Newsletter vom 28.01.2015

Aktuelle Meldungen vom 28.01.2015

Berufliche Grundbildung

28.01.2015

Rahmenlehrplan für Lehrpersonen Sport in der beruflichen Grundbildung

Die Ausbildung der Sportlehr/innen in der beruflichen Grundbildung ist im Berufsbildungsgesetz geregelt (BBV Art. 46 Abs. 3 Bst. a, b und c). Der in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sport erarbeitete Rahmenlehrplan für Lehrpersonen für den Sportunterricht in der beruflichen Grundbildung wurde am 1. Januar 2015 in Kraft gesetzt. Er wird bis zum 1. September 2016 in die Lehrpläne für die berufspädagogische Bildung eingearbeitet und gibt Auskunft über die bis dahin geltenden Übergangsbestimmungen. Die bisher an Hochschulen qualifizierten Sportlehrpersonen bleiben grundsätzlich für den Sportunterricht in der beruflichen Grundbildung qualifiziert.

28.01.2015

Erlassene Bildungsverordnung nach Teilrevision

Das SBFI hat die Verordnung über die berufliche Grundbildung und den Bildungsplan Goldschmied/in EFZ erlassen. Die revidierten Vorschriften treten am 1. Februar 2015 in Kraft. Die Änderungen betreffen hauptsächlich die Fachrichtung Edelsteinfassen (Lektionentafel und Leistungsziele). Die gedruckten Versionen werden in einigen Wochen beim Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) erhältlich und im Berufsverzeichnis aufgeschaltet sein. Der Bildungsplan wird auf der Internetseite der OdA Schmuckbranche zur Verfügung stehen.

28.01.2015

Bildungsverordnungen: Anhörung

Das SBFI hat die Anhörung zu den Entwürfen der Verordnungen über die berufliche Grundbildung und die Bildungspläne für Fachfrau/mann Hauswirtschaft EFZ und Hauswirtschaftspraktiker/in EBA eröffnet. Frist für die Stellungnahme: 13. April 2015. Die Dokumente sind auf der Internetseite des SBFI abrufbar.

28.01.2015

Informationen über das Portal berufsbildung.ch aktualisiert

Das Portal berufsbildung.ch ist das Portal der Kantone und enthält umfassende Informationen rund um die Berufsbildung. Die deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Themenseiten entstanden in Zusammenarbeit mit dem Bund und den zuständigen Fachstellen und Institutionen. Berufsbildungsämter, Berufsfachschulen, OdA, Lehrbetriebe, Berufsberatungen etc. können auf die einzelnen Subdomänen Links setzen und in ihre Webseite integrieren. Eine aktualisierte Übersicht aller Subdomänen und die Kurzadressen befinden sich am Schluss einer Mitteilung des SDBB.

28.01.2015
28.01.2015

Schweizer Bildungssystem fördert Talente

Die Schweiz belegt im Ranking des "Global Talent Competitiveness Index (GTCI)" den ersten Platz. Der GTCI misst die Wettbewerbsfähigkeit von 93 Nationen in Bezug darauf, wie sie Talente finden, fördern und halten. Die Autoren sehen im Bildungssystem der Schweiz einen der Hauptgründe für die Top-Platzierung. Speziell erwähnt wird das duale Bildungssystem, das Jugendlichen die Wahl zwischen einer beruflichen Grundbildung oder einer akademischen Laufbahn lässt und die Durchlässigkeit zwischen den beiden Wegen gewährleistet.
Medienmitteilung

28.01.2015

Bauhauptgewerbe: Berufliche Grundbildung für Erwachsene

Der Sektor Bauhauptgewerbe ist gegenwärtig von einem Fachkräftemangel betroffen. Um Abhilfe zu schaffen ist es notwendig, Wege zur Bildung und Qualifizierung der Arbeitnehmer/innen zu finden. Daher hat der Schweizerische Baumeisterverband das Projekt "Berufliche Grundbildung für Erwachsene" lanciert. Die erste Etappe galt der Untersuchung bestehender innovativer Qualifikationsverfahren in der Schweiz. Dazu ist ein Bericht erschienen. Er enthält Empfehlungen zu einer Bildungsstruktur, die die Bildungswege der Kandidaten in Betracht zieht, sowie zu erwachsenengerechten Qualifikationsverfahren.

