Newsletter vom 30.10.2013

Aktuelle Meldungen vom 30.10.2013

Berufliche Grundbildung

30.10.2013

Ausscheibung für neues Leading House in "VET Governance"

Das SBFI schreibt im Rahmen der Förderung der Berufsbildungsforschung ein neues Leading House im Bereich "VET Governance" aus. Die Ausschreibung richtet sich an interessierte Forschende aus einschlägigen schweizerischen Forschungsinstitutionen, die über Kenntnisse der arbeitsmarktorientierten Bildung verfügen. Die Bewerbungsunterlagen können bis zum 16. Januar 2014 eingereicht werden. Hinweis: Der Begriff VET (Vocational Education and Training) entwickelt sich mehr und mehr zum international gebräuchlichen Begriff für Berufsbildung.

30.10.2013

SKBF-Newsletter zur Forschung im Bildungsbereich

Im Newsletter Information SKBF 4/2013 finden sich die neusten Meldungen zu Projekten der schweizerischen Bildungsforschung. Darunter sind auch vier Projekte, welche die Berufsbildung behandeln: Bericht "Inventarisierung der in der Schweiz verwendeten Verfahren zur Validierung von Bildungsleistungen"; Projekt "Kulturelle Diversität, Gender und Integration von Andersartigkeit in der beruflichen Grundbildung"; Projekt "Fachhochschulabgänger einstellen oder Jugendliche mit Berufslehre? Rekrutierungsstrategien in England, Deutschland und der Schweiz"; Projekt "Schullaufbahnen und Bildungserfolg. Auswirkungen von Schullaufbahnen und Schulsystem auf den Übertritt ins Berufsleben".

30.10.2013

Analyse: Schwieriger Vergleich von Bildungssystemen

Trotz aller Anstrengungen zur Harmonisierung auf internationaler und supranationaler Ebene ist Bildung immer noch geprägt von nationalen Eigenheiten – im Fall der Schweiz etwa durch den Bildungsföderalismus. Der Vergleich von Strukturen, Leistungen und Wirkungen von Bildung ist laut einer Analyse des Bildungsforschers Stefan C. Wolter ausgesprochen schwierig und anspruchsvoll. Nicht alle Bildungsgänge eignen sich für einen Vergleich. Und es wird auch manch Ungleiches verglichen – namentlich bei der Akademikerquote. Ein Vergleich von Bildungssystemen ist aber auf jeden Fall lohnenswert und der Blick nach aussen und von dort nach innen eigentlich unverzichtbar.
Artikel in Die Volkswirtschaft

30.10.2013

Sprachunterricht in der Berufsbildung

Babylonia, die schweizerische Zeitschrift für Sprachunterricht und Sprachenlernen, widmet ihre neueste Ausgabe dem Sprachenlernen im Bereich der Berufsbildung. Die Artikelserie der Nummer 2/2013 gibt einen Überblick über Praktiken und Zielsetzungen bezüglich sprachlicher Kompetenzen in den Lehrbetrieben.
Zusammenfassung

30.10.2013

BS: Antwort des Regierungsrates auf EBA-Anfrage

Der Regierungsrat hat eine schriftliche Anfrage zur Entwicklung und Situation der zweijährigen beruflichen Grundbildung (EBA) beantwortet und die einzelnen Fragen mit Fakten unterlegt. Die Antwort behandelt u.a. folgende Themen: Anzahl Ausbildungsplätze, Entwicklung in den vergangenen 10 Jahren, Abbruchquote im Vergleich zum EFZ, Anschluss an EFZ-Ausbildungen und Massnahmen des Kantons Basel-Stadt zur Stärkung der EBA-Ausbildungsgänge.

