Newsletter vom 29.04.2015

Aktuelle Meldungen vom 29.04.2015

Berufliche Grundbildung

29.04.2015

SBFI News: Förderstrategie bei der Berufsbildungsforschung

Im Berufsbildungsgesetz ist die Förderung der Berufsbildungsforschung durch den Bund verankert. Die Berufsbildungsforschung soll sich dadurch nachhaltig etablieren. Steuerung und Ent­wicklung der Berufsbildung werden stärker auf wissenschaftliche Grundlagen abgestützt. Eine Evaluation im Auftrag des SBFI zeigt nun, dass diese Ziele noch nicht vollumfänglich erreicht worden sind. Zwar stossen die Forschungsergebnisse national und international auf Anerkennung, sie fliessen jedoch noch zu wenig in die Steuerung und Praxis der Berufsbildung ein. Auch sind die Forschungsstrukturen noch nicht selbsttragend. Eine ausführliche Schilderung der Evaluationsergebnisse durch die Studienautoren findet sich in Ausgabe 2/2015 der Fachzeitschrift PANORAMA.
SBFI News 3/2015

29.04.2015

Berufsmaturität: Anerkennungsverfahren für Bildungsgänge

Das SBFI hat den Leitfaden "Anerkennungsverfahren für Bildungsgänge der Berufsmaturität" veröffentlicht. Dieses Dokument erläutert die einzelnen Phasen des standardisierten Verfahrens sowie die Anforderungskriterien. Im Hinblick auf die Anerkennung ab dem 1. August 2015 müssen die Kantone ihre Anerkennungsanträge bis zum 31. Dezember 2015 bzw. 30. September 2015 (BM-2) einreichen. Am 8. Mai 2015 findet eine Informationsveranstaltung statt.

29.04.2015

EHB: Fremdsprachenunterricht an Berufsfachschulen

Das EHB widmet seinen Newsletter vom April 2015 dem Fremdsprachenunterricht an den Berufsfachschulen. Einer der Beiträge handelt vom Zürcher Modell, welches unter anderem an der ersten schweizerischen Bili-Tagung am 7. Mai 2015 in Luzern vorgestellt wird.

29.04.2015

Siebter Radiotag der Berufsbildung

Am 6. Mai 2015 findet der siebte interkantonale Tag der Berufsbildung statt. Mehr als 25 regionale Radiostationen informieren an diesem Radiotag über die vielfältigen Aspekte der Berufsbildung und sensibilisieren die Hörer/innen für ihre Chancen und Karrierewege.
SBFI News 3/2015 (Seite 6)

29.04.2015

Bildungsverordnung: Anhörung

Das SBFI hat die Anhörung zur Verordnung über die berufliche Grundbildung und den Bildungsplan für Industrielackierer/in EFZ eröffnet. Frist für die Stellungnahme: 15. Juni 2015. Die Dokumente sind auf der Internetseite des SBFI abrufbar.

29.04.2015

Beteiligung des Berufsfelds Kunsthandwerk Holz am Berufsbildungsfonds

Mit Beschluss vom 31. März 2015 hat der Bundesrat den Berufsbildungsfonds für die Berufe der Interessengemeinschaft Kunsthandwerk Holz allgemeinverbindlich erklärt. Er wird auf den 1. Mai 2015 in Kraft gesetzt. Die Liste der allgemeinverbindlich erklärten Berufsbildungsfonds gemäss Art. 60 des Berufsbildungsgesetzes umfasst 27 Bildungsbereiche.

29.04.2015

IDES: Geschäfte zur Bildung in den Kantonen im April 2015

Das Informations- und Dokumentationszentrum IDES der EDK publiziert die umfassende Liste "Parlamentarische Dokumentation", auf der sie die aktuellen Geschäfte im Bereich Bildung aufführt. Je nach Stand (Einreichen des Vorstosses, Antwort oder Botschaft der Regierung, Kommissionsbericht usw.) kann ein Geschäft in mehreren Kapiteln erscheinen. Die Liste enthält neben Geschäften der Berufsbildung / Sekundarstufe II, Weiterbildung und Hochschulen auch solche der obligatorischen Schule.
Parlamentarische Dokumentation zur Bildungspolitik 4/2015