28.01.2015

KV Ostschweiz: Umfrage zur Funktion "Berufs- und Praxisbildner/in"

Mit einer online-Umfrage hat der Kaufmännische Verband Ost das Berufsbild von Berufs- und Praxisbildner/innen für Kaufleute analysiert. Angefragt wurden über 1200 Lehrfirmen in der Ostschweiz, 440 haben geantwortet. Die wichtigsten Ergebnisse waren:
- Die Funktion wird bei der Hälfte nicht als Führungsfunktion angesehen und eine spezielle Entschädigung gibt es kaum.
- Die Funktion ist aufgeführt im Stellenbeschrieb, wird in Mitarbeitergesprächen häufig thematisiert und Zielvereinbarungen werden in wenigen Fällen getroffen.
Die gleiche Umfrage wurde auch in den Kantonen Bern und Zürich durchgeführt und der Kaufmännische Verband daraus Empfehlungen zur Stärkung der Funktion abgeleitet.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

28.01.2015

Publikation zur Weiterbildung in der Schweiz

Die komplett überarbeitete 3. Auflage der Publikation "Porträt: Weiterbildung in der Schweiz" von André Schläfli und Irena Sgier gibt einen Überblick über die aktuelle Situation der Weiterbildung in der Schweiz. Neben Informationen zu den Strukturen, Institutionen, Finanzierungsformen und Angeboten der Weiterbildung enthält das Buch auch ein Kapitel über das Weiterbildungsgesetz (WeBiG), das im Juni 2014 verabschiedet wurde.

28.01.2015

Deutschland: positive Stimmung für die Weiterbildung

Die positive wirtschaftliche Entwicklung der Weiterbildungsbranche in Deutschland hält an. Sowohl überwiegend privat, also von Betrieben oder Teilnehmenden finanzierte Anbieter, als auch solche, die ihre Einnahmen überwiegend von der öffentlichen Hand beziehen, berichten von einer verbesserten wirtschaftlichen Stimmung. Der wbmonitor-Klimawert bildet die Einschätzung der wirtschaftlichen Situation durch die Weiterbildungsanbieter in Deutschland ab. An der Umfrage 2014 beteiligten sich mehr als 2000 Weiterbildungsanbieter.

Mittelschulen und Hochschulen

28.01.2015

Studienprogramme aller Hochschulen

Die gemeinsame Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen swissuniversities bildet unter dem neuen Domainnamen studyprogrammes.ch die Studienprogramme aller Hochschulen der Schweiz ab. Die Bachelor- und Master-Studienangebote der Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen sind aufgeschaltet, weitere Studienangebote werden bis Ende Februar ergänzt und die MAS der FH und PH in einem weiteren Schritt aufgenommen. Gemäss Auskunft von swissuniversities ist noch nicht entschieden, ob auch die weiteren Informationen und Dokumentationen zur Verfügung stehen werden, welche die CRUS auf ihrer Website bisher aufgeschaltet hatte.

28.01.2015

Nachträglicher Titelerwerb in Pflege

Die Regelung zum nachträglichen Erwerb des Fachhochschultitels Pflege ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Fachkräfte mit einem vom SRK anerkannten altrechtlichen Diplom in Pflege, bestimmten ergänzenden Ausbildungen und mindestens zwei Jahren Berufspraxis können nun mit einem Gesuch den Titel erwerben "Dipl. Pflegefachfrau FH / Dipl. Pflegefachmann FH". Diese Berufsleute können auch den Titel "Bachelor of Science" tragen und erhalten damit den Zugang zu weiterführenden Studiengängen im In- und Ausland.

28.01.2015

Praxisintegriertes MINT-Studium an der ZHAW

Interessierte mit Matura können sich in praxisintegrierte vierjährige MINT Bachelorstudiengänge an der ZHAW einschreiben (Studienbeginn: Herbst 2015). Dieses auf drei Jahre befristete Pilotprojekt gilt für Chemie und Biotechnologie an der FH in Wädenswil und für sämtliche Bachelorstudiengänge an der ZHAW School of Engineering. Das praktische Wissen erarbeiten sich die Studierenden in einem Partnerunternehmen in der Industrie. Das Pilotprojekt gehört zu den Massnahmen, die der Bundesrat zur MINT-Förderung vorgeschlagen hat.

28.01.2015

FR: Beschränkung der Zulassung zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung

Der Staatsrat hat beschlossen, die Aufnahmen in die Grundausbildung an der Pädagogischen Hochschule Freiburg auch für das Studienjahr 2015/16 auf 150 Studienplätze zu beschränken (100 in der französisch- und 50 in der deutschsprachigen Abteilung). Zudem hat er entschieden, die Beschränkung der Zulassung zur französischsprachigen Lehrerinnen- und Lehrerbildung für die Sekundarstufe II an der Universität Freiburg auf 60 Studienplätze beizubehalten. Diese Massnahmen sollen die hochwertige Ausbildung im Rahmen der Aufnahmekapazität und der verfügbaren Praktikumsplätze in den Schulen gewährleisten.

