Newsletter vom 11.03.2015

Aktuelle Meldungen vom 11.03.2015

Berufliche Grundbildung

11.03.2015

Internationaler Berufsbildungkongress 2016 und 2018

Nach der Erstausgabe von 2014 finden die nächsten Internationalen Berufsbildungskongresse in Winterthur vom 20. bis 22. Juni 2016 und im ersten Semester 2018 statt. Ziel dieser Kongresse ist die Förderung eines offenen Dialogs und des Fachaustauschs zwischen internationalen und nationalen Akteuren im Bereich der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit. Zudem bietet der Anlass die Gelegenheit, das duale Berufsbildungssystem der Schweiz vor Ort kennenzulernen.
Informationen und Anmeldungen

11.03.2015

Programm der Tagung "Internationale Berufsbildungszusammenarbeit" liegt vor

Das detaillierte Programm und die Anmeldeformulare für die erste Stakeholdertagung stehen ab sofort zur Verfügung. Am Vormittag des 23. April 2015 organisieren das SBFI und fünf weitere Institutionen des Bundes in Bern eine Informations- und Austauschtagung für nationale Partner, die im Bereich der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit aktiv sind. Die Veranstaltung ist offen für weitere Interessierte.
Weitere Informationen

11.03.2015
11.03.2015

Innendekorateur/in: Aufhebung des Ausbildungsreglements

In seinem Rundschreiben vom 23. Februar 2015 an die Kantone, Organisationen der Arbeitswelt und weitere interessierte Kreise legt das SBFI die Gründe dar, weshalb die Reform der Ausbildungsvorschriften nicht zustande kam. Daher hebt das SBFI das Reglement über die Ausbildung, die Lehrabschlussprüfung und den Lehrplan für Innendekorateur/innen vom 21. Mai 1999 auf den 1. Januar 2016 auf.

11.03.2015
11.03.2015

Berufsbildung bereitet gut auf die Berufslaufbahn vor

Eine Studie des EHB befasst sich mit der Frage, ob die Berufsbildung den Lernenden die notwendigen Kompetenzen mit auf den Weg gibt, um auch mittel- und langfristig im Berufsleben erfolgreich zu bestehen. Die Studie "Horizontal Skills Mismatch and Vocational Education", kommt zum Schluss, dass Absolventen der Berufsbildung im Vergleich zu solchen der Allgemeinbildung keine Nachteile haben. In der April-Ausgabe der Zeitschrift PANORAMA stellen die Studienautoren Annina Eymann und Jürg Schweri ihre Studie näher vor.

11.03.2015

Zeitschrift für Heilpädagogik zum Nachteilsausgleich

Themenschwerpunkt der Märzausgabe der Schweizerischen Zeitschrift für Heilpädagogik ist der Nachteilsausgleich. Ein Artikel gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen in der nachobligatorischen Bildung. Ein anderer Beitrag zeichnet die Entstehung des Begriffs "Nachteilsausgleich" in der Berufsbildung nach, stellt den SDBB-Bericht und die SBBK-Empfehlung vor und beschreibt ein Projekt der Migros, mit dem junge Erwachsene mit Leistungseinschränkungen zu einem Abschluss in der beruflichen Grundbildung geführt werden. Weitere Artikel gehen auf die Situation an allgemeinbildenden Schulen der Sekundarstufe II ein.

11.03.2015

Judith Renner-Bach ist gestorben

Judith Renner-Bach ist im Alter von 61 Jahren nach einem langjährigen Krebsleiden gestorben. Judith Renner-Bach war zuerst Abteilungsleiterin Erwachsenenbildung und anschliessend Vorsteherin des Berufsbildungsamtes des Kantons Bern. Sie war auch auf schweizerischer Ebene aktiv, so als Präsidentin der Deutschschweizerischen und erste Präsidentin der Schweizerischen Berufsbildungsämterkonferenz (SBBK). Sie hat die Eidgenössische Berufsmaturitätskommission (EBMK) präsidiert und als Kantonsvertreterin am vierten Berufsbildungsgesetz mitgewirkt. Judith Renner-Bach hat mit 53 Jahren ein Jurastudium abgeschlossen und im Mandat verschiedene Aufgaben in der Berufsbildung übernommen, u.a. die Neugestaltung der Handelsmittelschulen.
Ergänzungsdokument