30.10.2013

FR: Bericht über Sprachaustausch in der Berufsbildung

Der Staatsrat des Kantons Freiburg gibt in seiner Antwort auf ein Postulat Auskunft über die Austauschmöglichkeiten für Lernende der beruflichen Grundbildung mit anderen Sprachregionen der Schweiz und dem Ausland. Der Bericht enthält auch die Resultate einer Betriebsumfrage bei 77 Unternehmen zu den Themen Mobilität und Austausch. Der Bericht wagt auch einen Ausblick in die Zukunft: Damit eine Mobilitätskultur entwickelt werden kann, müssen Berufsbildungszentren und Betriebe motiviert werden, aktiv an Mobilitätsprojekten teilzunehmen.

30.10.2013

LU: Engagement für die Berufsmatura

Der Kanton Luzern will mit einer Kampagne eine bessere und frühzeitige Positionierung der Berufsmatura BM bei Jugendlichen, ihren Eltern und weiteren wichtigen Bezugsgruppen erreichen. Botschafter/innen berichten über ihre persönlichen Erfahrungen mit der BM. Ihre Erfolgserlebnisse werden in einem Magazin dokumentiert. Zudem werden für Eltern und für Lernende je ein Flyer zur Verfügung gestellt. Generell wollen die Verantwortlichen der Berufsbildung die Berufsmatura gesamtschweizerisch stärken.
Mediendossier

30.10.2013
30.10.2013

TG: Umfassender Bericht zum Thurgauer Bildungswesen

Der Bericht zum Thurgauer Bildungswesen 2013 gibt einen vertieften Einblick in die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen des gesamten Bildungssystems im Kanton Thurgau. Das Kapitel 7 widmet sich auf zehn Seiten der Berufsbildung und der Berufsberatung. Rund 82% aller Thurgauer Schulabgänger beginnen eine Berufsausbildung, 10% entscheiden sich für eine Ausbildung an einer Mittelschule. Der Anteil der Jugendlichen ohne Anschlusslösung konnte auf 3,1% gesenkt werden. Die duale Berufsbildung geniesst im Kanton eine hohe Wertschätzung. Allerdings legt der Bericht auch dar, dass Angebot und Nachfrage der Ausbildungsplätze nicht in allen Berufen gleich gut aufeinander abgestimmt sind.

30.10.2013

Österreich: Ausbildungsmappe und Gütesiegel für Lehrbetriebe

Die Ausbildungsmappe für Lehrbetriebe wurde überarbeitet. Sie enthält umfassende rechtliche Informationen, Ausbildungstipps sowie Formulare und Vorlagen für Lehrbetriebe bzw. für Unternehmen, die in die Lehrlingsausbildung einsteigen wollen. Es wird der gesamte Ausbildungsprozess abgedeckt – von der (erstmaligen) Aufnahme von Lernenden bis zur Lehrabschlussprüfung. Weiter hat der Wirtschaftsminister 19 Lehrbetrieben und Organisationen für ihre außergewöhnlichen Leistungen das Gütesiegel "Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" verliehen.

30.10.2013

EU: Europäische Allianz für Berufsbildung

Die Europäische Allianz für Berufbildung hat am 18. Oktober 2013 ein Forum für die Sozialpartner und verschiedene Akteure aus dem Berufsbildungsbereich organisiert. Diskutiert wurden Massnahmen zur Verbesserung und Verankerung der Berufsbildung in ganz Europa. Die Europäische Allianz für Berufsbildung, die im vergangenen Juli eingesetzt wurde, sieht sich als Motor für alle Stellen, die sich mit der Bildung, der Berufsbildung und dem Arbeitsmarkt beschäftigen. Hauptziel ist, das Angebot, die Qualität und das Image der Berufsbildung europaweit zu stärken.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

30.10.2013

Verständlichkeit der Titel auf internationaler Ebene

Dualstark ist eine schweizerische Konferenz im Dienstleistungsbereich und vertritt – nach eigenen Angaben – mehr als die Hälfte aller Absolventinnen und Absolventen der Berufs- und höheren Fachprüfungen, jährlich über 8000 Abschlüsse. Soeben hat Dualstark zum Thema "International verständliche Titel für die höhere Berufsbildung" ein knappes Positionspapier in drei Landesprachen und Englisch herausgegeben.

