Newsletter vom 15.05.2013

Aktuelle Meldungen vom 15.05.2013

Berufliche Grundbildung

15.05.2013

Ausbildungsbedingungen in der beruflichen Grundbildung

In der Mai-Ausgabe von "Infos aus der Weiterbildung" des EHB wird auf eine Studie verwiesen, die sich mit der Chancengleichheit Jugendlicher auf dem Lehrstellenmarkt befasst. Die Ergebnisse zeigen, dass junge Männer mit Migrationshintergrund ihre betrieblichen Ausbildungsbedingungen in Form autonomer, wenig belastender Arbeit und guter sozialer Unterstützung deutlich schlechter einschätzen als junge Frauen mit Migrationshintergrund und einheimische Jugendliche. Dies schlägt sich auch auf die Ausbildungszufriedenheit nieder. Die Ursachen sind teilweise in der unterschiedlichen Platzierung junger Männer im Lehrstellenmarkt zu suchen.

15.05.2013

Kantone und Radios setzen sich für Berufsbildung ein

Heute Mittwoch, 15. Mai 2013, führen fünfzehn Kantone und das Fürstentum Liechtenstein mit 25 privaten und regionalen Radios den fünften interkantonalen Tag der Berufsbildung (vormals Lehrstellentag) durch. Unter dem Motto "Berufsbildung als Chance" wollen die beteiligten Kantone für die Berufsbildung sensibilisieren. Zentrale Themen sind die Möglichkeiten der Berufsmatura, die MINT-Berufe sowie der Fachkräftemangel in verschiedenen Branchen.

15.05.2013

Peter Müller-Grieshaber verstorben

Anfang Mai ist Peter Müller-Grieshaber (1944-2013) verstorben. Er verfasste als Redaktor jahrelang Artikel für den Newsletter bbaktuell (heute Panorama.aktuell) und die Zeitschrift Panorama. Zeitlebens setzte er sich mit grossem Engagement für die berufliche Grund- und Weiterbildung ein, sei es als Berufsschul-Lehrer und -Rektor, als Mitarbeiter des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie BBT und in verschiedensten Berufsbildungsprojekten der DBK/SBBK. Wir gedenken Peter Müller-Grieshaber in dankbarer Erinnerung.

15.05.2013

GE: Bericht über das 27. Forum Vision 3

Das "Forum Vision 3" ist eine Plattform des Genfer Berufsbildungsamts und dient der Berufs- und Weiterbildung, der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung und dem Arbeitsmarkt. Das Hauptthema des 27. Forums vom 16. April 2013 galt der Problematik Jugendlicher mit Schwierigkeiten. Mehr als 200 Personen nahmen an diesem Anlass teil. Der Rechenschaftsbericht ist jetzt in Form eines Newsletters auf der Seite des Forums Vision 3 der Homepage des OFPC abrufbar.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

15.05.2013

Prüfungsordnungen in Vernehmlassung

Die verantwortlichen Organisationen haben dem SBFI den Entwurf einer Änderung der Prüfungsordnung über die Berufsprüfung Polizist/in mit eidgenössischem Fachausweis eingereicht.
Bundesblatt vom 7. Mai 2013

15.05.2013

Subventionierung der Prüfungen auf der Tertiärstufe B

Die neuen Richtlinien zur Subventionierung der eidgenössischen Berufs- und höheren Fachprüfungen sind rückwirkend auf den 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt worden. Die wichtigsten Neuerungen lauten wie folgt: Anhebung der Bundessubventionen auf 60% der Prüfungskosten, Erhöhung des Beitrags an die Reserven auf 40% und vorzeitige Ausrichtung von Leistungen auf 50% der zugesprochenen Subventionen. Die neuen Richtlinien stehen auf der Homepage des SBFI zur Verfügung.

15.05.2013

Entwurf zum neuen Weiterbildungsgesetz geht ins Parlament

Der Bundesrat hat die Botschaft und den Entwurf zu einem Weiterbildungsgesetz verabschiedet und dem Parlament zur Beratung überwiesen. Das Gesetz setzt den Verfassungsauftrag zur Weiterbildung um, ordnet die Weiterbildung in den Bildungsraum Schweiz ein und legt Grundsätze über die Weiterbildung fest. Ziel ist es, die Qualität der Weiterbildungsangebote zu verbessern und mit der Regelung und Förderung der Grundkompetenzen Erwachsener einen Beitrag zur Stärkung des lebenslangen Lernens zu leisten.
Medienmitteilung

