11.03.2015

Arbeitsmarkt

Ohnmacht gefährdet die psychische Gesundheit

Psychische Erkrankungen infolge von Stress und Belastung am Arbeitsplatz entstehen häufig im Kontext einer Macht-Ohnmacht-Thematik. Um Verhärtungen zu vermeiden, sollten Interventionen in Form von vermittelnden Coachings möglichst unmittelbar vor oder kurz nach dem Beginn der Arbeitsunfähigkeit stattfinden. Dies zeigt eine Untersuchung, die in der neusten Ausgabe der Zeitschrift "Soziale Sicherheit" publiziert worden ist. In der Regel werden solche Beratungsangebote nicht durch die öffentliche Hand unterstützt.