29.04.2015

SKBF: Forschungsprojekte im Bereich Berufsbildung

Der Newsletter "Information Bildungsforschung 1/2015" der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF informiert über die Publikationen zu den aktuellen Forschungsprojekten. Die folgenden Projekte thematisieren die Berufsbildung:
- Projekt "Berufseinstiegsbarometer: Arbeitsmarktperspektiven nach Abschluss einer beruflichen Grundbildung"
- Projekt "Der Einfluss der kantonalen Bildungssysteme auf geschlechtstypische Übertritte von der Schule in die Arbeitswelt"
- Projekt "Die Wirkung der Berufslehre auf die Persönlichkeitsentwicklung"

29.04.2015

USA/Schweiz: Bericht über das Berufsbildungssystem in der Schweiz

Das amerikanische National Center on Education and the Economy (NCEE) hat die Schweizer Berufsbildung unter die Lupe genommen und ihr den "Gold Standard" verliehen. Gemäss dem Bericht des NCEE offeriert das Berufsbildungssystem nicht nur Ausbildungsberufe in sämtlichen Segmenten der Wirtschaft, sondern zieht auch Jugendliche mit hohem schulischen Leistungsausweis an. Der Bericht basiert auf einer Studienreise einer amerikanischen Delegation, die von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich im Juni 2014 organisiert wurde.
Weitere Informationen

29.04.2015

Kaufleute EFZ: Validierung von Bildungsleistungen

Das Qualifikationsprofil und die Bestehensregeln für die Validierung von Bildungsleistungen für den Beruf Kauffrau/Kaufmann EFZ wurden überarbeitet und an die Verordnung über die berufliche Grundbildung vom 26. September 2011 angepasst. Die neuen Erlasse treten auf den 1. Januar 2016 in Kraft. Sie werden im Laufe des Monats April im Berufsverzeichnis des SBFI aufgeschaltet.

29.04.2015

LU: Berufliche Integration von Flüchtlingen

Der Kanton Luzern will die berufliche Integration von Flüchtlingen fördern und lancierte deshalb zusammen mit dem Baumeisterverband Luzern den Pilotlehrgang "Perspektive Bau". Das einzigartige Projekt sieht vor, dass 13 Flüchtlinge aus dem Kanton Luzern während zwölf Monaten eine praxisbezogene Ausbildung im Bauhauptgewerbe absolvieren können.
Gewerbezeitung Luzern (Seite 8)
Siehe auch: Leichtere Berufsanerkennung für Flüchtlinge in Deutschland

29.04.2015

Deutschland: Ausbildungs-Match gegen Fachkräfteengpässe

Neu zeichnen sich gemäss einem Bericht in Deutschland auch bei Mittel- und Grossbetrieben Passungsprobleme zwischen Angebot und Nachfrage ab. Notwendig sei eine gezieltere Ansprache von Bewerbersegmenten, um deren Potenziale besser zu erschliessen. Gerade die Öffnung der dualen Berufsausbildung für Bewerber/innen, die aufgrund ihrer Herkunft oder ihrer schulischen Vorbildung bisher deutlich geringere Chancen auf dem Ausbildungsstellenmarkt haben, sei dringend geboten. Mit dem Schwerpunktthema "Ausbildungs-Mismatch heute – Fachkräfteengpässe morgen und übermorgen" ergänzt der BIBB-Datenreport den Berufsbildungsbericht 2015.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

29.04.2015

SBFI-Leitfaden für Prüfungsordnungen

Der Leitfaden zur Erarbeitung und Revision von Prüfungsordnungen eidgenössischer Prüfungen auf der Website des SBFI in den drei Amtssprachen ist in einer neuen Fassung verfügbar. Gleichzeitig wurde auch die Website zu den eidgenössischen Prüfungen des SBFI neu gestaltet, um den Zugang zu den Informationen und Dokumenten zu verbessern sowie die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.