11.03.2015

Deutschland: Leitfaden "Qualität der betrieblichen Berufsausbildung"

Der Leitfaden "Qualität der betrieblichen Berufsausbildung" soll insbesondere kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, Qualitätsfragen systematisch und kontinuierlich anzugehen. In der Praxis sollen neue Wege der Qualitätsentwicklung in der Berufsausbildung im Betrieb eingeführt werden. Der Leitfaden ist kostenlos und richtet sich an Ausbildungsverantwortliche in Betrieben, aber auch an Lernende und an das Bildungspersonal in beruflichen Schulen, überbetrieblichen Bildungseinrichtungen usw.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

11.03.2015

Lernfestival 2015 zum Thema "Lernen Schritt für Schritt"

"Lernen Schritt für Schritt" lautet das Lernfestival-Motto am 18./19. September 2015. Interessierte Weiterbildungsinstitutionen, Koordinatorinnen und Einzelanbieter können in ihrer Region oder Stadt ein eigenes Lernfestival zu organisieren und sich in ein Netzwerk einschreiben, das vom Schweizerischen Verband für Weiterbildung (SVEB) angeboten wird.

11.03.2015

Nachteilsausgleich für Studierende am EHB

Das EHB hat ein Merkblatt für den Nachteilsausgleich seiner Studierenden herausgegeben. Dieses Merkblatt bezieht sich auf das Bundesgesetz und die Verordnung über die Berufsbildung sowie das Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen.

11.03.2015

Allgemeine und berufliche Ewachsenenbildung in Europa

Der Eurydice-Bericht "Adult Education and Training in Europe: Widening Access to Learning Opportunities" bietet einen Überblick über den Stand der allgemeinen und beruflichen Erwachsenenbildung in Europa. Unter anderem enthält der Bericht Informationen über das Bildungsniveau der Erwachsenen und über die Nutzung der verfügbaren Angebote für das lebenslange Lernen. Im Bericht sind 35 nationale Bildungssysteme erfasst. Die Schweiz ist nicht dabei.
Zusammenfassung des Berichts auf Deutsch

Mittelschulen und Hochschulen

11.03.2015

BFS: Soziale und wirtschaftliche Lage der Studierenden an Hochschulen

In der Schweiz leben die meisten Studierenden nicht bei den Eltern. Sie verfügen durchschnittlich über rund 2000 Franken pro Monat, die Hälfte stammt von ihrer Familie. Drei Viertel gehen neben ihrem Studium einer Erwerbstätigkeit nach. Der Verdienst beträgt durchschnittlich 40% ihres Einkommens. 5% beziehen Stipendien und Studiendarlehen (eine tiefere Quote als in 28 europäischen Ländern). Der Bericht des BFS "Studien- und Lebensbedingungen an den Schweizer Hochschulen" liefert auch Daten zu Wohnsituation, Gesundheit, Studienwahl und Mobilität der Studierenden.

11.03.2015

Numerus clausus für das Medizinstudium

Wie in früheren Jahren übersteigen die Anmeldungen zum Medizinstudium die aktuelle Aufnahmekapazität der Universitäten. Der Hochschulrat der Schweizerischen Hochschulkonferenz empfiehlt deshalb, den Zugang zum Medizinstudium für das Studienjahr 2015/16 erneut zu beschränken. Am 3. Juli 2015 wird für die Studienbewerber/innen an den Universitäten Basel, Bern, Freiburg und Zürich ein Eignungstest durchgeführt. Die Universitäten Genf, Lausanne und Neuenburg beschränken die Zulassung nicht. Der Hochschulrat hat zudem entschieden, die Sicherheit des Eignungstests durch vier Massnahmen zu verbessern.

