Newsletter vom 13.01.2010

Aktuelle Meldungen vom 13.01.2010

Berufliche Grundbildung

13.01.2010

Validierung von Bildungsleistungen: Neue Zuständigkeiten

Ende 2009 wurde das nationale Projekt “Validierung von Bildungsleistungen“ des BBT abgeschlossen. Die mit der Validierung verknüpften Aufgaben werden nun von den Verbundpartnern (Bund, Kantone, OdA) wahrgenommen. Die Arbeitsgruppe “Validation des acquis“ der SBBK stellt neu die Koordination sicher. Das aus dem Projekt entstandene Internetportal www.validacquis.ch wird ab Anfang 2010 ebenfalls von der SBBK-Geschäftsstelle betreut. Es enthält eine Übersicht der Angebote in den Kantonen, sowie Informationen für Fachpersonen und potentielle Kandidierende. Im BBT ist das Ressort berufliche Grundbildung für die Aufgaben zuständig, die der Bund zu erfüllen hat. Dazu zählen die Anerkennung der kantonalen Validierungsverfahren sowie die Genehmigung der Qualifikationsprofile und der Bestehensregeln, die von den Organisationen der Arbeitswelt erarbeitet werden. Ziel ist es, die Validierung von Bildungsleistungen bis 2012 schweizweit zu etablieren. Das BBT wird dazu Anfang 2010 eine Vernehmlassung durchführen.
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Informationen in Italienisch

13.01.2010

Deutschland: 50‘000 Ausbildungsverhältnisse weniger

Mit 566'004 neuen Lehrverträgen wurden 2009 bundesweit 50'338 oder 8,2 Prozent weniger Ausbildungsverhältnisse begonnen als im Vorjahr. Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt in Deutschland ist von zwei scheinbar widersprüchlichen Phänomenen gekennzeichnet: Auf der einen Seite finden die Unternehmen - insbesondere in Ostdeutschland - immer weniger Bewerber und Bewerberinnen, auf der anderen Seite gibt es - vor allem im Westen Deutschlands - immer noch zu viele Jugendliche, die bei ihrer Ausbildungsplatzsuche erfolglos bleiben.
Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

13.01.2010

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

13.01.2010

Entwürfe zu Prüfungsordnungen, zwei Reglemente aufgehoben

Im Dezember 2009 wurden die Entwürfe mehrerer Prüfungsordnungen über Fachprüfungen und höhere Fachprüfungen eingereicht:
- Diplomierte/r Kommunikationsleiter/in (8. Dezember)
- Diplomierte/r Experte/tin in Rechnungslegung und Controlling (22. Dezember)
- Manager/in Gesundheitstourismus und Bewegung mit eidg. Diplom (22. Dezember)
- Automatikfachmnann/-frau mit eidg. Fachausweis
(30. Dezember)
- Sozialbegleiter/in mit eidg. Fachausweis
(30. Dezember)
- Diplomierte/r Grafik-Designer/in
(30. Dezember)
Weiterführende Informationen sind beim BBT erhältlich.

Die Trägerverbände der bisherigen höheren Fachprüfung für Diplomierte/r Verwaltungswirtschafter/in haben entschieden, das Reglement vom 8. August 2001 per 31. Dezember 2011 aufzuheben. Der Lieferantenverband von Heizungsmaterialien PROCAL hat entschieden, das Reglement über die Höhere Fachprüfung für Diplomierter Fachmann/-frau für Wärme- und Feuerungstechnik vom 18. Januar 2001 per 11. November 2009 aufzuheben.

13.01.2010

Mittelschulen und Hochschulen

13.01.2010

BBT: Neue HMS-Lehrgänge ab 2010/11

Das BBT hat Ende November 2009 die Richtlinien für die Organisation der beruflichen Grundbildung und des Qualifikationsverfahrens an Handelsmittelschulen HMS genehmigt. Die Standardlehrpläne für die Bildung in beruflicher Praxis und den schulischen Unterricht an HMS wurden bereinigt und befinden sich gegenwärtig im Druck. Die neuen Grundlagen gelten grundsätzlich für Lernende, die ihre berufliche Grundbildung im Schuljahr 2010/11 an einer Handelsmittelschule beginnen.
Die detaillierten Informationen, Richtlinien und Standardlehrpläne

Arbeitsmarkt

13.01.2010

Arbeitslosigkeit steigt und steigt

Innert Monatsfrist ist in der Schweiz die Arbeitslosenquote von 4,2% auf 4,4% gestiegen. Das ist seit beinahe 12 Jahren der höchste monatliche Wert. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit war im vergangenen Jahr steil und stetig. So blieb der übliche saisonbedingte Beschäftigungszuwachs zwischen Februar und April aus. Wie stark die Arbeitslosigkeit 2009 zugenommen hat, zeigt ein Vergleich zum Vorjahr. Im Jahresmittel kletterte die Arbeitslosenquote von 2,6% auf 3,7%. Besonders von Arbeitslosigkeit betroffen sind die Westschweizer Kantone und der Tessin. Mit Ausnahme von Freiburg nehmen sie bei den kantonalen Arbeitslosenquoten geschlossen die sechs Spitzenpositionen ein.
Medienmitteilung Seco