Mittelschulen und Hochschulen

30.10.2013

LU: Hohe Abbruchquote bei FH-Technikern und -Architekten

An der Hochschule Luzern bricht jeder vierte Architektur- und Technikstudent sein Studium ab. In den Fächern Design und Kunst, Musik und Soziale Arbeit liegt die Abbruchquote sehr viel tiefer. In diesen Fächern bestehen zusätzlich zur Matura Eintrittshürden wie beispielsweise eine Eignungsabklärung. Dies berichtet die Neue Luzerner Zeitung in ihrer Ausgabe vom 17.10.2013.

30.10.2013

ZH: Schülervorlesungsverzeichnis erschienen

Seit diesem Semester liegt an der Universität Zürich neben dem regulären Vorlesungsverzeichnis ein Schülervorlesungsverzeichnis vor. Es soll Gymnasiasten dazu animieren, in regulären Veranstaltungen "Uniluft" zu schnuppern und so ihre Vorstellungen eines zukünftigen Studiums mit der Realität abzugleichen. Bisher wurden gemäss UZH-News bereits 70 Vorlesungen von Gymnasiastinnen besucht.

30.10.2013

ZH: Sponsoring-Vertrag muss offen gelegt werden

Gemäss Entscheid der Rekurskommission der Zürcher Hochschulen muss die Universität Zürich ihren Vertrag mit der UBS, die mit 100 Millionen Franken den Aufbau eines International Center of Economics in Society unterstützt, weitgehend offenlegen. Nur Vertragspassagen, welche noch einen Verhandlungsspielraum offen liessen, dürfen geheim bleiben. Dies berichtet die WOZ in ihrer Ausgabe vom 17.10.2013.

Beratung

30.10.2013

Stipendien und Darlehen stagnieren

8% der Personen, die sich 2012 in einer nachobligatorischen Ausbildung befanden, erhielten kantonale Stipendien oder Darlehen. Während die aufgewendeten Mittel für die Stipendien und Darlehen konstant geblieben sind, stieg die Anzahl der Personen in der nachobligatorischen Ausbildung in den letzten zehn Jahren um rund 30 Prozent an. Das zeigen die neusten Resultate der Stipendienstatistik des BFS.

30.10.2013

SDBB-Weiterbildungsprogramm 2014

Das Weiterbildungsprogramm 2014 für Fachleute der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung erscheint am 1. November 2013 auf der Webseite www.weiterbildung.sdbb.ch. Anmeldeschluss ist der 31. Dezember 2013. Speziell zu erwähnen ist die nationale Tagung, welche in Zusammenarbeit mit der ch Stiftung zum Thema "Lifelong guidance" organisiert wird. Die verkürzte Ausbildung "SVEB-Zertifikat – speziell für BSLB" wird 2014 ein letztes Mal angeboten.

30.10.2013

SO: Berufswahlordner überarbeitet

Die überarbeitete Version des Berufswahlordners des Kantons Solothurn ist im Internet aufgeschaltet. Zu allen Themen der Berufswahl finden Klassenlehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern Informationen, Arbeitsblätter, Checklisten, Kopiervorlagen und Beispiele.

Arbeitsmarkt

30.10.2013

Schweizer Stellenmarkt im Hoch

Die Anzahl der ausgeschriebenen Stellen ist im dritten Quartal 2013 um 7% angestiegen. Gemäss dem Adecco Swiss Job Market Index lag der Zuwachs in den letzten drei Jahren noch nie so hoch. Der Arbeitsmarkt verzeichnet den grössten Anstieg in der Zentral- und Ostschweiz (+15% resp. +10%). Einzig die Genferseeregion musste einen Rückgang von 5% in Kauf nehmen, was als normal gilt, da diese Region bis anhin den grössten Zuwachs aufwies. Die grösste Nachfrage betrifft die Positionen in Management und Organisation (+14%), in Verkauf und Marketing (+11%) sowie in Technik und Informatik (+7%).

