Newsletter vom 11.09.2013

Aktuelle Meldungen vom 11.09.2013

Berufliche Grundbildung

11.09.2013

Projekt Optimierung QV: Etappenziel erreicht

Mit dem vom SBFI in Auftrag gegebenen Projekt zur Optimierung der Qualifikationsverfahren in der beruflichen Grundbildung wurde ein Etappenziel erreicht. Aufgrund einer Bestandsaufnahme wurden Hilfestellungen und Informationsinstrumente für die Organisationen der Arbeitswelt und die Kantone erarbeitet. Zudem wurde ein kombinierter Ansatz zur Stärkung des handlungskompetenzorientierten Prüfens sowie zur Vereinfachung der QV erarbeitet. Das SBFI wird gemeinsam mit den Verbundpartnern die Weiterbearbeitung und Umsetzung dieses Ansatzes prüfen und allenfalls in ein Folgeprojekt überführen.

11.09.2013

SBFI-Newsletter Qualität: Cleantech in der Berufsbildung

Der Bereich Cleantech – Ressourceneffizienz und erneuerbare Energien – ist für das Innovationspotenzial und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft von grosser Bedeutung. In zukunftsorientierten Berufen sind Kompetenzen im Bereich Cleantech sehr gefragt. Dies erfordert eine Ausbildung von qualifizierten Arbeitskräften, die den aktuellen wirtschaftlichen und technologischen Bedürfnissen entspricht. Der elfte Newsletter Qualität zeigt, wie Cleantech über die Berufsbildung gefördert werden kann. Ein Fachbeitrag präsentiert zudem die Ergebnisse der Überprüfung sämtlicher Berufe auf Stufe EFZ und EBA im Hinblick auf cleantechbezogene Inhalte.

11.09.2013

Erlassene Bildungsverordnungen

Das SBFI hat die Bildungsverordnungen für Schreiner EFZ und Zimmerleute EFZ erlassen. Die Verordnungen treten auf den 1. Januar 2014 in Kraft, die Vorgaben für die Qualifikationsverfahren auf den 1. Januar 2017 resp. 2018. Die gedruckte Version wird in einigen Wochen beim Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) erhältlich sein und im Berufsverzeichnis zur Verfügung stehen. Die Bildungspläne werden im Oktober auf den Internetseiten des Schweiz. Schreinermeisterverbands (VSSM) und Holzbau Schweiz aufgeschaltet.
Das SBFI hat auch die Änderung der Bildungsverordnung Laborant/in EFZ und die Aktualisierung des Bildungsplans auf den 1. Januar 2014 in Kraft gesetzt. Die Änderungen betreffen den Ingress zur Jugendarbeitsschutzverordnung, die Trägerschaft, sowie im Bildungsplan diverse Leistungsziele und die Lektionentafel. Die gedruckte Version wird in einigen Wochen beim Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) erhältlich sein und im Berufsverzeichnis zur Verfügung stehen.

11.09.2013

Anleitung für die Berufslehre von Sans-Papiers

Seit dem 1. Februar 2013 können Jugendliche Sans-Papiers in der Schweiz unter bestimmten Bedingungen eine Berufslehre machen. Die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen hat eine Anleitung für Jugendliche, Familien und Arbeitgeber herausgegeben. Sie enthält insbesondere die verschiedenen Voraussetzungen, die von den Jugendlichen erfüllt sein müssen, bevor sie eine Berufsbildung absolvieren können.

11.09.2013

OdA: Videoclip für den Beruf der Gemüsegärtner

"Ich bin stolz auf das, was ich produziere!", so lautet der Wahlspruch des Verbands Schweizerischer Gemüseproduzenten im Rahmen eines Videoclips für die Promotion des Berufs Gemüsebauer/in. Denn es gibt in der Tat nicht viele Lernende. 15 Jugendliche haben im August ihre Lehre begonnen, fünf davon in der Romandie, obwohl im ganzen Land 70 Betriebe einen Ausbildungsplatz anbieten. Diesen Sommer haben nach der dreijährigen Ausbildungszeit gerade mal 20 Jugendliche ein Fähigkeitszeugnis erlangt.