Mittelschulen und Hochschulen

29.04.2015

BFS: Mehr junge Frauen als Männer mit einem Hochschulabschluss

An den Hochschulen nehmen die Abschlussquoten für beide Geschlechter kontinuierlich zu, und der Unterschied zwischen Männern und Frauen verringert sich. In der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen ist der Anteil der Frauen mit einem Abschluss einer Fachhochschule oder universitären Hochschule höher als jener der Männer. Allerdings sind die Frauen bei den technischen Bildungsgängen klar geringer vertreten. Die Resultate beruhen auf einer schweizerischen Umfrage im Jahr 2014. Sie stehen auf der Internetseite des BFS zur Verfügung.

29.04.2015

HES-SO: Projekte zur Förderung der Gleichstellung

Die Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) hat alle Mitarbeitenden angefragt, Projekte zur Förderung der Gleichstellung innerhalb der Institution einzureichen. Vier Projekte wurden nun ausgewählt und werden demnächst realisiert. Sie beziehen sich auf die Vereinbarkeit des Privatlebens mit Beruf oder Studium, die Attraktivität der untervertretenen Studiengänge, die Einbindung der Frauen in die Informations- und Kommunikationstechnologie und die Integration der Geschlechterfrage in der Bildung.

29.04.2015

Eine Schweizerin im Komitee der europäischen Hochschulen vertreten

Martine Rahier, Rektorin der Universität Neuenburg (UNINE) und Präsidentin von Swissuniversities, ist in das Komitee der "European University Association (EUA)" gewählt worden. Diese Vereinigung der europäischen Hochschulen zählt 850 Mitglieder aus 47 Ländern. Die neu Gewählte will den Austausch von "good practices" in Forschung, Bildung und Qualität fördern und die europäischen Partner für die Anliegen der Schweiz sensibilisieren.
Medienmitteilungen: UNINE, Swissuniversities

29.04.2015

BE: Druck auf Langzeitstudierende

Ab dem 13. Semester bezahlen Bachelorstudierende an der Universität Bern neu 1500 Franken Semestergebühr, diese verdoppelt sich mit jedem zusätzlichen Semester. Das 15. Semester kostet also bereits 6000 Franken. Bei Beginn des Masterstudiums beginnt die Zählung wieder bei Null. Anträge für eine Studienzeitverlängerung wegen Erwerbstätigkeit, Kinderbetreuung oder Krankheit werden auch zukünftig akzeptiert.

29.04.2015

VD: Partnerschaft Erasmus+ zur Entwicklung der digitalen Geisteswissenschaft

Die Universität Lausanne hat ein Stipendium der Strategischen Partnerschaft Erasmus+ zur Entwicklung eines Programms zur Grundlagenerhebung für digitale Geisteswissenschaften erhalten. Die Partner werden flexibles Unterrichtsmaterial und ein zentrales Internetportal erstellen. Die digitale Geisteswissenschaft bildet ein weites Feld und umfasst die in den Geisteswissenschaften angewandte digitale Technik, die Forschung über deren Auswirkung auf die Lernerfahrung und die Wissensvermittlung.

29.04.2015

Deutschland: Generation Hochschulabschluss

In Deutschland steigt der Studierendenanteil auf über 50%. Nun ist ein Sammelband erschienen mit dem Ziel, Detailanalysen des Kooperationsprojekts Absolventenstudien (KOAB) zu diskutieren und den Übergang vom Studium in den Beruf unter verschiedenen Perspektiven abzubilden. Studienberatende finden in der Publikation interessante Impulse, wie sie Ergebnisse aus Absolventenstudien noch verstärkt nutzen könnten.

Beratung

29.04.2015

Statistik 2014 der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

2014 wurde mit 121'117 Beratungsfällen der tiefste Wert an Beratungsfällen seit 10 Jahren registriert. Der Anteil erwachsener Ratsuchender beträgt 38%. Die Abfragen über berufsberatung.ch sind gegenüber dem Vorjahr um 9% gestiegen. Eine leichte Zunahme weist die Statistik der Schweizerischen Konferenz der Leiterinnen und Leiter der Berufs- und Studienberatung aus bei den Testdurchführungen, den Besuchen in Informationszentren und bei den Informationsanlässen.

