Newsletter vom 27.02.2013

Aktuelle Meldungen vom 27.02.2013

Berufliche Grundbildung

27.02.2013

BCH/FPS: Jörg Teusch neuer Zentralpräsident

Auf Antrag des Zentralvorstands wurde an der Delegiertenversammlung des BCH vom 23. Februar Jörg Teusch zum neuen Präsidenten gewählt. Teusch ist seit 2012 Mitglied des Vorstands und wirkt in Fribourg an der EMF als Sektionsvorsteher der Berufsmaturität. Beat Wenger, Rektor der Berufsfachschule Zug, hatte das Präsidium während elf Jahren inne und wurde zum Ehrenmitglied gewählt. Weiter behandelten die Delegierten die Arbeitsschwerpunkte des Verbands für 2013: Es geht u.a. um die Entwicklung der Genderkompetenz in den Berufsfachschulen und die Mobilität in der Berufsbildung mit dem Projekt Leonardo da Vinci.

27.02.2013

Änderungen von Bildungsplänen erlassen

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) hat die geänderten Bildungspläne für die berufliche Grundbildung Oberflächenbeschichter/in EFZ und Oberflächenpraktiker EBA erlassen und auf den 1. März 2013 in Kraft gesetzt. Die Änderungen betreffen einzelne Leistungsziele sowie das Qualifikationsverfahren. Die Bildungspläne werden im März auf der Internetseite der Schweizer Stiftung für Oberflächentechnik SSO zur Verfügung stehen.

27.02.2013

Rekordjahr für die Berufe der Uhrenbranche

Der Arbeitgeberverband der schweizerischen Uhren- und mikrotechnischen Industrie, die Convention patronale de l'industrie horlogère suisse (CP), vertritt 411 Unternehmen mit über 45000 Arbeitnehmenden. Die kürzlich veröffentlichte Jahresstatistik 2012 beweist den Erfolg der Ausbildung in der Uhrenbranche. Beim Lehrjahrbeginn konnten die Berufsfachschulen 463 neue Lernende begrüssen (+9%). Im gleichen Jahr schlossen 381 junge Frauen und Männer ihre Lehre erfolgreich ab (+15%). Erfreulich ist auch die Tatsache, dass der Anteil der Lernenden, die eine duale Ausbildung absolvieren, weiter zunimmt.
Medienmitteilung

27.02.2013

OdA: Bäcker und Confiseure tagen gemeinsam im SBC

Nach dem Fusionsentscheid haben im Zentralvorstand des Schweizer Bäcker- und Confiseurmeisterverbands SBC die beiden Berufsgruppen erstmals gemeinsam getagt. Themen waren die Verbandspolitik, politischen Arbeiten, GAV-Verhandlungen, die betriebswirtschaftliche Situation der Betriebe und die Berufsbildung. In Bezug auf das Qualifikationsverfahren gab der Zentralvorstand definitiv grünes Licht für die Einführung des Projekts "ExpertAdmin". Dabei handelt es sich um einen Protokollraster, der für die Lernenden mehr Gerechtigkeit und für die Experten eine Vereinfachung bedeutet. Nach der Fusion auf nationaler Ebene werden die Zusammenschlüsse auch in den Regionen vollzogen.

27.02.2013

FMH: Bewilligung für Berufsbildnerkurse

Ärztinnen und Ärzte, die eine medizinische Praxisassistentin ausbilden wollen, müssen einen Berufsbildnerkurs absolvieren. Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation hat der FMH die Bewilligung zur Durchführung dieser Berufsbildnerkurse erteilt. Sie finden zweimal jährlich in Zürich statt.

27.02.2013

Zentralschweiz: Evaluation der fachkundigen individuellen Begleitung

Die Zentralschweizer Berufsbildungsämter-Konferenz (ZBK) hat die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich mit der Evaluation der fachkundigen individuellen Begleitung beauftragt. Der Schlussbericht der externen Evaluation unter der Projektleitung von Prof. Kurt Häfeli zeigt grundsätzlich ein positives Bild der individuellen Begleitung in der Bildungsregion Zentralschweiz auf. Die ZBK prüft die vorgeschlagenen Optimierungsmassnahmen und den nötigen Handlungsbedarf.