13.01.2010

Gesundheitsberufe: Nationaler Versorgungsbericht publizert

In den nicht-universitären Gesundheitsberufen werden nur rund zwei Drittel des effektiven Personalbedarfs ausgebildet. Am prekärsten ist die Situation bei den Diplomausbildungen (Tertiärstufe) in der Pflege: Hier erreichen die heutigen Abschlusszahlen knapp 52 Prozent des geschätzten Bedarfs. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, der von der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) und der OdASanté in Auftrag gegeben wurde. Es werden unter anderem verstärkte Massnahmen zur Personalerhaltung vorgeschlagen (angemessene Arbeitsbelastung, gerechte Arbeitsverteilung und Arbeitszeitmodelle, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.)

13.01.2010

Arbeitsmarkt: Wende für 2011 prognostiziert

Die Expertengruppe Konjunkturprognosen des Bundes geht davon aus, dass sich auch im nächsten Jahr die konjunkturelle Erholung fortsetzen wird, nachdem die Schweizer Wirtschaft die Rezession im 3. Quartal überwinden konnte. Dennoch wird eine nur schleppende konjunkturelle Erholung prognostiziert. Begründet wird diese erwartete Entwicklung mit nachlassenden positiven Impulsen im internationalen Konjunkturumfeld. Auch bei der Arbeitslosenquote ist erst im Verlauf von 2011 mit einem langsamen Rückgang zu rechnen.
Medienmitteilung Seco

13.01.2010

Kontingente für Drittstaatenangehörige halbiert

Die Aufenthaltsbewilligungen (B) und die Kurzaufenthaltbewilligungen (L) für Arbeitskräfte aus Staaten ausserhalb der EU und der EFTA (sog. Drittstaaten) wurden vom Bundesrat für 2010 gekürzt. Vorerst können höchstens 2'000 B- und 3'500 L-Bewilligungen erteilt werden, was der Hälfte des vergangenen Jahres entspricht. Im Juni 2010 wird der Bundesrat, basierend auf den Entwicklungen, über allfällige weitere Bewilligungen entscheiden, damit im Bedarfsfall der Schweizer Wirtschaft genügend Hochqualifizierte und Spezialisten zur Verfügung stehen.
Medienmitteilung Seco

13.01.2010

Viele Unternehmen leben nur kurz

Gemäss der Betriebszählung 2008 waren 81 Prozent der im Vorjahr gegründeten Unternehmen noch aktiv. Fünf Jahre nach der Gründung ist die Überlebensrate der 2003 gegründeten Unternehmen hingegen auf 50 Prozent gesunken. Die weiterhin aktiven Unternehmen schaffen jedoch tendenziell neue Stellen und gleichen damit die aus den Unternehmensschliessungen entstandenen Beschäftigungseinbussen teilweise aus. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Statistik 2008 zu den Überlebensraten der neu gegründeten Unternehmen, die vom Bundesamt für Statistik erstellt wird (BFS). Medienmitteilung

13.01.2010

Arbeitslosenversicherung schliesst 2008 positiv ab

Im Jahr 2008 wurden insgesamt 3'066 Millionen Franken an Arbeitslosenentschädigungen (inkl. Taggelder für Teilnahme an Arbeitsmarktlichen Massnahmen) ausbezahlt. Dies geht aus der Jahresrechnung der Arbeitslosenversicherung (ALV) hervor. Das Rechnungsjahr 2008 schloss der Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung bei einem Gesamtertrag von 5,71 Milliarden Franken und Aufwendungen von insgesamt 5,09 Milliarden mit einem Erfolg von 0,62 Milliarden Franken ab. Der Jahresdurchschnitt der registrierten Arbeitslosen betrug 101'725 bei einer Quote von 2,6 Prozent.
Medienmitteilung Seco

13.01.2010

Stabilisierungsmassnahmen: Junge Arbeitslose und Kurzarbeitende im Fokus

Die vom Parlament im Herbst 2009 beschlossenen Massnahmen zum 3. Konjunkturpaket sind am 1. Januar 2010 in Kraft getreten. Sie sollen Jungendlichen beim Einstieg in den Arbeitsmarkt helfen und Mitarbeitende von Unternehmen in Kurzarbeit besser für den Aufschwung rüsten. Arbeitgeber, die unter dreissigjährige Stellensuchende mit mangelnder Berufserfahrung unbefristet einstellen, erhalten sechs Monate Lohnbeiträge. Die Anzahl Praktikumsplätze für Lehrabgängerinnen und -abgänger ohne Stelle wird für das Jahr 2010 auf 4000 verdoppelt. Von Kurzarbeit betroffene Unternehmen können Finanzhilfen für Weiterbildungen und betriebliche Standortbestimmungen beantragen.
Pressemitteilung