15.05.2013

SVEB: Transparenz in der Weiterbildung

Die Diskussion um Transparenz im Weiterbildungsdschungel sorgt seit Jahren für heisse Köpfe, bei den TeilehmerInnen, bei Anbietern und auch in der Politik. Der Schweizerische Verband für Weiterbildung (SVEB) widmete seine diesjährige bildungspolitische Fachtagung dem Thema Transparenz und Vergleichbarkeit von Weiterbildungsabschlüssen. Rund 80 Akteure nahmen am 7. Mai 2013 an der Veranstaltung im Bieler Kongresshaus teil. Aufgezeigt wurden Lösungsansätze aus der Praxis, die anschliessend an einem Expertenpodium diskutiert wurden.
Tagungsunterlagen

Mittelschulen und Hochschulen

15.05.2013

Zunahme der Studierenden an den Hochschulen

Die universitären Hochschulen in der Schweiz verzeichneten letztes Jahr eine Zunahme der Anzahl Studierenden gegenüber dem Vorjahr von 2,8%. An den Fachhochschulen stieg die Zahl um 6,3%. Im Herbstsemester 2012/13 waren an den Schweizer Hochschulen rund 220'000 Studierende immatrikuliert. 62% besuchten eine universitäre Hochschule, 38% eine Fachhochschule. Diese und weitere Zahlen hat das BFS veröffentlicht.

15.05.2013

Rektoren fordern Maturität für alle universitären Hochschulen

Die Konferenz der Schweizerischen Gymnasialrektorinnen und -rektoren will eine Maturität, die weiterhin alle Türen zu den Universitäten und den Eidgenössischen Technischen Hochschulen öffnet. Ausserdem hat sie aus Anlass ihres 100-jährigen Jubiläums ein Buch erarbeitet, das über die sprachlichen und kulturellen Grenzen hinweg den gemeinsamen Kern aufzeigt, der gymnasiale Ausbildung und Bildung ausmacht und die Mitglieder der Konferenz verbindet.
Medienmitteilung

15.05.2013

Universitäts-Ranglisten in der Kritik

Die wachsende Anzahl der Rankings und deren Einfluss betreffen nicht nur die Universitäten, sondern auch politische Bildungsstrategien. Die Vereinigung Europäischer Universitäten (EUA), welche 850 Hochschulen aus 47 Ländern vertritt, hat ihren zweiten Ranking-Bericht mit dem Titel "Global university rankings and their impact II" veröffentlicht. Er beschreibt die angewandten Mess-Indikatoren und unterstreicht unter anderem den Mangel an Objektivität und verweist auf die Gefahr schädlichen Missbrauchs solcher Ranglisten.

15.05.2013

ZH: Universität muss Sponsoringvertrag offenlegen

Die UBS unterstützt die Universität Zürich mit 100 Millionen Franken für den Aufbau eines "International Center of Economics in Society". Über den Vertragsinhalt wollten sich die Parteien nicht äussern. Akteneinsichtsgesuche von zwei Zeitungen (WoZ, Zeit) wurden abgelehnt. Nun hat die Rekurskommission entschieden, dass der Vertrag mindestens in geschwärzter Version offen gelegt werden muss. Die Universität akzeptiert gemäss NZZ.ch diesen Entscheid.

15.05.2013

Deutschland: Duales Studium legt zu

Im Jahr 2012 verzeichnete die Datenbank des deutschen Bundesinstituts für Berufsbildung rund 64'000 duale Studienplätze für die Erstausbildung. Damit ist die Zahl der jungen Erwachsenen, die ihre Berufslaufbahn mit einer gleichzeitigen Ausbildung im Betrieb und an einer (Fach-)Hochschule beziehungsweise Berufsakademie beginnen, im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 % gestiegen.
Medienmitteilung

Beratung

15.05.2013

Neue Berufswahlmedien

Im Schulverlag plus ist ein Heft mit dem Titel "Elterninformationen Berufswahl" erschienen. Es ist Teil der Reihe "Berufswahltagebuch" von Egloff und Jungo und ersetzt die bisherigen "20 Tipps zur Berufswahl". Im SDBB Verlag ist ein Berufsinformationsfilm über die Berufe Informatiker/in EFZ und Informatikpraktiker/in EBA erschienen sowie ein neues Faltblatt zum Beruf Fotograf/in. Ausserdem wurde das Berufsregister zum KV-Interessentest aktualisiert. Das Berufsregister ist zum einen nach Dimensionen und zum anderen alphabetisch nach Berufen gelistet. Schliesslich wurde das Selbstexplorationsverfahren Explorix, welches im Huber-Verlag erscheint, grafisch aktualisiert und mit einem um Studienrichtungen erweiterten Berufsregister versehen.
Weitere Informationen

15.05.2013

SDBB-Weiterbildung: Zunahme der Teilnehmenden

Im Jahr 2012 haben rund 1800 Fachpersonen der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung das Weiterbildungsangebot des SDBB in Anspruch genommen. Verglichen mit dem Vorjahr haben sowohl die Personenseminartage als auch das Total der Teilnehmenden zugenommen. Dies kann der Webseite des SDBB entnommen werden.