11.03.2015

Stiftung FH Schweiz gegründet

Der Dachverband FH Schweiz hat die Stiftung FH Schweiz lanciert. Diese will das duale Ausbildungssystem stärken, die Schaffung zusätzlicher Lehrstellen fördern und das anwendungsorientierte Profil der Fachhochschulen sichern. Die Stiftung vergibt keine Stipendien, engagiert sich aber mit Projektfinanzierungen vor, während und nach dem FH-Studium.

11.03.2015

LU: Universitäres Wirtschaftsstudium ab 2016

Die Universität Luzern hat mit dem Aufbau einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät begonnen. Der Bachelor wird als Grundausbildung in Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre mit wählbaren Schwerpunkten angeboten. Im Master soll ein Generalistenstudium oder die Wahl zwischen drei Schwerpunkten möglich werden: Politische Ökonomie, unternehmerische Führung und Human Resource Management sowie Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie.

11.03.2015

TI: Neuauflage der Publikation "Scuola a tutto campo"

Das Innovations- und Forschungszentrum der Bildungssysteme der SUPSI hat die dritte Ausgabe von "Scuola a tutto campo" herausgegeben. Es handelt sich um eine kommentierte Zusammenfassung des Tessiner Bildungswesens und richtet sich an alle, die sich für die Entwicklung und den aktuellen Zustand der Tessiner Schule interessieren. Die in der Publikation enthaltenen Daten können zudem als Reflexionsgrundlage dienen für die in Zusammenhang mit HarmoS und "La scuola che verrà" geplanten Revisionen.

11.03.2015

ZH: Eine musikalische Hochschulvorbereitung

Das neue Angebot "PreCollege Musik" der Zürcher Hochschule der Künste bereitet Interessierte während zwei Semestern auf das Studium an einer Musikhochschule vor. Es kann auch in einem Zwischenjahr nach der Matura, parallel zu einer Arbeitstätigkeit oder einer schulischen Ausbildung besucht werden, da die modulare Ausbildung nur an Wochenenden stattfindet.

Beratung

11.03.2015

Bewertungsplattform für Weiterbildungen

Zwei Jungunternehmer haben die online-Plattform "Eggheads" gegründet, ein Verzeichnis für Weiterbildungen mit integriertem Bewertungsportal. Anbieter können ihre Angebote gratis oder gegen eine Gebühr publizieren, wer bezahlt, kann Detailinformationen aufschalten. Die Firmengründer Pascal Rosenberger und Patric Fuchs sind hauptberuflich in PR und Informatik tätig. Sie versuchen vor Manipulationen zu schützen, indem sie sämtliche Bewertungen selber lesen und vertrauen auf die soziale Kontrolle durch die Nutzer.

11.03.2015

Die Bedeutung der ersten Berufswahl für Babyboomers

Ein Forschungsprojekt der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik und der Universität Basel beantwortet Fragen zur beruflichen Entwicklung über den Lebenslauf. Insbesondere interessierten Kontinuität und Wandel für die Generation der heute 50-jährigen, den sogenannten Babyboomers. Der Valorisierungsbericht zuhanden des SBFI trägt den Titel "Determinanten der beruflichen Entwicklung vom Jugend- bis ins mittlere Erwachsenenalter".

11.03.2015

VD: Umfrage zur Situation der Inhaber/innen einer Fach- oder Berufsmaturität

Eine neue Publikation beschreibt die Laufbahn der Waadtländer Inhaber/innen einer Fach- oder Berufsmaturität. Die Umfrage wurde 18 Monate nach Erhalt des Maturitätszeugnisses durchgeführt und beleuchtet die vielfältige Laufbahn beim Wechsel zu einer Weiterbildung oder Anstellung. Dieser Übergang ist oft von einer gewissen Diskontinuität geprägt. Die Studie zeigt auf, dass die Laufbahnen oft komplex sind und sich Aus- und Weiterbildungsperioden und Berufs- und Lebenserfahrungen überlagern.

