Newsletter vom 27.05.2015

Aktuelle Meldungen vom 27.05.2015

Berufliche Grundbildung

27.05.2015

SBFI News: zweite zentrale Durchführung der Berufsmeisterschaften 2018

Angesichts des grossen Erfolgs von SwissSkills Bern 2014 haben das SBFI und die Stiftung SwissSkills im Hinblick auf eine Wiederholung des Anlasses eine Konsultation bei den OdA durchgeführt. Weil die überwiegende Mehrheit der Befragten sich für eine erneute zentrale Austragung im Jahr 2018 aussprach, wird das Ziel weiterverfolgt. Damit soll wieder zur Bekanntheit der Berufsbildung in der breiten Öffentlichkeit und zur Nachwuchs- und Talentförderung beigetragen werden.
SBFI News vom Mai (Seite 11)

27.05.2015

Bildungsverordnungen: Anhörung

Die Verordnungen über die berufliche Grundbildung und die Bildungspläne Logistiker/in EFZ und Logistiker/in EBA wurden im Rahmen der 5-Jahresüberprüfung einer Totalrevision unterzogen. Das SBFI unterbreitet die Änderungsvorschläge und bittet um Rückmeldung bis spätestens 15. Juli 2015. Im Zusammenhang mit den neuen Vorschriften der Jugendarbeitsschutzverordnung (ArGV5) legt das SBFI zudem Änderungsvorschläge der Verordnungen über die berufliche Grundbildung Forstwart/in EFZ und Forstpraktiker/in EBA vor, die ab sofort für alle Lernenden gelten sollen. Rückmeldefrist: 3. Juli 2015. Alle Dokumente können hier heruntergeladen werden.

27.05.2015
27.05.2015

SKBF: Forschungsprojekte im Bereich Berufsbildung

Der Newsletter "Information Bildungsforschung 2/2015" der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF informiert über die Publikationen zu den aktuellen Forschungsprojekten. Im aktuellen Newsletter findet sich ein Projekt, welches die Berufsbildung thematisiert:
- Projekt "Zur politischen Sozialisation von Lehrlingen in der Deutschschweiz"

27.05.2015

EHB: Abgeschlossene Masterarbeiten – Übersicht

Studierende des Studiengangs "Master of Science in Berufsbildung" schliessen ihr Studium mit der erfolgreichen Verteidigung ihrer Masterarbeit ab. Das EHB bietet eine Übersicht über die Abschlussarbeiten, die in einer der drei Landesprachen abgefasst sind, und über die beruflichen Tätigkeiten der Absolventinnen und Absolventen. Der "Master of Science in Berufsbildung" wird national angeboten und ist der einzige seiner Art in der Schweiz.

27.05.2015

SGAB-Tagung: Talentförderung in der Berufsbildung

Der Titel der Frühjahrstagung 2015 der Schweizerischen Gesellschaft für Angewandte Berufsbildungsforschung (SGAB) lautete: "Berufsbildung für Talente – Talente für die Berufsbildung. Wie können wir sie fördern?" Erste Erkenntnis: Talente sind nicht einfach da, man muss sie pflegen und fördern. Zweite Erkenntnis: Die Berufsbildung tut in dieser Richtung noch wenig Systematisches, aber sie ist mit Berufswettbewerben oder der Berufsmaturität auf dem richtigen Weg. Margrit Stamm hielt ein Referat und es wurden Projekte aus den Kantonen Luzern und Zürich vorgestellt.
Tagungsdokumentation

27.05.2015

Interviews mit 16 Berufsbildungsprofis

Das Buch "Berufsbildung in der Schweiz – Gesichter und Geschichten" gibt den zentralen Figuren der Berufsbildung – den Berufsbildungsverantwortlichen – das Wort. 16 Berufsbildner/innen in Lehrbetrieben und Berufsfachschullehrer/innen reden im persönlichen Gespräch über ihren Werdegang, ihren Ausbildungsalltag, ihre Position, Visionen und Träume. Vertreten sind alle drei Lernorte: die Betriebe, vom Kleingewerbe bis zum internationalen Konzern, die Berufsfachschulen (bis zur Fachhochschule) und die üK-Zentren – verteilt auf eine breite Palette von Branchen und Berufen.