29.04.2015

AG: Beratungsdienste schliessen zwei Standorte

Den Sparvorgaben des Kantons begegnen die Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau (ask!) unter anderem mit der Schliessung der zwei Standorte in Zofingen und Bad Zurzach. Ab 2016 wird eine Konzentration auf die vier Standorte Aarau, Baden, Rheinfelden und Wohlen vollzogen. Mit einer direkten, dezentralen Versorgung von Schulhäusern wird gemäss Medienmitteilung sichergestellt, dass Jugendliche in der Berufswahlphase auch in peripheren Regionen berufsberaterisch gut versorgt sind.

29.04.2015

GE: Förderung der beruflichen Durchmischung der Geschlechter

"Weshalb sind die jungen Frauen in der Minderzahl bei der Ausübung wissenschaftlicher oder technischer Berufe?" Die Genfer Schüler/innen, welche am Wettbewerb "J'ose choisir" teilgenommen haben, präsentierten der Öffentlichkeit und der Jury ihre von diesem Thema inspirierten Überlegungen und Umsetzungen. Die prämierte Klasse hat eine junge Wissenschaftlerin portraitiert, die den gleichen Lohn beansprucht wie ihr männlicher Kollege. Der Wettbewerb wird von der "Association des femmes diplômées des universités et le Département genevois de l’instruction publique" organisiert.

29.04.2015

SH: Jahresrückblick von BIZ-App bis zur Team-Schnupperlehre

Der Jahresbericht der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Schaffhausen stellt fest, dass Ende 2014 fast 4500 Personen die mobile Plattform BIZ-App nutzen und sich weitere Kantone dafür interessieren. Eine zweitägige Schnupperlehre des gesamten Teams im Hotel Chlosterhof bot ausserdem einen Einblick in die Gastronomieberufe.

Arbeitsmarkt

29.04.2015

BFS: Jeder fünfte arbeitet samstags

2014 hatte knapp die Hälfte der Arbeitnehmenden (44,6%) flexible Arbeitszeiten (2004: 41,7%). Jede fünfte erwerbstätige Person (20,5%) arbeitete regelmässig am Samstag und jede zehnte (10,6%) am Sonntag. Die Arbeitszeitmodelle variieren stark je nach Bildungsstufe und Geschlecht. So arbeiten die Frauen mehrheitlich Teilzeit (59,2%), während dies nur wenige Männer tun (15,9%). Insgesamt ist der Anteil der Teilzeiterwerbstätigen von 31,7 Prozent (2004) auf 36,0 Prozent (2014) gestiegen. Dies geht aus der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2014 des BFS hervor.

29.04.2015

Romands skeptischer in Sachen Arbeitsmarkt

Romands sind bei der Stellensuche weniger zuversichtlich als die Deutschschweizer. Dies zeigt ein Index von "Page Personnel". So sind rund 70% der befragten Kandidaten in der Deutschschweiz optimistisch in Bezug auf die wirtschaftliche Situation, aber nur 56,6% in der Westschweiz. Xavier Chauville, Executive Director, kommentiert: "Die Zuversicht ist ein Spiegelbild der lokalen Verhältnisse. So ist der Arbeitsmarkt im Bereich der Biotechnologie- und Chemieindustrie in der Deutschschweiz dynamischer." Immerhin nehme die Zahl der ausgeschriebenen Stellen in beiden Regionen zu, besonders im Bereich Interim- und Zeitarbeitsverträge.

29.04.2015

Das Potenzial der älteren und migrierten Berufstätigen

Das Hilfswerk HEKS liess eine Studie bei 48 Unternehmen aus fünf Branchen durchführen. Ziel war zu erkennen, wie sie im Hinblick auf den Fachkräftemangel das Beschäftigungspotenzial von bestimmten Personengruppen einschätzen. Die Unternehmen sehen das grösste Potenzial bei älteren Erwerbspersonen und hochqualifizierten Migrantinnen und Migranten aus Drittstaaten. Die Publikation zeigt Lösungsansätze für die Rekrutierung dieser Personengruppen auf. Das Hilfswerk fordert vom Bundesrat den Aufbau einer Datenbank mit Informationen zu Berufsqualifikationen und Studienabschlüssen. Migration und Integration ist auch das Fokus-Thema der Ausgabe 2/2015 der Fachzeitschrift PANORAMA.