15.05.2013

BE: Niederschwellige Brückenangebote werden ausgebaut

Der Kanton Bern will mehr niederschwellige Brückenangebote anbieten respektive die Zugangsschwelle für einen Teil der bestehenden Angebote senken. Der Umbau des Brückenangebots erfolgt kostenneutral. Damit mehr Plätze im niederschwelligen Bereich finanziert werden können, werden Plätze in den Brückenangeboten mit höheren Anforderungen reduziert. Dies ist eines der Ergebnisse des Projektes "Koordination Brückenangebote im Kanton Bern" (KoBra).

15.05.2013

Deutschland: Fernstudien im Überblick

Eine Broschüre des Deutschen Fachverbandes "Forum DistanceE-Learning" verzeichnet über 1000 Fernstudienangebote aus Deutschland und gibt Tipps zum passenden Anbieter. Die Broschüre ist kostenlos und kann im Internet heruntergeladen werden.

Arbeitsmarkt

15.05.2013

Stabiler Schweizer Arbeitsmarkt

Die Beschäftigungsentwicklung in der Schweiz dürfte sich während der nächsten Monate kaum verändern. Zu diesem Ergebnis kommt der Beschäftigungsindikator der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF). Positiv zu dieser Stabilität tragen laut Medienmitteilung weiterhin die Versicherungen, Bauunternehmen und übrigen Dienstleistungsunternehmen bei. Etwas entspannt habe sich auch die Lage im Detailhandel. Der KOF-Beschäftigungsindikator basiert auf Angaben der Unternehmen über ihre kurzfristig geplante Anstellungspolitik. Er ermöglicht daher eine frühe Einschätzung der Lage auf dem Arbeitsmarkt.

15.05.2013

Anstieg der Löhne und der Kaufkraft

Im letzten Jahr ist die Kaufkraft in der Schweiz um 1,5% gestiegen. Dieser Wert setzt sich zusammen aus einer Erhöhung der Nominallöhne um 0,8% und einer negativen Inflationsrate von 0,7%. Gemäss BFS fanden in fast allen Wirtschaftssektoren Lohnerhöhungen statt. Zwischen 2008 und 2012 verzeichnete der Dienstleistungssektor im Jahresdurchschnitt eine Reallohnerhöhung von 1%, der Sekundärsektor eine solche von 0,8%.
Medienmitteilung

15.05.2013

Mehr Transparenz bei Löhnen

Jeder Arbeitnehmende sollte gemäss dem Lausanner Ökonomen Samuel Bendahan wissen, welcher Lohn für die einzelnen Funktionen in einem Unternehmen bezahlt wird. Die mangelnde Lohntransparenz sei eine der Hauptursachen für die sehr ungleiche Verteilung der Saläre. In einem Interview mit swissinfo.ch erklärt Bendahan weiter, ein Bruch des Lohntabus würde die Verantwortlichen dazu zwingen, Kriterien für die jeweilige Lohnhöhe bekannt zu geben. Von der Geheimnistuerei würden vor allem die oberen Kader profitieren.

15.05.2013

Ständerat will Tieflöhne anheben

Die Wirtschaftskommission des Ständerates hat vom Bundesrat einen Bericht dazu verlangt, wie in der Schweiz die Situation der Beschäftigten mit einem Tieflohn verbessert werden könne. Mit diesem Entscheid stellt sich die Kommission gegen die Landesregierung, die in der Botschaft zur Mindestlohninitiative der Gewerkschaften jeglichen Handlungsbedarf verneint hatte. In der Schweiz verdienen laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) 430'000 Beschäftigte weniger als 4000 Franken monatlich, wenn sie Vollzeit arbeiten würden. Unter den Betroffenen haben 140'000 eine Berufslehre abgeschlossen.
Stellungnahme SGB

15.05.2013

Kampf gegen Lohndiskriminierung wird verstärkt

Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) wird ab Ende 2013 personell erweitert. Der Bundesrat reagiert dadurch auf verschiedene parlamentarische Vorstösse, die die mangelhaften Kontrollen der Lohndiskriminierung, insbesondere im Rahmen des öffentlichen Beschaffungswesens, kritisiert haben. Zusätzlich soll durch die Personalaufstockung mehr Informations- und Weiterbildungsarbeit geleistet werden. Die Medienmitteilung des EBG erwähnt im Weiteren die letzte Untersuchung des BFS, die aufzeigt, dass die Lohndiskriminierung 2010 einen Durchschnittswert von 8,7% aufwies. Dies entspricht einem Gewinnausfall für die Frauen von 7,7 Milliarden Franken.