Arbeitsmarkt

11.03.2015

Ohnmacht gefährdet die psychische Gesundheit

Psychische Erkrankungen infolge von Stress und Belastung am Arbeitsplatz entstehen häufig im Kontext einer Macht-Ohnmacht-Thematik. Um Verhärtungen zu vermeiden, sollten Interventionen in Form von vermittelnden Coachings möglichst unmittelbar vor oder kurz nach dem Beginn der Arbeitsunfähigkeit stattfinden. Dies zeigt eine Untersuchung, die in der neusten Ausgabe der Zeitschrift "Soziale Sicherheit" publiziert worden ist. In der Regel werden solche Beratungsangebote nicht durch die öffentliche Hand unterstützt.

11.03.2015

Wachsende Nachfrage für IT-Fachleute

CIOs und CTOs erwarten wachsende IT-Teams in den nächsten fünf Jahren 
Die Konkurrenz um die besten IT-Mitarbeiter wird sich in der Schweiz weiter verstärken. Zwei Drittel der Schweizer CIOs und CTOs gehen von einem Wachstum ihrer IT-Teams um bis zu 30% bis zum Jahr 2020 aus. Gleichzeitig glaubt ein Grossteil der IT-Verantwortlichen, dass es schwieriger sein wird, neue Mitarbeitende zu finden und Fachkräfte im Unternehmen zu halten. Dies zeigt eine Umfrage des Personalvermittlers Robert Half.

11.03.2015

Fachkräftebericht der Umweltberufe

Umweltberufe der beruflichen Grundbildung haben einen extrem tiefen Frauenanteil – dem gegenüber ist der Frauenanteil mit 44% im Bachelorstudiengang Umweltingenieurwesen erstaunlich hoch. Diese Resultate und weitere Analysen zu Umweltberufen publiziert die OdA Umwelt in ihrem aktuellen Fachkräftebericht.

Berufliche Integration

11.03.2015

Die wenigsten Flüchtlinge können arbeiten

2013 wurden in der Schweiz 13'567 Personen im Flüchtlingsbereich mit Sozialhilfe unterstützt – das sind rund 82% aller Personen mit Ausweis B oder F. Von den 8302 Personen im erwerbsfähigen Alter (ab 15) sind nur 19% tatsächlich erwerbstätig, rund ein Drittel davon in einer festen Anstellung, 20% in einer Lehre. 30% sind erwerbslos, 51% gelten als Nichterwerbspersonen. So bescheiden das Niveau ist: Immerhin hat sich die Zahl der Erwerbstätigen seit 2010 von 653 auf 1588 parallel zur Anzahl von Flüchtlingen mehr als verdoppelt. Das sind die neuen Ergebnisse aus der Schweizerischen Sozialhilfestatistik im Flüchtlingsbereich des BFS.

11.03.2015

Korrigendum zu den SEMO-Zahlen

In der letzten Ausgabe titelte PANORAMA.aktuell: "SEMO: Kanton Zürich baute mächtig aus". Die Meldung, dass der Kanton Zürich seine Motivationssemester von 18 auf 33 erhöht habe, stimmt zwar. Dahinter steht aber kein Ausbau der Angebote, sondern eine Aufsplittung im Zusammenhang mit der Submission und konzeptionelle Änderungen (kleinere Programme mit berufsspezifischen Zielgruppen).

11.03.2015

IV: Bessere Eingliederung, aber noch nicht im Ziel

Die Invalidenversicherung ist seit 2004 deutlich erfolgreicher geworden bei der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung. Demgegenüber blieb die Anzahl psychisch bedingter Renten konstant und die Neurenten bei der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen gingen weniger deutlich zurück als in den anderen Altersgruppen. Deshalb müssen gemäss Medienmitteilung die Begleitung und die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure verbessert werden. Das Departement des Innern muss bis zum Herbst dem Bundesrat einen Entwurf für die Weiterentwicklung der IV vorlegen.