29.04.2015

Bekämpfung der Schwarzarbeit: Empfehlungen der Finanzkontrolle

Die Bekämpfung der Schwarzarbeit besser koordinieren durch flankierende Massnahmen: So lautet die Empfehlung der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) nach Prüfung der Aufsichtstätigkeit des SECO in diesem Bereich. Die EFK stellt fest, dass die zur Verfügung stehenden Mittel für flankierende Massnahmen erheblich höher sind als diejenigen, die für die Bekämpfung der Schwarzarbeit bereitgestellt wurden. Die Auswirkungen der Schwarzarbeit auf den Arbeitsmarkt werden als grösser eingeschätzt als jene der Personenfreizügigkeit. Die EFK empfiehlt deshalb, die Kontrollen für die flankierenden Massnahmen mit denjenigen zur Eindämmung der Schwarzarbeit zu verbinden. Einige Kantone haben dies bereits eingeleitet.
Medienmitteilung

29.04.2015

Standortpromotion: Weiterhin rückläufige Zahlen

Die Zahl der Ansiedlung von Firmen ist in der Schweiz 2014 erneut rückläufig; konnten 2010 noch 379 Firmen angesiedelt und 2431 Arbeitsplätze geschaffen werden, so lagen diese Werte 2014 bei 274 Firmen mit 780 Arbeitsplätzen. Dies zeigt eine neue Statistik der Konferenz kantonaler Volkswirtschaftsdirektoren (VDK), die dennoch von "wichtigen Impulsen" für die Wirtschaftsstruktur der Kantone spricht. Bei der VDK sind allerdings weder Angaben zu einzelnen Kantonen noch Angaben zu Firmenwegzügen zu erhalten.

29.04.2015

Berufliche Integration

29.04.2015

Sozialfirmen: Begriff soll ersetzt werden

Nach zweijähriger Vorarbeit hat der Verein Arbeitsintegration Schweiz das "Positionspapier: Soziale Unternehmen der Arbeitsintegration" verabschiedet. Es definiert soziale Unternehmen der Arbeitsintegration als gemeinnützig und nicht gewinnorientert. Sie erbringen folgende drei Leistungsarten: befristete oder unbefristete Arbeitsstellen in der Produktion von Gütern oder Dienstleistungen; Qualifizierung; Begleitung und Beratung. Das Papier ist auch eine Reaktion auf missverständliche Presseberichte über "Sozialfirmen". Das Papier selber vermeidet diesen Begriff.

29.04.2015

Ist Zeitarbeit bei der Bewerbung nachteilig?

Fast die Hälfte (46%) der Schweizer HR-Manager sieht Erfahrungen mit Zeitarbeit als Vorteil bei Bewerbern, besonders wenn damit Branchenkenntnisse oder zur Stelle passende Kompetenzen erworben wurden (27%). Jeder Fünfte (19%) sagt zudem, Zeitarbeit bringe die Flexibilität eines Bewerbers zum Ausdruck. Dennoch beurteilen nur 38% der Personalchefs Bewerber mit Zeitarbeitserfahrung als gleichwertig zu Kandidaten, die sich aus einer Festanstellung heraus bewerben. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage von Robert Half bei 100 HR-Managern in der Schweiz. Die Medienmitteilung enthält auch eine Liste von "Top 5 Mythen über Zeitarbeit".

Verschiedenes

29.04.2015

SDBB Verlag: Neuer Webshop

Der Webshop des SDBB Verlag steht den Kundinnen und Kunden per sofort gänzlich überarbeitet zur Verfügung. Er erscheint in einem neuen Design und weist zusätzliche Funktionen auf. So findet sich eine leistungsfähige Suche und es kann ein Account mit persönlichen Einstellungen erstellt werden. Zudem verwalten registrierte Benutzer/innen bei Bedarf mehrere Warenkörbe. Der Webshop steht in den Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch zur Verfügung. Ein kurzes Factsheet stellt die wichtigsten Neuerungen vor.