Newsletter vom 13.03.2013

Aktuelle Meldungen vom 13.03.2013

Berufliche Grundbildung

13.03.2013

BERUFSBILDUNGPLUS.CH: Kampagne mit Schwerpunkt Talentförderung

Die Berufsbildungsinitiative BERUFSBILDUNGPLUS.CH hat einen neuen Auftritt. Gemäss Beschluss der nationalen Lehrstellenkonferenz 2011 steht sie im Zeichen der Talentgewinnung. Authentische Portraits bringen in einer nationalen Kampagne zum Ausdruck, dass Berufsbildung ihnen dank persönlicher Begabung und individueller Stärke  vielfältige Karrieremöglichkeiten eröffnet. Die Portraits sind im März auf Plakaten und Inseraten sichtbar. Kernelement der Kommunikationsaktivitäten ist das grafisch und inhaltlich aktualisierte Internetportal berufsbildungplus.ch.

13.03.2013

BFS: Fast 13000 Personen erwerben die Berufsmaturität

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat die aktualisierten Zahlen zu "Maturitäten und Übertritte an Hochschulen 201" publiziert. Im Jahr 2011 haben 12'900 Personen eine Berufsmaturität erworben. Dabei gibt es einen grossen Unterschied bei den sechs möglichen Richtungen: 3700 Personen haben eine technische, 6400 eine kaufmännische Berufsmaturität erlangt. Diese beiden Richtungen decken 78% aller Berufsmaturitäten ab. Im Unterschied zu den gymnasialen Maturitäten erwerben weniger Frauen als Männer eine Berufsmaturität (47%). Rund 19'000 Personen erwarben eine gymnasiale Matur. 90 Prozent der Personen mit einer gymnasialen Maturität und 56 Prozent der Personen mit einer Berufsmaturität setzen ihre Ausbildung an einer Hochschule fort.
Publikation

13.03.2013

Die Herausforderungen für die Berufsbildung

Rund ein Dutzend Autorinnen und Autoren machen in einem von Markus Maurer und Philipp Gonon herausgegebenen Sammelband eine Bestandesaufnahme der Berufsbildung in der Schweiz und entwerfen Perspektiven für zukünftige Entwicklungen. Die soeben erschienene Publikation mit dem Titel "Herausforderungen für die Berufsbildung in der Schweiz" behandelt alle relevanten Fragen, welche die Verantwortlichen der Berufsbildung interessieren: Fachkräftemangel, Profilierung von Tertiär B, Verbundpartnerschaft, Finanzierung, Allgemeinbildung und Berufsmaturität, Weiterentwicklung der Berufe, Integration und Europäisierung. Die Herausgeber rütteln nicht am helvetischen Konsens, wonach die Berufsbildung eine positive Bilanz aufweist. Doch möchten sie mit einem wissenschaftlichen Blick Bestehendes skeptisch hinterfragen.

13.03.2013

Tagung der Fachschule für Hörgeschädigte

Die Berufsschule für Hörgeschädigte führt jährlich ein Berufsbildungs-Forum durch. Hauptreferent am diesjährigen Forum im Schloss Turbenthal war Josef Widmer, Stv. Direktor und Leiter Direktionsbereich Berufsbildung und Allgemeine Bildung im SBFI. Thema seines Referats, das zusammen mit den anderen Tagungsdokumenten online verfügbar ist, war "Der Stellenwert der Berufsbildung im neuen Staatssekretariat". Weitere Themen waren das Projekt Nachteilsausgleich und verschiedene Dienstleistungen von Beratungsstellen. Vor der Besichtigung des Gehörlosendorfs präsentierten sechs junge Hörbehinderte ihre Performance "Aus der Komfortzone Landenhof zurück in den Haifischpool". Sie tragen damit zum allgmeinen Verständnis der Hörbehinderten bei und können "gemietet" werden, wie sie betonten.  
Tagungsprotokoll (mit Links zu den einzelnen Referaten)

13.03.2013

GE: Überleben des Forschungszentrums SRED gesichert

Die auf Februar angekündigte Aufhebung des Forschungszentrums SRED (Service de la recherche en éducation) konnte dank eines neuen Budgetentwurfs verhindert werden, der von der Finanzkommission des Genfer Staatsrats verabschiedet wurde. Die Diskussionen um die Zukunft dieses Staatsdiensts haben dessen Bedeutung in Erinnerung gerufen: Das SRED erstellt Statistiken, Entwicklungsprognosen und Expertisen, hauptsächlich im Bereich der Berufsbildung. Die dem "Office pour l'orientation, la formation professionnelle et continue" zur Verfügung gestellten Informationen tragen zur Effizienz des Berufsbildungssystems bei.
Weitere Informationen