13.01.2010

KV-Lehrabgänger: 40% ohne unbefristete Stelle

Die Situation für KV- Lehrabgänger bleibt prekär. Mitte November 2009 hatten 60% eine unbefristete Arbeitsstelle, 25% eine befristete Stelle und 6% absolvierten ein Praktikum. Rund 10% hatten (noch) keine Stelle gefunden. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Umfrage des Kaufmännischen Verbandes bei Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern. Dass 40% nach bestandener Lehre letztlich nur eine Übergangslösung finden konnten, ist für KVPräsident Mario Fehr in keiner Weise befriedigend. Weiter kritisierte er die zunehmende Praxis, Kaufleute nach der Lehre im Rahmen von Praktika als billige Arbeitskräfte zu beschäftigen.
Pressemitteilung

13.01.2010

KMU fördern berufliche Wiedereingliederung

Mit einer Integrationsquote von mehr als 6% stehen die Deutschschweizer Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden an der Spitze der Unternehmen, die gesundheitlich beeinträchtigte Menschen beschäftigen. Bei Firmen gleicher Grösse in der französischen Schweiz wurde eine Quote von 3,4% gemessen, im Tessin 2,3%. Dies gemäss der 4. Studie zur Integration gesundheitlich beeinträchtigter Menschen in Unternehmen, die von der Stiftung “Integration für alle“ in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Observatoire Universitaire de l'Emploi in Genf durchgeführt wurde. Obwohl 47% der gesundheitlich beeinträchtigten Personen bei Grossunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden angestellt sind, weisen diese Unternehmen eine tiefere Integrationsquote auf (durchschnittlich 2,6%). Der Sektor “Öffentliche Verwaltung, Bildungswesen und Gesundheits- und Sozialwesen“ weist die höchste Integrationsquote (4,5%) auf. Die verarbeitende Industrie erreicht eine Integrationsquote von 3,1%.

13.01.2010

Arbeitslosigkeit ist Sorge Nummer 1

Die Arbeitslosigkeit bereitet den Schweizer Stimmberechtigten mit Abstand am meisten Sorgen, gefolgt vom Gesundheitswesen und der Altersvorsorge. Zugenommen hat auch die Unsicherheit bezüglich der Wirtschaftslage, während die Ausländerproblematik an Bedeutung verloren hat. Gegenüber 2008 deutlich gestiegen ist das Vertrauen in die Politik und Wirtschaft. Dies zeigt die jüngste Sorgenbarometer-Umfrage der Credit Suisse.

Berufliche Integration

13.01.2010

Die LIFT-Vision geht weiter

Im Rahmen des EDK-Projekts “Nahtstelle“ führt das Netzwerk für sozial verantwortliche Wirtschaft (NSW) das Jugendprojekt “Leistungsfähig durch individuelle Förderung und praktische Tätigkeit“ (LIFT). Nach dreijähriger Pilotphase an vier Schulen in Raum Bern und im Raum Zürich sind die Rückmeldungen zum praxisorientierten LIFT-Konzept so positiv, dass das NSW ab 2010 das Knowhow interessierten Schulen bzw. lokalen Trägerschaften in der ganzen Schweiz zur Verfügung stellt.
Erfahrungsbericht

13.01.2010

ZG: Nahtstellenkonferenz trägt Früchte

Die Zuger Nahtstellenkonferenz, die im April 2008 auf Initiative der kantonalen Bildungsund der Volkswirtschaftsdirektion gemeinsam durchgeführt wurde, trägt erste Früchte. Sechs Projekte befinden sich auf der Zielgerade und bewirken, dass die Schnittstelle zwischen obligatorischer Schulzeit und dem Übertritt in die Berufswelt bzw. in eine weiterführende Schule möglichst nahtlos funktioniert.
Abschlussbericht Projekt Nahtstelle Sek I - Sek II

13.01.2010

Freiburger Jugend: Niemand soll auf der Strecke bleiben

Eine zunehmende Zahl Jugendlicher findet am Ende ihrer Schulzeit keine Lehrstelle. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat der Freiburger Staatsrat im Frühling 2007 eine kantonale “Kommission für Jugendliche mit Schwierigkeiten bei der beruflichen Eingliederung gebildet. Die Kommission unter Vorsitz von Alt- Staatsrat Claude Grosjean hat im Dezeber 2009 ihren Schlussbericht vorgelegt. Darin schlägt die sie eine Reihe von Massnahmen vor, um diese für die Gesellschaft besonders schädliche Spirale zu durchbrechen.
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13.01.2010