30.10.2013

Moderate Lohnentwicklung

Der Anstieg der Reallöhne hat 2012 einen Durchschnitt von 1,5% erreicht. Den stärksten Zuwachs verzeichneten die Branchen Gastgewerbe und Beherbergung, Kunst und Unterhaltung, Post und Versicherungen. Allgemein liegt der Zuwachs bei 1,6% im tertiären Sektor und bei 1,4% im sekundären Sektor. Dieses in den vergangenen drei Jahren vergleichbare Wachstum passt in den Rahmen der ungünstigen Weltwirtschaftslage.
Publikation des BFS

30.10.2013

KOF-Studie zur 1:12-Initiative

Am 24. November wird über die Volksinitiative "1:12 – für gerechte Löhne" abgestimmt. Bisherige Studien zu den möglichen Auswirkungen waren stark von Befürwortern oder Gegnern gefärbt. Eine unabhängige Studie der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), die sich auf die Lohnstrukturerhebungen des BFS stützt, kommt zum Schluss, dass aufgrund mangelnder Erfahrung mit den von der Initiative geforderten Regeln der Lohnfestlegung weitgehend unklar bleibt, welche Wirkungen eine allfällige Annahme der Initiative hätte. Das hänge vor allem damit zusammen, dass sich die betroffenen Unternehmen in vielfältiger Weise an eine allfällige Regelung anpassen könnten.

30.10.2013

Neue Ausgabe des HR-Barometers

Der HR-Barometer der ETH und der Universität Zürich misst regelmässig, wie Beschäftigte ihre Arbeitssituation erleben. Der Herbstnewsletter 2013 behandelt folgende Fragen: Wie beeinflussen wahrgenommene Lohnunterschiede die Verbundenheit mit dem Unternehmen? Beeinflusst die Arbeitsmarktlage den Mut von Beschäftigten? Angst um den Job – eine Frage von Branchenzugehörigkeit und Bildungsniveau?

30.10.2013

Standortqualität der Schweizer Kantone

Die Credit Suisse misst jährlich die Standortqualität der Kantone und Regionen, wobei die steuerliche Attraktivität, die Verfügbarkeit von Personal und die geografische Erreichbarkeit im Zentrum stehen. In dieser Hinsicht bieten die Kantone Zug und Zürich die besten Rahmenbedingungen, Wallis und Jura stehen am Schluss des Rankings.
CS-Studie

30.10.2013

SECO unterstützt internationales KMU-Programm zur Schaffung von Arbeitsplätzen

Das internationale Trainingsprogramm SCORE (Sustaining Competitive and Responsible Enterprise) bezweckt, kleine und mittlere Betriebe weltweit bei der Schaffung von Arbeitsstellen mit guten Arbeitsbedingungen zu unterstützen. Zudem sollen sie zu konkurrenzfähigen, wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor befähigt werden. SCORE beruht auf einer Zusammenarbeit zwischen dem SECO, der internationalen Arbeitsorganisation IAO und der norwegischen Agentur für Entwicklungszusammenarbeit.
Medienmitteilung