15.05.2013

Zuwanderung belastet Arbeitslosenversicherung

Die in der Schweiz arbeitenden EU-Bürger kompensieren mit ihren Beiträgen nur gut 80% der Summe, die ihre Landsleute an Arbeitslosengeld beziehen. Dies wird gemäss einem Bericht des Tages-Anzeigers aus den neusten Zahlen ersichtlich, die aus Erhebungen der Jahre 2008 und 2009 abgeleitet worden sind. Die Unterschiede seien je nach Herkunftsländern allerdings beträchtlich. So würden Italiener nur 60% und Portugiesen gar nur 50% der Arbeitslosengelder von Einwanderern gleicher Nationalität finanzieren. Demgegenüber betrage der Deckungsgrad bei den deutschen Migranten 150%.

15.05.2013

Flankierende Massnahmen: Kontrollen ausgebaut

Die kantonalen tripartiten, paritätischen Kommissionen haben 2012 die Lohn- und Arbeitsbedingungen bei 152'000 Personen in rund 39'000 Unternehmen untersucht. Die Kontrollen haben gegenüber dem Vorjahr um 8% zugenommen. In den Branchen mit GAV wurden bei 42% der Entsendebetriebe und bei 23% der Schweizer Betriebe ein Verstoss gegen die Mindestlohnbedingungen vermutet. Gemäss den Erfahrungen der Vorjahre verhängen die paritätischen Kommissionen gegen rund einen Drittel dieser Betriebe eine Konventionalstrafe. In den Branchen ohne GAV haben die tripartiten Kommissionen bei 11% der Entsendebetriebe Unterbietungen der üblichen Löhne festgestellt, bei den Schweizer Arbeitgebern haben 10% der Betriebe die üblichen Löhne unterboten.
Medienmitteilung

Berufliche Integration

15.05.2013

IAO: über 70 Millionen Jugendliche arbeitslos

Im laufenden Jahr sind weltweit 73,4 Millionen Jugendliche ohne Arbeit. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 12,6% - annähernd das gleiche Niveau wie zum Höhepunkt der globalen Wirtschaftskrise 2008. Diese Schätzung der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) wird durch die Realität noch übertroffen. In ihrer Medienmitteilung hält die IAO nämlich fest, dass zahlreiche Jugendliche die Suche nach Arbeit aufgegeben hätten. Viele der jungen Erwerbstätigen seien zudem in prekären Arbeitsverhältnissen beschäftigt. Die höchsten Arbeitslosenquoten unter Jugendlichen verzeichnet mit 28,3 Prozent der Nahe Osten. Am niedrigsten sind die Quoten in Ostasien mit 9,5% und in Südasien mit 9,3%.

Verschiedenes

15.05.2013

Bundesgericht: Praktikum zählt als Ausbildung

Männer und Frauen mit minderjährigen Kindern, denen eine Invalidenrente zusteht, haben Anrecht auf eine Kinderrente. Auch wenn ein Jugendlicher bei Vollendung seines 18. Altersjahres noch in Ausbildung ist, wird die Rente bis zu deren Abschluss, längstens bis zum vollendeten 25. Altersjahr, ausgerichtet. Und wenn ein Jugendlicher ein einjähriges Praktikum absolviert mit der Option, danach im gleichen Betrieb eine Lehre zu absolvieren? Gemäss Bundesgerichtsentscheid, publiziert am 7. März 2013, ist ein solcher Fall in der Arbeitswelt als Ausbildung zu anerkennen. Damit besteht während dieser Periode das Anrecht auf eine Kinderrente.

15.05.2013

Isabelle Chassot wird Direktorin des Bundesamtes für Kultur

Der Bundesrat hat Isabelle Chassot mit Wirkung ab 1. November 2013 zur neuen Direktorin des Bundesamtes für Kultur ernannt. Die Freiburger Staatsrätin (48) steht der Direktion für Erziehung, Kultur und Sport seit 2002 vor. Seit 2006 ist sie Präsidentin der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK).
Medienmitteilung

15.05.2013

ZH: Initiative für kostenlose öffentliche Bildung gestartet

Die kantonale "Volksinitiative für die öffentliche Bildung" (Bildungsinitiative) verlangt den kostenlosen Besuch der öffentlichen Bildungseinrichtungen im Kanton Zürich für alle Einwohner/innen. Kosten für Schulausflüge, Lehrmittel und Instrumentalunterricht in der Volksschule sowie Studien-, Prüfungs-, Aufnahme- und Anmeldegebühren bei den Hochschulen sollen aufgehoben werden. Mit der Unterschriftensammlung wurde Ende April gestartet.
Medienmitteilung