27.02.2013

AG: Ausbildungsverpflichtung gegen Pflegenotstand

Je nach Szenario ist bis 2020 von einem zusätzlichen Personalbedarf im Gesundheitswesen von 13 bis 25 Prozent auszugehen. Aus diesem Grund bietet das neue Aargauer Pflegegesetz, welches am 1. Januar 2013 in Kraft trat, dem Kanton die Möglichkeit, Massnahmen zu treffen, damit genügend Fachpersonal zur Verfügung steht. Dies geschieht beispielsweise mithilfe eines Bonus-Malus-Systems: Spitäler, Heime und Spitex-Organisationen, die ihrer Ausbildungspflicht nicht nachkommen, bezahlen einen Betrag in einen Ausbildungspool. Überdurchschnittliche Ausbildungsleistungen der Institutionen werden hingegen mit einem Bonus belohnt.
Medienmitteilung

27.02.2013

BE: Die Kosten der Vollzeitschulangebote

Der Berner Regierungsrat bestätigt, dass für Vollzeitschulangebote auf der Sekundarstufe II besondere Investitionen erbracht werden müssen. In seiner Antwort auf eine Interpellation betreffend Fragen zu Kosten und Hintergrundinformationen zu Vollzeitschulangeboten, die zu einem dualen Abschluss führen, beziffert er die Mehrkosten (Gehaltskosten) für die vollschulische Grundbildung auf jährlich rund 22 Millionen Franken. Davon entfallen neun Millionen auf die Lehrwerkstätten und 13 auf die Wirtschafts- und Handelsmittelschulen.
Antwort des Regierungsrates

27.02.2013

NE: Mediamatiker gewinnt Safety Tool Wettbewerb 2012

Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung – setzt sich für die Sicherheit in den Bereichen Strassenverkehr, Sport, Haus und Freizeit ein. Im letzten Jahr hat sie einen Safety Tool Wettbewerb für alle Schulen auf der Sekundarstufe II veranstaltet. Nun ist die Liste der Wettbewerbsgewinner veröffentlicht worden. Der erste Preis ging an Michaël Gerber, Mediamatiker im 3. Lehrjahr der Ecole technique des CPLN. Sein Plakat wird in den Schweizer Kinos bis zum 14. März 2013 zu sehen sein.

27.02.2013

SG: Neue Berufsaufträge der Lehrpersonen

Die Regierung hat das Bildungsdepartement im Oktober 2012 beauftragt, bis im Februar 2013 eine Auslegeordnung der drei Berufsaufträge der Volks-, Mittelschul- und Berufsfachschullehrpersonen zu erstellen, sie zu vergleichen und soweit möglich und sinnvoll eine Angleichung der Systematik herbeizuführen. Das Bildungsdepartement hat einen Zeitplan für das weitere Vorgehen festgelegt.
Medienmitteilung

27.02.2013

VD: kantonale Förderung der Berufslehre

Mit einer Aktion, die durch den Bund finanziell unterstützt wird, will der Kanton Waadt die Informationen über die Berufslehre ausbauen, das bestehende Lehrstellenangebot konsolidieren und Lehrabbrüchen vorbeugen. Dies sind die Hauptziele des "dgepService" der Abteilung für nachobligatorische Bildung DGEP. Vier Mitarbeiter/innen werden zur Förderung der Ausbildung Jugendlicher mit den Arbeitgebern Kontakt aufnehmen. Ein Akzent wird auch auf die Information von ausländischen Unternehmen gelegt, die - oft aus Unkenntnis - kaum ausbilden und die Qualitäten der Berufsbildung in der Schweiz ignorieren.
Medienmitteilung

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

27.02.2013

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die verantwortlichen Organisationen haben dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) die Entwürfe der Änderung folgender Prüfungsordnungen eingereicht:
Berufsprüfungen: - Betriebsleiter/in Fleischwirtschaft mit eidgenössischem Fachausweis; - Spezialist/in der Pferdebranche mit eidgenössischem Fachausweis (sechs Fachrichtungen);
Höhere Fachprüfungen: - Diplomierter Arbeitsagoge/Diplomierte Arbeitsagogin.
Bundesblatt vom 19. Februar 2013

27.02.2013

Deutschland: Stabiler Qualifikationsbedarf auf hohem Niveau

Die wbmonitor-Umfrage 2012 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) stellt fest, dass die gute Wirtschaftslage einen hohen Qualifizierungsbedarf mit sich bringt. Die Unternehmen investieren in die Weiterbildung, um ihren Fachkräftedarf zu sichern. Mit der jährlich durchgeführten Umfrage wurden 2012 erstmalig repräsentative Daten aus Anbietersicht zum Thema "Weiterbildung und Behinderung" erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass noch erhebliche Anstrengungen zur Verwirklichung des Anspruchs erforderlich sind.