27.05.2015

IDES: Geschäfte zur Bildung in den Kantonen im Mai 2015

Das Informations- und Dokumentationszentrum IDES der EDK publiziert die umfassende Liste "Parlamentarische Dokumentation", auf der sie die aktuellen Geschäfte im Bereich Bildung aufführt. Je nach Stand (Einreichen des Vorstosses, Antwort oder Botschaft der Regierung, Kommissionsbericht usw.) kann ein Geschäft in mehreren Kapiteln erscheinen. Die Liste enthält neben Geschäften der Berufsbildung/Sekundarstufe II, Weiterbildung und Hochschulen auch solche der obligatorischen Schule.
Parlamentarische Dokumentation zur Bildungspolitik 5/2015

27.05.2015

GE: Film über die Lehraufsicht

Ein Film mit dem Titel "Les commissaires, les experts: au cœur de l'apprentissage" stellt die Personen der Lehraufsicht vor, die mit der Qualitätssicherung im Rahmen der betrieblichen Bildung befasst sind. Zwei Ausbildungsberater/innen und eine Berufsberaterin des Berufsbildungsamts Genf (OFPC) berichten von ihren Erfahrungen mit der Begleitung von Lernenden. Der zehnminütige Film ist auf der Internetseite der "Cité des métiers" aufgeschaltet. Eine Version mit Untertiteln für Hörbehinderte ist bei Cloé Bui beim l'OFPC erhältlich.

27.05.2015
27.05.2015

Deutschland: Leitfaden Qualität der betrieblichen Bildung auf Englisch

Das BIBB hat Handlungsempfehlungen erarbeitet, mit denen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Qualitätsfragen systematisch und kontinuierlich angehen können. Mit dem Leitfaden "Qualität der betrieblichen Berufsausbildung", der jetzt auch auf Englisch zur Verfügung steht, wird eine praktische Unterstützung geboten, damit auch KMU die komplexen Anforderungen an Qualitätssicherung und -entwicklung in der Praxis umsetzen können.
Compendium "Quality of In-Company Vocational Education and Training"
Leitfaden "Qualität der betrieblichen Berufsausbildung"

27.05.2015

Österreich: Verbesserungen im Berufsbildungsgesetz

In Österreich wird die Novelle "Neue Chancen für Jugendliche – Qualitätsmanagement Lehre" im Berufsbildungsgesetz verankert. Damit wird das Ausbildungssystem durchlässiger und Chancen für Jugendliche werden verbessert. Vor allem die Lehre mit Matura wird für Betriebe und Lehrlinge attraktiver. Eine verbesserte Vorbereitung mit weniger Zeitdruck vereinfacht den Zugang zu einem höheren Abschluss. Neue Einstiegs- bzw. Teilqualifikationen erleichtern den Einstieg in die duale Ausbildung. Schliesslich wird das System "Qualitätsmanagement Lehre" gesetzlich verankert.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

27.05.2015

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die zuständigen Organisationen der Arbeitswelt haben dem SBFI die Entwürfe zur Änderung der Prüfungsordnungen über die höhere Fachprüfung für Justizvollzugsexperte/expertin mit eidgenössischem Diplom sowie Diplomierter Immobilientreuhänder/Diplomierte Immobilienhändlerin eingereicht.
Erste und zweite Publikation im Bundesblatt vom 20. Mai 2015

27.05.2015

Pflegeausbildungen: Positivtrend ungebrochen

In einer Übersicht über die Situation im Jahr 2014 verzeichnet die nationale Dachorganisation der Arbeitswelt Gesundheit (OdASanté) eine deutliche Zunahme der Eintritte in eine Pflegeausbildung auf Sekundarstufe II und Tertiärstufe. Die veröffentlichten Zahlen belegen das zunehmende Interesse für eine Berufsbildung (EBA, EFZ, HF und FH) im Pflegebereich. Auch die Zahl der Abschlüsse hat zugenommen.
Medienmitteilung

Mittelschulen und Hochschulen

27.05.2015
27.05.2015

BFS: Unterschiede der gymnasialen Maturitätsquoten

Der neue statistische Atlas des BFS zeigt mit interaktiven Karten anschaulich die unterschiedlichen Maturitätsquoten der Schweizer Kantone auf. Der Kanton St. Gallen hat seit längerem die tiefste gymnasiale Maturaquote der Schweiz: 2014 schlossen dort 14,2 Prozent der 19-jährigen Jugendlichen mit gymnasialer Matura ab, im Vergleich dazu waren es im Tessin 29 Prozent, der Schweizer Durchschnitt liegt bei 20,2 Prozent. Die St. Galler Regierung will bis 2016 die Entwicklung der Maturitätsquoten mit einem Bericht ausleuchten. 2015 haben 82% der St. Galler Bewerber/innen die Aufnahmeprüfung in die Kantonsschule (Gymnasium) bestanden (2014: 83%).

27.05.2015

FH-Lohnstudie erschienen

80% der Fachhochschulabsolvierenden sind mit ihrer gegenwärtigen beruflichen Situation zufrieden. Nach dem 30. Lebensjahr verdienen sie durchschnittlich 104'000 Franken. Absolventinnen und Absolventen mit Masterdiplomen verdienen im Durchschnitt 130'000 Franken. Das zeigt die FH-Lohnstudie 2015. 10'000 Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschulen beantworteten Fragen zu Lohn, Arbeitssituation und Weiterbildung.