Berufliche Integration

30.10.2013

Wiedereinstiegschancen nach einer Betriebsschliessung

Bei Kollektiventlassungen finden ältere Arbeitnehmer nur mit Mühe eine neue Stelle. Das Alter ist auch eindeutig ein grösseres Hindernis als fehlende Ausbildung. Die beiden Lausanner Sozialwissenschafter Isabel Baumann und Daniel Oesch haben untersucht, wie sich die Arbeitnehmer aus fünf Schweizer Industrieunternehmen im Anschluss an eine Betriebschliessung auf dem Arbeitsmarkt zurechtgefunden haben. Im Zeitraum zwischen 1,5 und 2,5 Jahren nach der Massentlassung hatten 69% wieder eine Stelle, 17% waren arbeitslos, 8% frühpensioniert und die übrigen hatten andere Lösungen gefunden. Von den unter 55-Jährigen standen über 80%, von den 55 bis 59-Jährigen 53% und von den 60 bis 64-Jährigen bloss 13% wieder in einem Arbeitsverhältnis.
Beitrag in "Die Volkswirtschaft"

30.10.2013

Sinkender Anteil an Working Poor

In der Schweiz waren 2011 knapp 130'000 Personen von Erwerbsarmut betroffen. Das entspricht 3,7% der Erwerbstätigen. Rund 240'000 weitere Arbeitskräfte waren armutsgefährdet. Besondere Risikogruppen sind Alleinerziehende, Erwerbstätige ohne nachobligatorische Ausbildung und nicht ganzjährig Beschäftigte. Gemäss der aktualisierten BFS-Studie "Armut trotz Erwerbstätigkeit" ist die Armutsquote der Erwerbstätigen seit 2007 um über einen Prozentpunkt gesunken.

30.10.2013

Sozialhilfe: Wichtiger Beitrag der NPO

Private nicht gewinnorientierte Organisationen (NPO) haben 2010 Sozialleistungen in der Höhe von 665 Millionen Franken erbracht. Zählt man die Durchführungskosten, den Personalaufwand und weitere Auslagen hinzu, beträgt der Gesamtaufwand 1,2 Milliarden Franken. Diese Zahlen stammen aus einer im Auftrag des BFS durchgeführten Untersuchung. Darin wird auch ersichtlich, dass für die NPO im Bereich der sozialen Sicherheit 36'000 Personen bezahlte und 160'000 Personen unbezahlte Arbeit verrichteten. Die Sozialleistungen der NPO sind zwischen 1990 und 2010 im Jahresdurchschnitt um 4,6% gewachsen.

30.10.2013

AG: Imagekampagne für Stellensuchende über 50

Der Kanton Aargau startet eine Kampagne für über 50-jährige Stellensuchende. Menschen aus dieser Altersklasse werden zwar nicht häufiger arbeitslos als jüngere, aber es dauert meist viel länger, bis sie wieder eine Stelle finden. Das Ziel der Kampagne "Potenzial 50plus" ist, die Chancen von über 50-Jährigen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen und die Dauer der Stellensuche zu verkürzen.
Medienmitteilung

Verschiedenes

30.10.2013

Neuer EDK-Präsident will interkantonale Bildungszusammenarbeit fortführen

Die kantonalen Erziehungsdirektorinnen und Erziehungsdirektoren haben den Regierungsrat Christoph Eymann (BS) für eine vierjährige Amtsperiode zum Präsidenten der EDK gewählt. Er wird sein Amt am 1. November 2013 antreten. Die Stabsübergabe nahmen die scheidende Präsidentin, Staatsrätin Isabelle Chassot (FR), und der neue Präsident zum Anlass, um auf die Arbeitsschwerpunkte der EDK der vergangenen Jahre zu schauen und einen Ausblick zu machen. 2015 will die EDK insbesondere eine Bilanz der interkantonalen Bildungskooperation ziehen. 
Medienmitteilung

30.10.2013

SRF-Sendungen zu Bildungsthemen

Verschiedene Sendungen von Schweizer Radio und Fernsehen SRF behandelten im Oktober Bildungsthemen: "Espresso" und "Kassensturz" beleuchteten in der Serie "Träume, Tipps und Fallen" Missstände in der Weiterbildungslandschaft. "Echo der Zeit" berichtete unter dem Titel "Echo aus dem Hörsaal" live von der Universität Basel, der Hochschule Luzern und der Berufsfachschule Emmental.