11.09.2013

GE: Serge Baehler neuer Verantwortlicher für die Berufsbildung

Der Genfer Staatsrat hat Serge Baehler zum Direktor in der Generaldirektion des "Office pour l'orientation, la formation professionnelle et continue" ernannt. Baehler wird für die Entwicklung und Förderung der Berufsbildung verantwortlich sein. Er wird Nachfolger von Jean-Charles Lathion, der die Möglichkeit nutzt, Ende Oktober 2013 vorzeitig in den Ruhestand zu treten.
Medienmitteilung

11.09.2013

GE: Stipendium für Praktikum in Afrika

Seit dem Schuljahresbeginn 2013 ermöglicht die Genfer Bildungsdirektion sechs Inhabern eines Fähigkeitszeugnisses, Humanitäres und Berufsausbildung zu vereinen. Ein Stipendium für ein Praktikum erlaubt ihnen, am Aufbau eines Berufsbildungszentrums in Kenia teilzunehmen. Damit können sie ihre erworbenen Berufskenntnisse unter Beweis stellen, ihre englische Sprachkompetenz verbessern und ihre Umgangsformen den Sitten ihrer Gastgeber anpassen.
Weitere Informationen

11.09.2013

ZH: Validierung von Bildungsleistungen für Logistiker

Zürich ist der erste Deutschschweizer Kanton, der die Möglichkeit für die Validierung von Bildungsleistungen für den Beruf Logistiker/in anbietet. Das Validierungsverfahren wurde in enger Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik ausgearbeitet. Das Berufsbildungszentrum Dietikon bietet die Ergänzungskurse an, die für den Erwerb des eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses notwendig sind.
Weitere Informationen

11.09.2013

ZH: Jahresbericht der Berufsbildungskommission

Die Berufsbildungskommission des Kantons Zürich hat erstmals einen Jahresbericht herausgeben, in dem die Tätigkeiten und Schwerpunkte des kantonalen Berufsbildungsfonds festgehalten sind. Im letzten Jahr wurden erstmals bei etwas mehr als 12'500 Arbeitgebern Beiträge in der Höhe von rund 17 Mio. Franken erhoben. Damit fielen die Beitragszahlungen deutlich höher aus als budgetiert.
Medienmitteilung

11.09.2013

Deutschland: Jahresbericht des BIBB

Das Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB hat den Jahresbericht 2012/2013 publiziert. Hauptthemen sind der demografische Wandel und der Fachkräftemangel, die Berufsorientierung, die Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen Berufs- und Hochschulbildung, die Einführung des deutschen Qualifikationsrahmens sowie die Umsetzung des 2012 in Kraft getretenen Anerkennungsgesetzes. Im Kapitel "Internationalisierung der Berufsbildung" wird über die weltweit gestiegene Wertschätzung des dualen Berufsausbildungssytems berichtet und welchen Beitrag es bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa leisten kann.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

11.09.2013

Grundkompetenzen für die berufliche Qualifikation

Die 3. Fachtagung der "Conférence romande de la formation continue (CRFC)" vom 3. September 2013 war dem Instrumentarium der spezifischen Erwachsenenbildung gewidmet. Die Höhepunkte und die im Laufe dieser Tagung entwickelten Perspektiven stehen auf der Internetseite der CRFC zur Verfügung.

11.09.2013

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die verantwortlichen Organisationen haben dem SBFI die Entwürfe der folgenden Prüfungsordnungen eingereicht: Berufsprüfung Disponent/in Transport und Logistik mit eidgenössischem Fachausweis sowie höhere Fachprüfung Diplomierte Betriebsleiter/Diplomierte Betriebsleiterin Transport und Logistik.
Bundesblatt vom 10. September 2013

Mittelschulen und Hochschulen

11.09.2013

Hochschulkonkordat verabschiedet

Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren hat das Hochschulkonkordat verabschiedet. Der interkantonale Vertrag ist Voraussetzung für die Umsetzung des Bundesgesetzes über die Hochschulförderung und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich sowie für das Mitwirken der Kantone an den neu zu schaffenden Organen. Die Beitrittsverfahren der einzelnen Kantone werden nun eröffnet, das Konkordat tritt voraussichtlich 2015 in Kraft.
Medienmitteilung

11.09.2013

Universitäten im steten Wandel

Die Neue Zürcher Zeitung beleuchtet in ihrer Sonderbeilage "Bildung und Erziehung" die Entwicklungen an den zwölf Schweizer Universitäten. Staatssekretär Mauro Dell'Ambrogio nimmt Stellung zu den aktuellen Brennpunkten an den universitären Hochschulen. Weiter geht es u.a. um das Promotionsrecht, den Nutzen der Geisteswissenschaften, die Auswirkungen der Bologna-Reform oder die Abgrenzung zu den Fachhochschulen. Ein Teil der Beiträge ist auch online verfügbar.