Mittelschulen und Hochschulen

27.02.2013

Akademien der Wissenschaften fordern Stipendien-Mindestsätze

Mit dem indirekten Gegenvorschlag des Bundesrats zur Stipendieninitiative wird die Ungleichbehandlung bei der Stipendienvergabe nicht überwunden, sondern allenfalls verschärft, fürchten die Akademien der Wissenschaften Schweiz. In einer Stellungnahme begrüssen sie die Harmonisierung der Vergabekriterien, fordern den Gesetzgeber aber auf, mit Mindestsätzen auch eine Harmonisierung der Stipendienbeiträge in die Wege zu leiten.

27.02.2013

SH: Änderungen bei der Fachmittelschule

An der Fachmittelschule des Kantons Schaffhausen werden ab Sommer 2013 die Berufsfelder Soziales und Pädagogik zusammengefasst und das Berufsfeld Kommunikation eigenständig weitergeführt. Zudem können die Schüler/innen mit dem Profil Pädagogik zukünftig einen Fachmaturitätsabschluss machen. Dies ermöglicht einen prüfungsfreien Zutritt zu einer Fachhochschule. Ziel ist die Gewinnung von zusätzlichen Nachwuchslehrkräften.

Beratung

27.02.2013

Besuchszahlen auf berufsberatung.ch erneut gestiegen

Im Jahr 2012 erzielte das dreisprachige Portal berufsberatung.ch einen neuen Rekord mit rund 6,5 Millionen Besuchen. Dies entspricht einer Zunahme von 17% gegenüber dem Vorjahr. Die höchsten Besuchszahlen werden von September bis November erreicht, dies aufgrund der Aufschaltung der Lehrstellen (LENA) ab August. Die durchschnittliche Verweildauer auf berufsberatung.ch beträgt rund neun Minuten.

27.02.2013

Broschüre "Medienkompetenz" erschienen

In einer Broschüre beantwortet das medienpsychologische Forschungsteam der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften häufig gestellte Fragen rund um das Thema Jugend und digitale Medien. Mit der Broschüre sollen Eltern, Lehrpersonen und weitere Interessierte ermutigt werden, Kinder und Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien aktiv zu begleiten. Die Broschüre kann unter www.jugendundmedien.ch kostenlos in Deutsch, Französisch und Italienisch bestellt oder heruntergeladen werden.

27.02.2013

VD: Internetseite der Berufsberatung neu gestaltet

Die kantonale Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung hat ihre Homepage umgestaltet. Damit soll den Besuchern der Zugang für ihre unterschiedlichen Bedürfnisse erleichtert werden. Das Hauptmenu umfasst drei thematische Untermenus (Berufe, Bildung, Praktika) sowie eine neue Zugangsrubrik für die einzelnen Benutzerprofile. Unter "Contact" besteht die Möglichkeit für Anfragen oder Terminabsprachen und unter "Accès directs" finden sich nützliche Links sowie die Seite für die am häufigsten gestellten Fragen.

Arbeitsmarkt

27.02.2013

Freier Personenverkehr hat kaum Einfluss auf Löhne

Der Freie Personenverkehr, der seit 2002 für Arbeitskräfte aus der Europäischen Union gilt, wirkt sich auf die Löhne in der Schweiz wenig aus. Dies stellt eine Studie fest, die das Observatoire de l'emploi der Universität Genf im Auftrag des Staatssekretariates für Wirtschaft durchgeführt hat. Einzig bei Schweizer Arbeitnehmenden mit tertiärer Ausbildung und mittlerer Berufserfahrung (6 bis 25 Jahren) wird im Vergleich zum Szenario, bei dem die Ausländeranteile seit 2004 konstant bleiben, ein geringer Lohndruck von -1,6% festgestellt. Im Gegensatz dazu hat der Freie Personenverkehr auf die Löhne jener Personengruppe, die bloss über eine Grundbildung verfügt, einen positiven Einfluss.
Medienmitteilung

27.02.2013

Langzeitarbeitslosigkeit geht zurück

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen betrug in Schweiz 2011 durchschnittlich 24'740, im letzten Jahr 19'250. Im Monatsdurchschnitt waren 2012 bloss 490 Jugendliche unter 25 Jahren betroffen. Am stärksten ausgeprägt war die Langzeitarbeitslosigkeit in den Branchen "Gastgewerbe und Hauswirtschaft", "Handel und Verkauf" sowie "Kaufmännische und administrative Berufe". Das Staatssekretariat für Wirtschaft stellt in seinem Bericht "Die Lage auf dem Arbeitsmarkt" vom Januar 2013 auch fest, dass Männer stärker als Frauen und Schweizer stärker als Ausländer betroffen sind.