11.03.2015

Bericht zu jungen IV-Beziehenden mit psychischen Erkrankungen

Bei jungen IV-Versicherten mit psychischen Störungen ist das Risiko gross, nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit entweder gar keinen Einstieg ins Berufsleben zu finden oder zumindest Schwierigkeiten zu haben, ihre erste berufliche Ausbildung abzuschliessen. Eine im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen durchgeführte Literaturstudie hat untersucht, in welcher Altersgruppe bei welcher Störung welche diagnostischen Verfahren und therapeutischen Methoden im Hinblick auf die Eingliederung zur Anwendung kommen.

11.03.2015

Leitfaden und Kurzfilm "Diskriminierungsfreie Kommunikation"

Die Fachstelle Integration im kantonalen Sozialamt Zug hat in Zusammenarbeit mit den Fachstellen aus dem Kanton Luzern sowie den Städten Winterthur und Bern einen Leitfaden zur diskriminierungsfreien Kommunikation für Verwaltungsstellen verfasst. Der Kanton Zug hat zudem einen Kurzfilm produzieren lassen, der zusätzlich für die Thematik sensibilisieren soll.

11.03.2015

Veranstaltungen: Konfliktklärung und Kurzzeit-Interventionen

Wie kann ich schwierige Situationen sicher und kompetent ansprechen? Ein Kurs vom 23. bis 24. März 2015 zu diesem Thema richtet sich an Personen aus Gesundheits- und Sozialberufen und bietet eine Einführung und Übungen in die Kommunikations- und Konfliktpsychologie.
Zum Thema "Lösungsorientierte Kurzzeit-Interventionen für die Praxis" findet am 28. Februar 2015 ein Tages-Seminar statt. Die dort vorgestellten Interventionen sollen sicherstellen, dass die passenden Ressourcen gefunden und in der Problem-Situation mobilisiert werden können.

11.03.2015

BE: 10 Jahre Kompetenzzentrum Arbeit

Seit 10 Jahren werden Sozialhilfebeziehende via Kompetenzzentrum Arbeit der Stadt Bern wieder in den Arbeitsmarkt integriert. Das Netzwerk von Partnerbetrieben aus der Wirtschaft umfasst 350 Firmen und Institutionen, welche Jobs und Praktikumsplätze zur Verfügung stellen. Wer fit für den Arbeitsmarkt ist, wird in der Stadt Bern gemäss Medienmitteilung nicht einem klassischen Beschäftigungsprogramm oder einer Sozialfirma zugewiesen, sondern direkt in den Arbeitsmarkt integriert. Bern weise daher seit Jahren Spitzenwerte bei der Stellenvermittlung aus, heisst es in der Mitteilung weiter.

Verschiedenes

11.03.2015

Projektausschreibung: Stärkung der Bildungschancen

Das Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut finanziert 2015 bis 2017 Projekte oder Evaluationen, welche die Bildungschancen sozial benachteiligter Kinder, Jugendlicher und deren Eltern stärken, zum Beispiel im Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II inklusive Berufswahl und im Übergang von der Sekundarstufe II in den Arbeitsmarkt oder in die Nachholbildung. Gesuche können bis am 30. April 2015 respektive bis am 1. September 2015 (zweiter Stichtag) eingereicht werden.

11.03.2015

BFS: Bevölkerungsstatistik nach abgeschlossener Ausbildung

Das BFS führt jedes Jahr eine Stichprobe bei einem Teil der Bevölkerung für die Strukturerhebung durch. Diese liefert Statistiken zu den Themen Bevölkerung, Haushalte, Familien, Wohnen, Sprache, Religion, Bildung, Arbeit sowie Pendlermobilität. Im Rahmen der jährlichen Aktualisierung veröffentlicht das BFS in diesem Jahr insbesondere die Resultate zum Thema "Bevölkerung nach höchster abgeschlossener Ausbildung".

11.03.2015