Beratung

28.01.2015

Schlussbericht Evaluation Berufsschauen

Im Auftrag des SBFI wurden die vom Bund zwischen 2008 und 2013 geförderten Berufsschauen sowie die Förderpraxis des Bundes extern evaluiert. Die Evaluatoren ziehen ein positives Fazit über diesen wichtigen Pfeiler der Berufswahl: Jugendliche können vom Besuch einer Berufsschau sehr profitieren; vielerorts ist eine gut eingespielte Zusammenarbeit zwischen den Vertretern von Wirtschaft und Kantonen entstanden; die Unterstützung durch den Bund erhöht die Planungssicherheit für alle Beteiligten. Im Schlussbericht benennen die Autoren zudem Potenziale für weitere Verbesserungen und richten Empfehlungen an die involvierten Akteure.

28.01.2015
28.01.2015

NE: Zahlen der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Der Geschäftsbericht 2014 gibt Auskunft über die Dienstleistungen der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Neuenburg (OCOSP) im Schuljahr 2013/2014. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Informationsanfragen um 8,5 und die Ausleihe von Dossiers und Broschüren um 22% gestiegen. Die Praktika haben um 6,5% zugenommen (total 4315 Angebote). 71% der Anfragen stammten von Personen ab 20 Jahren, während die Schulabgänger/innen die Mehrheit (64%) derer bildeten, die Auskünfte der Berater/innen in Anspruch nahmen. Die detaillierten Angaben sind dem Bericht zu entnehmen, der zum letzten Mal von Jean-Marie Fragnière, Direktor des OCOSP, redigiert wurde. Er wird in den Ruhestand treten.

28.01.2015

SZ: PR-Video der Berufs- und Studienberatung

Ein PR-Videoclip präsentiert die Dienstleistungen der Berufs- und Studienberatung (BSB) des Kantons Schwyz in kompakter Form. Er dauert 3,5 Minuten und entstand 2014 als Maturaarbeit. Die BSB hatte der Kantonsschule Ausserschwyz die Begleitung und Unterstützung für eine praxisorientierte Maturaarbeit angeboten und profitiert nun vom Ergebnis. Die Maturaarbeit von Andreas Oberholzer holte die Note 6 und wird als eine der besten Maturaarbeiten des Jahrgangs prämiert.

Arbeitsmarkt

28.01.2015

SECO-Statistik 2014: Höhere Arbeitslosigkeit in Romandie

Der Schweizer Arbeitsmarkt bewegt sich nahe am Gleichgewicht: 2014 hat gemäss SECO die Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt bei 3,2% stagniert. Auch die Jugendarbeitslosigkeit lag auf diesem Wert. Der Anteil der Langzeitarbeitslosen hat sich allerdings von 15,3 auf 16,5% erhöht; 3076 Personen wurden ausgesteuert (2009: 1782). Auffällig ist zudem das relativ hohe Risiko von Ausländerinnen und Ausländern, arbeitslos zu werden (Schweizer/innen 2,2%, Ausländer/innen 6,1%). Auch in der Romandie ist dieses Risiko traditionell höher (deutsche Schweiz 2,6%, lateinische Schweiz 4,6%).

28.01.2015

Nützliche Handreichung zum Steuersystem in der Schweiz

Die eidgenössische Steuerverwaltung hat einen nützlichen Kurzabriss über das schweizerische Steuersystem publiziert. Die Publikation beinhaltet einen ausführlichen Tabellenteil zu verschiedenen Abzügen und Steuertarifen, u.a. zur Höhe der Einkommenssteuern in den verschiedenen Kantonen.

Berufliche Integration

28.01.2015

Sozialhilfe 2013: Anteil "Erwerbsloser" gestiegen

2013 erhielten in der Schweiz 257'192 Personen Sozialhilfe. Die Sozialhilfequote beläuft sich auf 3,2% der Wohnbevölkerung. Der Anteil der Personen, die Sozialhilfe beziehen und erwerbstätig sind, lag bei 27,5% (2008: 31,8%), wobei zwei von drei Personen vollzeitlich arbeiten. Der Anteil der "erwerbslosen" Personen stieg im genannten Zeitraum von 34,1 auf 38,9%. Das Sozialhilferisiko von Personen über 45 Jahren nimmt seit 2005 zu, wobei Kinder und Jugendliche das höchste Sozialhilferisiko besitzen. Das sind Ergebnisse aus der neusten Schweizerischen Sozialhilfestatistik des BFS.

28.01.2015

Sozialversicherungen: Neuerungen und laufende Reformen

Ab dem 1. Januar 2015 müssen Jugendliche bis 25 Jahre keine AHV-Beiträge auf ihre Sackgeldjobs mehr entrichten, wenn ihr Einkommen 750 Franken pro Jahr nicht übersteigt. Dies ist eine von vielen Neuerungen im Bereich der Sozialversicherungen, über die ein Artikel von Mélanie Sauvain in der Zeitschrift "Soziale Sicherheit" berichtet. Der Beitrag enthält auch eine Übersicht über die wichtigsten laufenden Reformen.

