Vereinbarung zur besseren Mobilisierung von inländischen Fachkräften abgeschlossen. Die Plenarversammlung der kantonalen Volkswirtschaftsdirektionen hat ergänzend dazu die Auslegeordnung "Mobilisierung von inländischem Arbeits- und Fachkräftepotential” gemäss AVIG und AVG erstellt; sie zeigt die Aktivitäten der Kantone im genannten Bereich. Als ein zentrales Handlungsfeld wird die Entwicklung und Evaluation der Bemühungen beim Qualifizieren von Stellensuchenden für den Arbeitsmarkt genannt.

26.08.2015

Neue Stellenportale: industrie-jobs-schweiz.ch und jandi.ch

Das neue Stellenportal industrie-jobs-schweiz.ch ist auf die Bedürfnisse der Schweizer Industrie zugeschnitten (Lebensmitteltechnologie, Automation, Elektronik, Elektrotechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, Materialfluss, Handling, Pharma, Labor, Metall, Konstruktion, CAD/CAM, Heizung, Klima und Lüftung). Ein weiteres Portal, das im Juni startete, heisst "Jandi" und erlaubt Stellensuchenden, kostenlos bis zu fünf Stellengesuche aufzugeben.

26.08.2015
26.08.2015

NE: Neue Strategie für die berufliche Integration

Der Neuenburger Staatsrat hat seine neue Strategie vorgestellt, welche die Senkung der Arbeitslosenquote des Kantons bezweckt, eine der höchsten des Landes. Obwohl im Kanton in den letzten Jahren Tausende von Arbeitsstellen geschaffen wurden, stagniert die Quote weiterhin. Dem Grossen Rat wurden ein Informationsbericht und ein Aktionsplan für die kommenden Jahre zur Konsultation unterbreitet. Der Staatsrat appelliert an die Neuenburger Unternehmen, sich für die Beschäftigung durch Melden jeder freien Stelle ans RAV einzusetzen.
Medienmitteilung

Verschiedenes

26.08.2015

Neunter Schweizer Heilpädagogik-Kongress

Die Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik führt am 2. und 3. September den Jahreskongress zum Thema "Integrative / Inklusive Schule – und dann?" durch. Dieser Kongress thematisiert den Übergang der Nahtstellen 1 und 2 (obligatorische/nach-obligatorische Bildung sowie nach-obligatorische Bildung/Arbeitswelt) für Jugendliche mit besonderem Bildungsbedarf, insbesondere für solche mit Behinderungen.

26.08.2015

Deutschland: Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung

2013 gab es in Deutschland erstmals mehr Studienanfänger als neue Auszubildende im dualen System. Statt zu polarisieren will die Bertelsmann Stiftung eine konstruktive Debatte über das künftige Verhältnis von beruflicher und akademischer Bildung anstossen. Sie stellt Fragen zu einem durchlässigeren Bildungssystem und einer Verknüpfung von beruflichen und akademischen Ausbildungswegen. Dazu hat sie ein Positionspapier veröffentlicht.

26.08.2015

Deutschland: Trends der Arbeitswelt greifbar machen

Digitalität, Selbstbestimmung, Potenzialentfaltung – den Wandel der Arbeits- und Führungswelt kennzeichnen Schlagworte. Wie diese neuen Trends in Unternehmen umgesetzt werden können, zeigt der Dokumentarfilm "Augenhöhe" auf. Der mittels Crowdfunding finanzierte Film ist auf der Homepage zum Projekt kostenlos abrufbar. Es besteht die Möglichkeit, den Film in Rahmen nichtkommerzieller Veranstaltungen kostenlos vorzuführen.