27.05.2015

Nachwuchsförderung durch den Schweizerischen Nationalfonds

Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) unterstützt Forschungsvorhaben, möchte klarere und attraktivere Karriereperspektiven für talentierte Forschende schaffen und den Wissenstransfer beschleunigen: Im "Mehrjahresprogramm 2017-2020" beschreibt der SNF Massnahmen, mit denen er diese Herausforderungen angehen will. Der Präsident des SNF, Martin Vetterli, weist darauf hin, dass insbesondere die Nicht-Assoziierung der Schweiz am Europäischen Forschungsrahmenprogramm "Horizon 2020" grosse Sorgen bereitet.

Beratung

27.05.2015

boostbox.ch mit Modul zu interkulturellen Kompetenzen

Microsoft und infoklick.ch betreiben die Online-Plattform boostbox.ch, welche jungen Menschen helfen will, eigene Stärken zu erkennen und diese weiterzuentwickeln. In Zusammenarbeit mit Intermundo wurde nun auch noch ein interkulturelles Modul aufgeschaltet, mit dem Jugendliche vor, während und nach ihrem Auslandaufenthalt erworbene Kompetenzen feststellen und benennen können.
Medienmitteilung

27.05.2015

yousty.ch und berufsberatung.ch treffen Vereinbarung

Das SDBB und die Yousty AG haben per Anfang Mai eine Vereinbarung abgeschlossen, welche die Nutzung der Daten von berufsberatung.ch durch yousty.ch regelt. yousty.ch wird gegen Entgelt die auf berufsberatung.ch publizierten offenen Lehrstellen sowie die Berufsinformationen verwenden.

27.05.2015

Österreich: Leitfaden "Die Kompetenz+Beratung"

Unter anderem auf der Basis von CH-Q haben die österreichischen Bildungsforschenden Genoveva Brandstetter und Wolfgang Kellner eine Beratungsmethode für die Bildungs- und Berufswahl entwickelt. Der Leitfaden beschreibt detailliert das Konzept eines Workshops und enthält Arbeitsblätter zu persönlich-biografischen Methoden und Gruppenarbeiten. Das Ziel ist es, informell erworbene Kompetenzen zu entdecken.

27.05.2015

Österreich: Neue Vereinigung der Bildungs- und Berufsberater/innen

Aus einer Facebook-Gruppe heraus entwickelte sich im Februar 2015 die Vereinigung Österreichischer Bildungs- und Berufsberaterinnen (VÖBB). Ziele des Vereins sind die nationale und internationale Vernetzung, die Förderung des Informationsaustauschs, die Qualitätsentwicklung in der Beratung und eine Professionalisierung der Berufsgruppe.

Arbeitsmarkt

27.05.2015

Neues Job-Portal

Ein neues Schweizer Stellenportal wurde im April 2015 aufgeschaltet. Es handelt sich um www.jobies.ch, eine dreisprachige Gratis-Plattform (Deutsch, Französisch, Englisch), die sich an sozialen Netzwerken orientiert. Das Portal zählt bereits über 3000 Anzeigen und Partner, darunter Michael Page und Interiman. Jobies.ch ermöglicht es den Stellensuchenden, ihre Profile zu anonymisieren und mit Unternehmen zu chatten, die Personal rekrutieren.

27.05.2015

BFS: Erwerbslosenquote gemäss ILO bei 4,4 Prozent

Gemäss den Erhebungen des BFS ist die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz im 1. Quartal 2015 gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode um 2,8% gestiegen. Bei der Erwerbslosenquote gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) war in der Schweiz im gleichen Zeitraum ein Rückgang von 4,8% auf 4,4% zu verzeichnen. Das SECO geht auf Basis der RAV-Anmeldungen von einer Arbeitslosenquote von 3,4% aus (März 2015). In der EU ist die Erwerbslosenquote ebenfalls gesunken (von 11,0% auf 10,2%).

27.05.2015

Sozialbehörden sollen erfahren, wer schwarz arbeitet

Die Schattenwirtschaft macht rund 8 Prozent des Bruttosozialprodukts aus. Wettbewerbsverzerrungen, Schäden bei den Sozialversicherungen und Steuerausfälle sind die Folge. Mit einer Revision des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit, deren Vernehmlassung bis zum 1. August 2015 läuft, sollen Grundlagen für eine bessere Bekämpfung gelegt werden. So sollen die Kontrollbehörden Schwarzarbeits-Tatbestände an die Sozialhilfebehörden melden können – und umgekehrt. Ein ausführlicher Bericht der Zeitschrift "Die Volkswirtschaft" zeigt Details.