28.01.2015

Arbeitgeber: Gute Vorsätze in Sachen Arbeitsmarktintegration

Der Arbeitgeberverband hat das Programm "Zukunft Arbeitsmarkt Schweiz" lanciert. Es hat zum Ziel, verschiedene Personengruppen "noch besser" in den Arbeitsmarkt einzubinden: Ältere, Frauen, Jugendliche und Personen mit Behinderungen. In einer ersten Etappe sollen gute Bespiele im Bereich "Ü50" gesammelt werden; so wurden anlässlich einer Pressekonferenz Modelle von Migros, SBB und Novartis vorgestellt. Viele Unternehmen würden gerne gute Modelle umsetzen, oft mangle es aber am Know-how, hiess es; hier sehen sich Arbeitgeberverband und economiesuisse als Vermittler. Travail.Suisse fordert in einem Kommentar ein Monitoring, das die Messbarkeit des Erfolgs garantiert. Noch deutlicher äusserte sich der Verein 50plus, der von "weiterhin heisser Luft" spricht.

28.01.2015

ZH: Doch kein Autoverbot für Sozialhilfebezüger/innen

Wende im Sozialhilfestreit: Überraschend hat der Zürcher Kantonsrat vor einer Woche ein Autoverbot für Sozialhilfebezüger knapp abgelehnt. Das Gesetz bringe überhaupt nichts im Kampf gegen Missbrauch, sagte Stefan Hunger (BDP). Silvia Seitz (SP) hielt ein Autoverbot für völlig unverhältnismässig: "Es betrifft nur etwa ein Prozent der Sozialhilfebeziehenden." Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) betonte, die neue Bestimmung wäre auch rechtlich kaum haltbar. Gerichte in den Kantonen Solothurn, Graubünden und Basel Stadt haben ähnliche Paragraphen bereits für nicht zulässig erklärt. Dies geht aus einem Artikel der Zeitung "Der Bund" hervor.

28.01.2015

Buchrezension: Wie geht man mit Arbeitslosen um?

In der neoliberalen Theorie gilt "Fördern und Fordern" beim Umgang mit Ar­beitslosen als Erfolgsrezept. Wie funktioniert es in der Praxis? Was löst es bei Betroffenen aus? Der Mediendienst "Die Hälfte" bespricht in einer Sammelrezension drei Bücher zum Thema: Das bereits vor fünf Jahren erschienene "Praxis der Aktivierung" (Schallberger/Wyer) sowie die beiden neuen Titel "Der standardisierte Arbeitslose" (Wyer) und "Security First" (Schütt). Die Zeitschrift PANORAMA wird in ihrer Februar-Ausgabe auf das neue Buch von Bettina Wyer eingehen.

28.01.2015

Verschiedenes

28.01.2015

Umfrage über die beruflichen Ziele Jugendlicher in der Schweiz

Die Ergebnisse einer Umfrage über die beruflichen Ziele Jugendlicher in der Schweiz sind erschienen. Die Umfrage, eine Gemeinschaftsarbeit einer Equipe unter Leitung von Edith Guilley des Genfer Forschungsinstituts SRED, wurde im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms "Gleichstellung der Geschlechter" (NFP 60) durchgeführt.

28.01.2015

Charta unbegleiteter minderjähriger Asylsuchenden

Jedes Jahr kommen minderjährige Asylsuchende (MNA) allein in die Schweiz in der Hoffnung, Asyl zu erhalten und einen Beruf zu erlernen. Kantonale Unterschiede kennzeichnen die Behandlung dieser Jugendlichen, zum Beispiel in Bezug auf Unterkunft, Vormundschaft und Ausbildungsmöglichkeiten. Ein einschneidender Wendepunkt im Leben der MNA ist der 18. Geburtstag, weil sie den Schutz verlieren, der ihnen als Minderjährige zustand. Über 30 Jugendliche haben unter der Ägide der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) im Rahmen des Projekts "Speak out!" eine Charta verfasst.

28.01.2015

Preisausschreibung für pädagogische Leistungen

Die Peter-Hans Frey Stiftung verleiht Lehrpersonen für ausserordentliche pädagogische Leistungen einen Preis von 10'000 Schweizer Franken. Die Ausschreibung richtet sich an Lehrpersonen an öffentlichen und privaten Volks-, Mittel-, Berufs- und Hochschulen, an Institutionen und private Forschende. Die Dokumentation muss bis am 31. März 2015 eingereicht werden an die Peter-Hans Frey Stiftung, c/o Allan Guggenbühl, Untere Zäune 1, 8001 Zürich. Bei Fragen kontaktiere man Frau Anastasia Balidis, anastasia.balidis@ikm.ch.