SKOS will Armut halbieren

Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) will die Armut in der Schweiz innerhalb von zehn Jahren halbieren. Um dieses Ziel zu erreichen schlägt die SKOS über dreissig Massnahmen vor. Besonderes Gewicht legt sie auf die Wiedereingliederung der Langzeitarbeitslosen. Insbesondere die älteren unter ihnen sind gemäss SKOS- Vizepräsident Rolf Mägli kaum mehr in den Arbeitsmarkt zu vermitteln. Ihre Zahl nehme bei der Sozialhilfe stark zu. Deshalb seien besondere Integrationsmassnahmen und Ergänzungsleistungen unumgänglich.
Pressemitteilung
Bericht
Information zum zweiten Arbeitsmarkt

Verschiedenes

13.01.2010
13.01.2010

“Rose Valida“: Pionierleistungen ausgezeichnet

Im Anschluss an die BBT-Jahrestagung “Validierung von Bildungsleistungen“ hat der Verein Valida am 15. Dezember in Bern zum ersten Mal einen Preis an eine Person und an eine Organisation verliehen, die sich um die Anerkennung nicht formaler Lernleistungen verdient gemacht haben. Die “Rose Valida“ ging zum einen an Roland-Henri Gardel, Direktor der Ramelet SA und kantonaler Chefexperte für die Lehrabschlussprüfungen der Metallkonstrukteure des Kantons Waadt. Er hatte initiiert, dass der kantonale Fähigkeitsausweis für den Metallkonstrukteur im Kanton Waadt seit 2007 auch durch die Validierung nicht formaler Lernleistungen erworben werden kann. Der andere Preisträger ist der Schweizerische Verband für Weiterbildung SVEB. Der SVEB habe in der Gleichwertigkeitsbeurteilung Pionierarbeit geleistet und unterstütze die Idee mit seiner Verbandspolitik, begründete Valida-Präsident Ruedi Winkler.

13.01.2010

Preisverleihung Jacobs-Stiftung: Preis für die Berufsbildung

Ziel der Jacobs Foundation ist es, das Potenzial junger Menschen zu erkennen, es zu fördern und ihnen dabei zu helfen, sozial verantwortungsbewusste und produktive Mitglieder der Gesellschaft zu werden. Die zum ersten Mal verliehenen Preise gingen an zwei Personen, die Aussenordentliches für die Verbesserung der Lebensumstände und Chancen von Jugendlichen geleistet haben: Pater Johann Casutt hat das Schweizer Modell für die Berufsbildung von Jugendlichen erfolgreich an die indonesischen Verhältnisse adaptiert. Professor Laurence Steinberg hat das Verständnis für die Entwicklung Jugendlicher in Wissenschaft und Politik nachhaltig geprägt.
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13.01.2010

SDBB-Verlag: Merkblätter-Sammlung aktualisiert

Die offiziellen Merkblätter der Kantone enthalten auf die Praxis ausgerichtete Informationen sowie grundlegende Inhalte der Berufsbildung wie die Berufsmaturität oder die Qualifikationsverfahren. Eine Besonderheit stellt die Reihe “Gleiche Chancen - korrekter Umgang“ dar, mit der die Berufsbildner/innen bei Schwierigkeiten im Rahmen Ausbildungstätigkeit unterstützt werden sollen. Die ein- bis zehnseitigen werden vom SDBB herausgegeben und können für den Einzelgebrauch hier unter www.mb.berufsbildung.ch gratis heruntergeladen werden.
http://www.mb.berufsbildung.ch

13.01.2010

EDK: Personelle Wechsel in Koordinationsbereich Sekundarstufe II und Berufsbildung

Per 1. Januar 2010 hat Martin Leuenberger die Leitung des Koordinationsbereich Sekundarstufe II und Berufsbildung im Generalsekretariat EDK von Robert Galliker übernommen. Robert Galliker wird sich im letzten halben Jahr vor seiner Pensionierung auf den Abschluss des Projekts “Nahtstelle Obligatorische Schule - Sekundarstufe II“ konzentrieren. Neben seiner Leitungsfunktion betreut Martin Leuenberger den Bereich “Allgemeinbildung Sekundarstufe II“. Jean-Daniel Zufferey, Geschäftsführer der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz (SBBK) und der Schweizerischen Konferenz der Leiterinnen und Leiter der Berufs- und Studienberatung (KBSB), hat per 1. Januar 2010 die Bereichsleitung Berufsbildung in der EDK übernommen. Organigramm EDK 2010