27.02.2013

IAO-Abkommen zu nachhaltiger Beschäftigung

Die Schweiz unterzeichnet das  Abkommen 122 der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO), mit dem Vollbeschäftigung und freie Arbeitsplatzwahl gefördert werden sollen. Mit der Unterzeichnung will die Schweiz ihre positiven Erfahrungen in der Wirtschafts-, Berufsbildungs- und Arbeitsmarktpolitik in die IAO einbringen. In diesem Rahmen unterstützt sie das Programm Better Work, das von 2013 bis 2016 dauert. Dieses Programm sieht Vereinigungsfreiheit, Recht auf Kollektivverhandlungen, Beseitigung der Zwangsarbeit, Abschaffung der Kinderarbeit sowie Verbot der Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf vor.
Medienmittelung

27.02.2013

Mittelstand nicht übermässig belastet

Die mittlere Einkommensgruppe ist in der Schweiz zwischen 1998 und 2009 quantitativ weitgehend stabil geblieben. In seiner Analyse kommt das Bundesamt für Statistik (BFS) auch zum Schluss, dass der Mittelstand nicht übermässig finanzielle Opfer bringen müsse. Die Belastung durch die öffentlichen Abgaben habe für alle Bevölkerungsklassen zugenommen, so das BFS.
Bericht

27.02.2013

Schweizer Tochtergesellschaften beschäftigen 3 Millionen Personen

Der Personalbestand der Schweizer Unternehmen im Ausland wuchs 2011 um 5% auf fast 3 Millionen Beschäftigte. Dies geht aus dem Bericht Direktinvestitionen 2011 der Schweizerischen Nationalbank hervor. Spitzenreiter waren Europa mit 1,4 Millionen Beschäftigten, Asien mit 678'000 und USA mit 355'000. Demgegenüber arbeiteten 431'000 Personen aus ausländischen Firmen in der Schweiz. Das entspricht 11% aller Beschäftigten im Industrie- und Dienstleistungssektor.

27.02.2013

Deutschland: Jeder zweite Temporärjob ist zusätzlich

Die Zeitarbeit (Temporärarbeit) schafft gemäss einer Studie des deutschen Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unter dem Strich zusätzliche Arbeitsplätze. Der Beschäftigungszuwachs habe aber auch eine Kehrseite, denn die Zeitarbeit verdränge teilweise reguläre Arbeitsplätze, erklären die IAB-Forscher. Dies geschehe nicht nur durch den Austausch eines regulär Angestellten durch einen Leiharbeitnehmer, sondern auch dadurch, dass Betriebe mit einen hohen Anteil an Zeitarbeit der Konkurrenz Marktanteile wegnähmen. 2011 betrug der Anteil der Leiharbeitnehmer an allen Beschäftigten 2,2%.
Kurzbericht

Berufliche Integration

27.02.2013

Kündigungsgründe: "Chemie" ist entscheidend

Viele Kündigungen wurden 2012 – wie auch in den Jahren zuvor – mit Restrukturierungen begründet. Sofern es sich nicht um Betriebsschliessungen handelte, mussten die Vorgesetzten die zu kündigenden Mitarbeiter gezielt auswählen. In fast 2000 Gesprächen mit Betroffenen fand das Outplacement-Unternehmen Lee Hecht Harrison heraus, dass der mit Abstand wichtigste (zusätzliche) Kündigungsgrund Differenzen mit dem Chef waren. Bei Kündigungswellen ziehen zudem Ausländer und ältere Arbeitnehmer oft den Kürzeren.
Medienmitteilung

27.02.2013

Kinder als Armutsrisiko

Die Armutsgefährdung hängt stark von der familiären Situation ab. Gemäss einer Analyse des Bundesamtes für Statistik sind alleinlebende Personen ab 65 Jahren und Personen in Einelternfamilien am stärksten armutsgefährdet. Die Armutsgefährdung ist auch in kinderreichen Familien (mit drei oder mehr Kindern) hoch. Im europäischen Vergleich tragen in der Schweiz insbesondere kinderreiche Familien ein hohes Armutsrisiko.

Verschiedenes

27.02.2013

Europa: CEDEFOP kritisiert Starrheit der formalen Bildung

Die europäischen Bildungssysteme sind in den letzten Jahren durchlässiger geworden. Doch noch immer stossen Menschen auf Hindernisse, sobald sie sich abseits der standardisierten Bildungswege bewegen. Der aktuelle Bericht des Europäischen Zentrums für die Förderung der Berufsbildung (CEDEFOP) beleuchtet, wie durchlässig die europäischen Bildungssysteme tatsächlich sind und wie gut bisherige Initiativen zur Verbesserung gegriffen haben. Das Ergebnis der Analyse ist gemischt: Die europäischen Länder tun zwar viel, um ihre Bildungssysteme flexibler zu gestalten, doch intransparente Strukturen erschweren den Wechsel zwischen den Bildungssystemen.