13.03.2013

LU: Neue Fachstelle MobiLingua

Seit Februar 2013 gibt es bei der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung Luzern die Fachstelle MobiLingua, die sich dem Thema Fremdsprachen und Mobilität widmet. Eine Berufsfachschullehrerin steht wöchentlich an zwei Halbtagen interessierten Lernenden, Schulen und Betrieben für Beratung, Unterstützung und Koordination zur Verfügung.
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Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

13.03.2013

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die verantwortlichen Organisationen haben dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) die Entwürfe folgender Prüfungsordnungen eingereicht: - Berufsprüfung Klärwerkfachmann/Klärwerkfachfrau mit eidgenössischem Fachausweis; - höhere Fachprüfung Naturwissenschaftlicher Labortechniker/Naturwissenschaftliche Labortechnikerin mit eidgenössischem Diplom.
Bundesblatt vom 12. März 2013

13.03.2013

Lernen im Alter

Die Verlängerung der Lebenserwartung und andere Faktoren haben zu einem Wandel beim Verständnis des Lebenslaufs geführt. Im dritten Lebensalter - zwischen 65 und 80 - spielt die Bildung eine zunehmend grössere Rolle. Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift "Education permanente" behandelt dazu unterschiedliche Fragen wie: Wer bildet sich wie weiter? Oder: Die Motivation älterer Menschen und die Funktion der Bildung für sie. Das Heft behandelt auch die Sicht der Unternehmen mit Themen wie das Generationenverhältnis, intergenerationelles Lernen am Arbeitsplatz und Berufstätigkeit in der dritten Lebensphase.

13.03.2013

SVEB fordert Anerkennung von Weiterbildungsabschlüssen

In seinem Positionspapier "Abschlüsse der Weiterbildung und der Höheren Berufsbildung" begrüsst der Dachverband der Weiterbildung (SVEB) das neue Weiterbildungsgesetz, fordert aber, dass dieses auch die Grundlage für die Anerkennung von Weiterbildungsabschlüssen schafft und dass das Verhältnis zu den Abschlüssen der höheren Berufsbildung geregelt wird. Abschlüsse sollen zudem in den Nationalen Qualifikationsrahmen eingeordnet und mit Titeln versehen werden, die auch im Ausland verstanden werden.
Medienmitteilung

13.03.2013

Österreich: Komplexe Strukturen in der Erwachsenenbildung

Ein  Beitrag in der Fachzeitschrift "Magazin erwachsenenbildung.at" gibt einen Einblick in die fragmentierte Konstellation der österreichischen Erwachsenenbildung. Zahlreich sind die ungelösten Fragen in Bezug auf politische Zuständigkeiten und administrative Strukturen. Trotzdem sind die Voraussetzungen für eine Steuerung und Koordination des Gesamtsystems erfüllt. Trotz oder dank dem Kompetenzchaos können scheinbar die Interessen aller Anspruchsgruppen aufgegriffen werden, eine effektive Leistungserbringung scheint grundsätzlich möglich.
Viele Köche, Erwachsenenbildung zwischen Kompetenzchaos und Multilevelgovernance.

Mittelschulen und Hochschulen

13.03.2013

Kontroverse um Sponsoring an Hochschulen

Unter dem Titel "Zürcher Appell" kritisiert eine Gruppe von Wissenschafter/innen das Sponsoring der UBS für die Universität Zürich. Die Wissenschafter/innen fordern, dass die Universitäten beim Annehmen von Firmengeldern zurückhaltender sind, weil sonst die Forschung käuflich werde. Der Aufruf wurde in den Medien kontrovers diskutiert. Andreas Fischer, Rektor der Universität Zürich, äussert in einem Interview beispielsweise die Meinung, dass Kooperationen mit der Wirtschaft auch enorme Chancen für die Universität brächten.

13.03.2013
13.03.2013

VS: Marc-André Berclaz neuer Leiter des Zentrums EPFL Valais Wallis

Der aktuelle Präsident der Geschäftsleitung der Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) wird ab 1. Juli neuer operativer Leiter des Zentrums EPFL Valais Wallis. Marc-André Berclaz hat den Auftrag, den Campus in Sitten einzurichten und als Schnittstelle zwischen der Eidg. Technischen Hochschule Lausanne (EPFL), den politischen Behörden des Kantons Wallis und den Akteuren der Bereiche Bildung und Forschung zu fungieren. Der Campus wird ab 2014 schrittweise elf professorale Lehrstühle auf den Gebieten Energie und Gesundheit sowie Räume für die Ingenieurschule der HES-SO Wallis umfassen. Das Projekt sieht gleichzeitig den Bau einer für Energietests zur Verfügung stehenden Infrastruktur sowie die Schaffung eines "Quartier de l'innovation" zur Förderung des Technologietransfers in die Industrie vor.
Medienmitteilung

13.03.2013

TI: Medizinstudium geplant

Die Università della Svizzera Italiana (USI) plant in Kooperation mit der Universität Zürich einen Studiengang in Humanmedizin. Die Bachelor-Ausbildung würde in Zürich (oder einer anderen Stadt), die Master-Ausbildung im Tessin stattfinden. Die USI hat eine Absichtserklärung der Universität Zürich und einen vertiefenden Bericht veröffentlicht.