11.09.2013
11.09.2013

BS: Neue strategische Ausrichtung der Universität

Die Universität Basel soll von den beiden Trägerkantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt im Verlauf der Leistungsperiode 2014-2017 mehr Geld erhalten. Ausserdem sollen 30% mehr Ausbildungsplätze für Studierende der Humanmedizin geschaffen werden. Einnahmen soll die Universität unter anderem mit der Erhöhung der Studiengebühren generieren. Die Regierungen der beiden Trägerkantone haben diese Vorlage an den Landrat beziehungsweise an den Grossen Rat weitergeleitet.
Medienmitteilung

11.09.2013

GE: Reform der gymnasialen Maturität

Der Genfer Staatsrat hat eine Motion gutgeheissen, welche eine Strukturänderung der gymnasialen Maturität und die Reduktion der möglichen Kombinationen zwischen den verschiedenen Maturitätstypen verlangt. Sie empfiehlt die Schaffung von fünf Profilen mit einer begrenzten Kombinationsmöglichkeit. Das Bildungsdepartement arbeitet seit zwei Jahren an einem Reformprojekt. Die "Tribune de Genève" erwähnt, dass die Konferenz der Direktoren des "Collège de Genève" ebenfalls Vorschläge in Richtung der Motion eingereicht haben.

Beratung

11.09.2013

Zeitschrift Schweizer Arbeitgeber: Dossier zur Berufswahl

Die Septemberausgabe der Zeitschrift "Schweizer Arbeitgeber" des Schweizerischen Arbeitgeberverbands ist unter anderem der Berufswahl gewidmet. In einem ersten Artikel zeigt Jürg Zellweger auf, wie die Jugendlichen ihre berufliche Zukunft vorbereiten. Ein zweiter Artikel gilt der Strategie der Branchen und Berufsverbände zur Rekrutierung von Lernenden. Ein dritter Artikel, der auf der Studie Juvenir 2.0 basiert, belegt, dass die Besoldung kein Hauptkriterium für die Berufswahl ist. In einem letzten Artikel wünscht ein zukünftiger Gebäudetechnikplaner einen besseren Bekanntheitsgrad seines Berufs.

11.09.2013
11.09.2013

SG: Bildungsausstellung thematisiert Rollenstereotypien

Die Gleichstellungsförderung des Kantons St. Gallen thematisierte an der Ostschweizer Bildungsausstellung in einer Sonderschau "typisch weiblich? – typisch männlich?" die Bedeutung von Rollenstereotypen bei der Berufswahl. Auf einem Parcours und mit einem Wettbewerb werden die Jugendlichen ermuntert, sich mit ihren eigenen Rollenvorstellungen zu beschäftigen.
Medienmitteilung

Arbeitsmarkt

11.09.2013

SECO: Tieflohn bedeutet nicht automatisch Armut

Im Hinblick auf die Abstimmung über die Mindestlöhne bestellte die ständerätliche Wirtschaftskommission bei der Verwaltung einen Bericht über die aktuelle Situation bei den Tieflöhnen. Aus der jetzt vom SECO publizierten Studie geht u.a. hervor, dass 2006 13% der Personen mit Tieflohn von Armut betroffen waren. Umgekehrt arbeiteten 33% der Working Poor zu einem Tieflohn. Tiefe Löhne seien vor allem bei 20- bis 29-Jährigen und Frauen stark verbreitet. Diese würden aber zu 80% in einem Haushalt mit mehreren Erwerbstätigen leben. Vor diesem Hintergrund hält der Bundesrat sowohl die Mindestlohninitiative als auch Alternativvorschläge wie die vereinfachte Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Gesamtarbeitsverträgen für nicht zielführend.
Beitrag NZZ

11.09.2013

SGB fordert 100 Franken mehr bei Mindestlöhnen

Die Anhebung der Mindestlöhne um 100 Franken und – nach Branchen abgestuft – Lohnerhöhungen von 1,5% bis 2% - das sind die Hauptforderungen der im Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) zusammengeschlossenen Verbände für die Lohnrunden im Herbst 2013. In seiner Medienmitteilung verweist der SGB auf die gute Konjunkturlage in grossen Teilen der Schweizer Wirtschaft. Neben höheren Mindestlöhnen sollen Frauenlöhne gezielt und überdurchschnittlich verbessert werden.

11.09.2013

WEF: Schweiz ist am wettbewerbsfähigsten

Zum fünften Mal in Folge ist die Schweiz bezüglich Wettbewerbsfähigkeit weltweit an erster Stelle. Auf den folgenden Plätzen landen Singapur, Finnland und Deutschland. Die entsprechende Rangliste wird jährlich vom World Economic Forum (WEF) erstellt. Begründet wird die Führungsposition der Schweiz in der WEF-Medienmitteilung unter anderem mit der makroökonomischen Stabilität, der Integration in den europäischen Wirtschaftsraum, der institutionellen Transparenz und der Innovationsdynamik. Der WEF-Bericht basiert auf Umfragen bei Führungskräften bedeutender Unternehmen.