27.05.2015

SECO: Kurzarbeit und starker Franken

Gemäss den Erhebungen des SECO Ende April 2015 haben die Schadenersatzansprüche wegen ausgefallener Arbeitsstunden im Februar 2015 stark zugenommen. Diese Zunahme ist auf den Entscheid von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann vom 27. Januar 2015 zurückzuführen, wonach Unternehmen aufgrund der Aufwertung des Frankens Kurzarbeit beantragen können. Im Februar 2015 haben 400 Unternehmen von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht (Vorjahr 277). Die Zahl der betroffenen Arbeitnehmer/innen ist im gleichen Zeitraum von 2220 auf rund 3600 gestiegen.

Berufliche Integration

27.05.2015

Pilotprojekt für Flüchtlinge in der Landwirtschaft

Die Landwirtschaft beschäftigt jedes Jahr 25'000 bis 35'000 meist befristet angestellte, ausländische Arbeitskräfte. Nun sollen vermehrt Flüchtlinge eingesetzt werden, zum Beispiel als Erntehelfer. Der Schweizer Bauernverband und das Staatssekretariat für Migration wollen im Rahmen eines dreijährigen Pilotprojekts Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren einer solchen Integration ermitteln. Am Projekt sind aktuell zehn Betriebe beteiligt. Der Bruttolohn für den ersten Monat beträgt 2300 Schweizer Franken, ab dem zweiten Arbeitsmonat 3200 Franken (GAV-Mindestlohn).
Medienmitteilung

27.05.2015

IV: Fakten und Zahlen 2014

Das Bundesamt für Sozialversicherungen hat die Fakten und Zahlen 2014 zur IV publiziert. Diese zeigen, dass sich die Zahl der jährlich neu zugesprochenen Renten in den letzten zehn Jahren halbiert hat und gegenwärtig bei etwa 14'000 pro Jahr liegt. Es ist keine wesentliche Verlagerung von der IV zur Sozialhilfe feststellbar. Ausserdem: Die Massnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung haben erheblich zugenommen.

27.05.2015

"Dramatischer Anstieg" jugendlicher IV-Bezüger

Die Invalidenversicherung hat jährliche Gesamtausgaben von 9 Milliarden Franken. Rund 1,2 Milliarden davon werden für Versicherte unter 20 Jahren ausgegeben. Die Zahl jugendlicher IV-Bezüger mit psychischen Problemen hat sich seit 1995 fast verdreifacht, ein "dramatischer Anstieg", wie anlässlich einer Tagung der IVSK (IV-Stellen-Konferenz) in drei Referaten festgestellt wurde. Gefordert seien nicht nur die IV-Stellen, sondern auch Ärzte, Schulen, Berufsbildungsstätten und Arbeitgeber: Alle müssten "am gleichen Strang ziehen".

27.05.2015

Kleine Checkliste zum Thema Bewerbungsgespräch

Nein, neu sind sie nicht, aber immer wieder bedenkenswert: Tipps für das Vorstellungsgespräch. Es ist zum Beispiel nicht schlecht, wenn man sich vorher überlegt, was man auf Fragen wie "Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?" oder "Was sind ihre Schwächen?" antworten möchte. Kelly Services hat eine kleine Checkliste dazu veröffentlicht.

27.05.2015

Verschiedenes

27.05.2015

Bildungspolitische Ziele für den Bildungsraum Schweiz

Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung und die Kantone bestätigen und erweitern die bildungspolitischen Ziele, die sie erstmals 2011 für den Bildungsraum Schweiz festgelegt haben. Die Mehrheit der 2011 auf lange Sicht angelegten Ziele bleibt aktuell, darunter auch dasjenige, 95% der Jugendlichen zu einem Abschluss der Sekundarstufe II zu führen. Einer der neuen Schwerpunktsetzungen betrifft die Tertiärstufe. Ein besonderes Augenmerk gilt der Stärkung der höheren Berufsbildung.

27.05.2015

WEF-Studie über Ausbildung und Förderung der Arbeitnehmenden

Eine Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF), der "Human Capital Report 2015", attestiert dem Schweizer Bildungssystem eine hohe Qualität. Von insgesamt 124 untersuchten Ländern bildet die Schweiz ihre Arbeitnehmenden am besten aus. Trotz des guten Rufes, welches das duale System im Ausland geniesst, gibt es auch Schwachpunkte: Einer davon ist die Tatsache, dass gewisse Branchen Mühe haben, genügend Nachwuchs zu finden.

27.05.2015

Berufsbildung und der Wandel in der Arbeitswelt

Eine Studie des EHB ging der Frage nach, ob die Berufsbildung den Lernenden die nötigen Kompetenzen mit auf den Weg gibt, um auch mittel- und langfristig in der sich wandelnden Arbeitswelt erfolgreich zu bestehen. Im Interview mit educa äussern sich die beiden Autoren Jürg Schweri und Annina Eymann zu ihrer Studie und sprechen auch über die aus ihrer Sicht grössten Herausforderungen für das Schweizer Berufsbildungssystem.