Beratung

13.03.2013

Faltblatt "Berufsfenster 2013" erschienen

Das Faltblatt "Berufsfenster" wurde aktualisiert. Nach einer schriftlichen Evaluation in den Fachkommissionen des SDBB wurde entschieden, in der Ausgabe 2013 alle Fachrichtungen der einzelnen Grundberufe vollständig aufzuführen. Bisher waren nur bei ausgewählten Berufen die Fachrichtungen erwähnt. Zudem wurden Grundberufe und Weiterbildungsberufe entflechtet: Innerhalb der betreffenden Subfelder sind neu zuerst alle Grundberufe in alphabetischer Reihenfolge und anschliessend die bekanntesten Weiterbildungsberufe, ebenfalls alphabetisch und in kursiver Schrift, aufgelistet.

13.03.2013

Videoportraits "Computer im Beruf"

Das Schweizer Fernsehen SRF hat auf seiner Website acht Videoporträts zum Thema "Wie verändern Computer den Berufsalltag?" aufgeschaltet. Porträtiert werden unter anderem ein Landwirt, eine Illustratorin und eine Pharmaforscherin. Jedes Portrait dauert rund zwei bis drei Minuten.

13.03.2013

Filmworkshop "Von Maurerinnen und Floristen"

Der Wandel und das Fortbestehen von Geschlechterrollenbildern im Berufsleben seit 1940 ist das Thema der Filmworkshops "Von Maurerinnen und Floristen". Die Schüler/innen schauen und analysieren historische Filmbeiträge, diskutieren traditionelle Rollenbilder im Erwerbsleben und reflektieren ihre eigenen Berufswünsche. Sie arbeiten in Gruppen und werden von Fachpersonen begleitet. Der Workshop richtet sich an 7. bis 10. Klassen und dauert zwei Lektionen.

Arbeitsmarkt

13.03.2013

BFS erwartet Beschäftigungszuwachs

Mit 4,116 Millionen Beschäftigten sind im 4. Quartal 2012 der Sekundärsektor um 6300 (+0,6%) und der Tertiärsektor um 66'000 Arbeitskräfte gewachsen. Dies geht aus dem neusten Beschäftigungsbarometer des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. Das BFS rechnet für das 1. Quartal 2013 mit einem weiteren leichten Wachstum, sowohl im Industrie- als auch im Bausektor, und dass die Unternehmen zusätzliche Arbeitnehmer einstellen oder zumindest den jetzigen Stand halten werden. Die Rekrutierung von Fachkräften ist noch etwas schwieriger geworden.

13.03.2013

Hoher Bedarf an Fach- und Führungskräften

Fast jedes dritte schweizerische Unternehmen im Finanz- und Rechnungswesen will 2013 neue Stellen für Fach- und Führungskräfte schaffen. Dies zeigt die jüngste Arbeitsmarktstudie des spezialisierten Personaldienstleisters Robert Half. Gefragt sind auch Assistenten der Geschäftsleitung sowie PR- und Marketing-Fachkräfte. Über die Hälfte (52%) der befragten Finanz- und Personalmanager beurteilen die Suche nach Fachkräften allerdings als schwierig, 32% sogar als sehr schwierig.
Medienmitteilung

13.03.2013

Seco: Situation der Ausgesteuerten verschlechtert sich

Letztes Jahr wurden pro Monat durchschnittlich 2693 Personen aus der Arbeitslosenversicherung ausgesteuert. Zusammen mit 2011 handelt es sich um einen der höchsten Werte seit 2005. Im Dezember 2012 haben 2591 Versicherte ihren Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ausgeschöpft. Der Bericht des Seco über die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Februar 2013 hält auch fest, dass im letzten Monat 340 Betroffene wieder eine Stelle gefunden haben. Weitere 721 waren weiterhin bei den RAV eingeschrieben. Bei den restlichen 1530 Personen ist unklar, ob sie eine eine Stelle gefunden oder ob sie sich vom Arbeitsmarkt zurückgezogen haben.