11.09.2013

RAV surft bei Stellensuche mit

In 13 Schweizer Kantonen erhalten Arbeitslose von ihrem RAV einen Gutscheincode für das Onlinestellenportal Jobagent.ch. Ein Premium-Zugang öffnet den Stellensuchenden Zugang zu allen Dienstleistungen der Website. Auf diese Weise wird die elektronische Stellensuche wesentlich verbessert. In einzelnen Kantonen wie Basel-Stadt oder Luzern wird gemäss einem Beitrag der Basler Tages Woche von RAV-Seite kontrolliert, ob und wie häufig die Website von den Versicherten genutzt wird. Die kantonalen Arbeitsämter haben auf entsprechende Kritik reagiert und Massnahmen ergriffen, um die gesetzlich festgelegten Kontroll-Bemühungen der RAV in Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzes zu bringen.

11.09.2013

GE: Wie die Arbeitslosigkeit bekämpft wird

Die 2008 vom "Département de la solidarité et de l’emploi" (Departement für Solidarität und Beschäftigung) eingeführten Reformen tragen Früchte. Zwischen 2007 und 2012 ist die Dauer der Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt von 344 auf 257 Tage gesunken. Auch bezüglich Arbeitslosenquote hat sich die Kluft zwischen Genf und der übrigen Schweiz verringert. Die Zuschüsse für die Anstellung von Ausgesteuerten  haben sich ebenfalls als wirksam erwiesen. Neu soll ein Schalter für Jugendliche geschaffen werden. Die Neuorientierung von älteren Stellensuchenden sowie die Praxiseinsätze zur Neuorientierung lassen sich noch intensivieren.
Medienmitteilung

11.09.2013

OECD: Die Arbeitsmärkte nach der Krise

Der OECD-Beschäftigungsausblick 2013 beschreibt u.a. die Entwicklung verschiedener Bevölkerungsgruppen auf dem Arbeitsmarkt. Die 48 Millionen Arbeitslosen aus den Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) müssen zur Rückkehr in den Arbeitsmarkt ermutigt werden. In dieser Perspektive sind die Leistungen, die Arbeitsämter sowie die Bildungs- und Beschäftigungsprogramme aus sieben Ländern analysiert worden. Die Situation der Jugendlichen und der Älteren in prekären Arbeitsbedingungen wird ebenso genau beobachtet wie unfreiwillige Auflösungen der Arbeitsverhältnisse, bedingt durch Umstrukturierungen, Verlagerungen und Betriebsschliessungen.

Berufliche Integration

11.09.2013

Bundesrat unterstützt den Schutz der Hausangestellten

Der Bundesrat hat die Botschaft zur Ratifikation des internationalen Arbeitsübereinkommens von 2011 über Hausangestellte verabschiedet. Das Übereinkommen sieht vor, dass Hausangestellte nicht weniger günstig behandelt werden dürfen als andere Arbeitnehmer. Es enthält Bestimmungen über die Lebens- und Arbeitsbedingungen wie Arbeitszeit und Entlöhnung sowie Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Die Medienmitteilung des SECO weist darauf hin, dass einzelne Kategorien von Hausangestellten wie Migranten, Jugendliche oder Hausangestellte, die im Haushalt des Arbeitgebers wohnen spezielle Schutzbedürfnisse haben.

11.09.2013

Immer mehr Sozialhilfebeziehende ab 50 Jahren

In den Schweizer Städten ist die Anzahl der Sozialhilfefälle um 2,5% angestiegen. Weil gleichzeitig die Bevölkerung zunahm, blieb die Sozialhilfequote stabil. Die ergab der Kennzahlenbericht 2012 der Städteinitiative Sozialpolitik. Der Bericht widmet den Sozialhilfebeziehenden ab 50 Jahren ein Schwerpunktkapitel, weil die Sozialhilfequote dieser Altersgruppe in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. Grund dafür sind die immer selektiveren Zugangskriterien zum Arbeitsmarkt und zu den Sozialversicherungen.

11.09.2013

SUVA-Website "Berufliche Reintegration"

Zusammen mit der IV hat die SUVA die "Initiative Berufliche Reintegration" lanciert. Sie unterstützt damit Verunfallte, die nicht mehr an ihren bisherigen Arbeitsplatz zurückkehren können und von der IV keine Leistungen für eine Umschulung erhalten. Neben ausführlichen Informationen zu dieser Initiative präsentiert die neu überarbeitete SUVA-Website erfolgreiche Praxisbeispiele und die wichtigsten Publikationen zum Thema. Die Website richtet sich vor allem an Firmen, die Verunfallten geeignete Arbeitsplätze anbieten möchten.

Verschiedenes

11.09.2013
11.09.2013

Fachkongress: "Versorgung gestalten"

Vom 12. bis 14. Februar 2014 findet an der Hochschule für Soziale Arbeit ein internationaler Fachkongress 2014 zum Thema "Versorgung gestalten: Innovation Kooperation - Vernetzung - Konkurrenz" statt. Der Fachkongress wird in Kooperation mit der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Sozialmanagement/Sozialwirtschaft veranstaltet.
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