13.03.2013

Stellenangebot im Internet legt wieder zu

Das Stellenangebot im Internet ist gemäss dem Monster Index Schweiz im Januar 2013 gegenüber Oktober 2012 gestiegen und hat wieder den Rekordstand vom Sommer 2012 erreicht. Die Entwicklung ist allerdings ungleichmässig. Während die Jobbörsen um 3% zugelegt haben, ging das Stellenangebot auf Firmen-Websites um 4% zurück. Beide Werte liegen aber deutlich vor dem Januarwert des Vorjahres. Der von Monster.ch publizierte Index wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz gemeinsam mit der Universität Zürich erhoben.

13.03.2013

Schweiz ist Innovations-Europameister

Mit 835 angemeldeten Patenten pro Million Einwohner hat sich die Schweiz im vergangenen Jahr als das innovativste Land Europas gezeigt. Dies verdankt die Eidgenossenschaft laut den Statistiken des Europäischen Patentamts vor allem der Industrie. 8,7% aller Einreichungen kamen aus der Schweiz. Stark tat sich die Schweiz im internationalen Vergleich bei elektrischen Apparaten und Maschinen hervor.
Medienmitteilung

Berufliche Integration

13.03.2013

Tieflöhne in der Schweiz verbreitet

Mehr als jeder zehnte Arbeitnehmer (11,8%) arbeitet in der Schweiz zu einem Tieflohn. Mindestens 437'000 Beschäftigte erhalten bei einem Vollzeitpensum monatlich weniger als 3986 Franken. Diese Summe entspricht der Tieflohnschwelle. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Untersuchung, die die Universität Genf im Auftrag des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes durchgeführt hat. Mehr als ein Drittel der zu einem Tieflohn Beschäftigten hat eine Berufslehre absolviert. "Spitzenreiter" in dieser Hinsicht ist der Detailhandel mit 37'260 betroffenen Personen. Frauen müssen sich fast drei Mal häufiger mit Tieflöhnen zufrieden geben als Männer.
Medienmitteilung

13.03.2013

Frauen in der Bundesverwaltung untervertreten

In der Schweiz sind rund 30% der Bundesangestellten weiblich. Nur 10% der Kaderstellen werden jedoch von Frauen belegt, die meisten davon in Ministerien mit einer sozialen Dimension, im Bildungs- oder Gesundheitssektor. Demgegenüber sind in den andern OECD-Mitgliedstaaten zwischen 45% und 65% der Angestellten im öffentlichen Dienst Frauen. Allerdings sind auch dort höchstens 40% der Führungspositionen durch Frauen besetzt. Eine schweizerische Besonderheit ist der hohe Anteil von Teilzeitpensen unter den erwerbstätigen Frauen. Dieser beträgt hierzulande 45%, gegenüber 25% im Durchschnitt der OECD-Länder. Diese Zahlen stammen aus der neuen OECD-Publikation "Closing the Gender Gap: Act Now".

13.03.2013

Deutschland: Arbeitslosigkeit unter Akademikern am geringsten

Die Arbeitslosenquote unter Akademikern sank zwischen 2006 und 2011 von 3,5% auf 2,4%. Dies zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Im selben Zeitraum ging auch die Arbeitslosigkeit von Personen mit einer betrieblichen oder schulischen Berufsausbildung von 8,5% auf 5,1% zurück. Besonders betroffen von Arbeitslosigkeit sind Menschen ohne Berufsabschluss. Von ihnen war 2011 immer noch fast jeder Fünfte arbeitslos. Im Jahr 2006 war es noch jeder Vierte. Bildung sei der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit, betonen denn auch die Arbeitsmarktforscher.
Kurzbericht

Verschiedenes

13.03.2013

BFS: Gleichstellung in Bildung und Beruf

Der Anteil Frauen zwischen 25 und 64 Jahren mit einer Hochschulbildung hat sich seit 1999 mehr als verdoppelt: von 9% auf 21,7% im Jahr 2011. Dies ist den Indikatoren zur Gleichstellung von Frau und Mann zu entnehmen, welche das Bundesamt für Statistik aktualisiert hat. Gemäss den neusten Eckdaten ist die Erwerbstätigkeit der Frauen deutlich gestiegen, hauptsächlich durch die Teilzeitbeschäftigung. In den Führungspositionen hingegen stagniert der Frauenanteil bei einem Drittel. Die Berufs- und Studienwahl wird nach wie vor von geschlechtsspezifischen Vorlieben bestimmt.

13.03.2013

ABC der Europapolitik

Die von der Direktion für europäische Angelegenheiten publizierte Broschüre in der Form eines Glossars erklärt die wichtigsten Begriffe der Europapolitik. Sie gibt nicht nur einen Überblick über die Europapolitik, sondern auch über die bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Die Gratisbroschüre ist in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache erhältlich.