Berufliche Grundbildung

02.04.2020

Berufsabschlüsse sind gewährleistet (Test)

Die Berufslernenden sollen trotz Coronavirus ihre Berufslehre und die Berufsmaturität abschliessen können. Die Arbeiten für ein national abgestimmtes und auf die gegebenen Umstände angepasstes Verfahren laufen. Die Verbundpartner der Berufsbildung haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt und sie rufen die Akteure der Berufsbildung auf, mit der Durchführung der anstehenden Qualifikationsverfahren zu warten, bis entsprechende Empfehlungen vorliegen. Ansprechpartner:
- Für Lehrbetriebe, ÜK-Zentren und Berufsfachschulen ist der Ansprechpartner nach wie vor das kantonale Berufsbildungsamt.
- Für nationale Trägerschaften der beruflichen Grundbildung und der höheren Berufsbildung ist das SBFI zuständig.
- Lernende wenden sich an ihren Lehrbetrieb, ihre Berufsfachschule oder an ihr kantonales Berufsbildungsamt.
Weitere Informationen

02.04.2020

Projektorganisation zur Lösungsfindung für die berufliche Grundbildung (Test)

Im Zuge der Corona-Pandemie suchen die Verbundpartner gemeinsam nach Lösungen zu den Herausforderungen, die sich für die berufliche Grundbildung stellen. Das "Steuergremium Berufsbildung 2030" mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundes, der Kantone, der Arbeitgeber und -nehmer hat drei ad hoc Arbeitsgruppen zusammengestellt, die mit Hochdruck an praktikablen nationalen Lösungen arbeiten. Es sind dies: die Arbeitsgruppe "Qualifikationsverfahren", die Arbeitsgruppe "Einsatz von Lernenden in Betrieben mit Personalknappheit" und die Arbeitsgruppe "Rekrutierung von Lernenden für die Schuljahre 2020 und 2021".
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25.03.2020

Coronavirus: Aufruf der Verbundpartner an die Berufsbildungsakteure

Die Verbundpartner der Berufsbildung (Bund, Kantone und OdA) haben sich in der aktuellen ausserordentlichen Lage auf ein nationales Vorgehen geeinigt. Die wichtigsten Abmachungen sind:
- Alle Verbundpartner setzen sich dafür ein, negative Auswirkungen auf die Berufsbildung zu vermeiden.
- Es gelten weiterhin die jeweiligen gesetzlichen Zuständigkeiten. Die Zusammenarbeit der Verbundpartner wird jedoch intensiviert.
- Die Umsetzung von Massnahmen erfolgt national abgestimmt. Auf Alleingänge von einzelnen Kantonen oder OdA ist zu verzichten.
- Der Unterricht ist in allen Bereichen der Berufsbildung im Rahmen der Möglichkeiten aufrechtzuerhalten. Priorität haben Abschlussklassen.
- Ziel ist, allen Lernenden im letzten Lehrjahr diesen Sommer trotz schwieriger Rahmenbedingungenden einen Abschluss zu ermöglichen.
Es gelten folgende Ansprechpartner:
- Für Lehrbetriebe, ÜK-Zentren und Berufsfachschulen ist der Ansprechpartner nach wie vor das kantonale Berufsbildungsamt.
- Für nationale Trägerschaften der beruflichen Grundbildung und der höheren Berufsbildung ist das SBFI zuständig. Besondere Bedürfnisse können auch bei den nationalen Dachverbänden eingebracht werden.
- Lernende wenden sich an ihren Lehrbetrieb, ihre Schule oder an ihr kantonales Berufsbildungsamt.
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25.03.2020

Coronavirus: Projektorganisation zur Lösungsfindung für die berufliche Grundbildung

Im Zuge der Corona-Pandemie suchen die Verbundpartner gemeinsam nach Lösungen zu den Herausforderungen, die sich für die berufliche Grundbildung stellen. Das "Steuergremium Berufsbildung 2030" mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundes, der Kantone, der Arbeitgeber und -nehmer hat drei ad hoc Arbeitsgruppen zusammengestellt, die mit Hochdruck an praktikablen nationalen Lösungen arbeiten. Es sind dies: die Arbeitsgruppe "Qualifikationsverfahren", die Arbeitsgruppe "Einsatz von Lernenden in Betrieben mit Personalknappheit" und die Arbeitsgruppe "Rekrutierung von Lernenden für die Schuljahre 2020 und 2021".
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25.03.2020

Coronavirus: Berufsabschlüsse sind gewährleistet

Die Berufslernenden sollen trotz Coronavirus ihre Berufslehre und die Berufsmaturität abschliessen können. Die Arbeiten für ein national abgestimmtes und auf die gegebenen Umstände angepasstes Verfahren laufen. Die Verbundpartner der Berufsbildung haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt und sie rufen die Akteure der Berufsbildung auf, mit der Durchführung der anstehenden Qualifikationsverfahren zu warten, bis entsprechende Empfehlungen vorliegen. Ansprechpartner:
- Für Lehrbetriebe, ÜK-Zentren und Berufsfachschulen ist der Ansprechpartner nach wie vor das kantonale Berufsbildungsamt.
- Für nationale Trägerschaften der beruflichen Grundbildung und der höheren Berufsbildung ist das SBFI zuständig.
- Lernende wenden sich an ihren Lehrbetrieb, ihre Berufsfachschule oder an ihr kantonales Berufsbildungsamt.
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25.03.2020
25.03.2020

Coronavirus: Digital gestützter Unterricht

Im Auftrag von SBFI und EDK hat die Fachagentur educa.ch Eduport erstellt. Die Website bietet den Kantonen eine Übersicht der vorhandenen Dienste und Koordinationsstellen für den digital gestützten Unterricht. Die Website wird laufend ausgebaut.

25.03.2020

Berufsfeld Mikrotechnik: Erlass der Bildungsverordnungen

Das SBFI hat die revidierten Verordnungen über die berufliche Grundbildung für die Berufe Mikromechaniker/in EFZ, Mikrozeichner/in EFZ und Qualitätsfachfrau/-fachmann in Mikrotechnik EFZ erlassen. Sie sind am 1. März 2020 in Kraft getreten. Die Druckversionen werden in einigen Wochen beim BBL erhältlich sein. Die elektronischen Versionen stehen auf der Internetseite des SBFI zur Verfügung. Die Bildungspläne werden auf der Internetseite der Convention patronale de l’industrie horlogère suisse und im Berufsverzeichnis aufgeschaltet.

25.03.2020

Fachfrau/Fachmann Kundendialog EFZ: Anhörung

Das SBFI unterbreitet den Änderungserlass zur Verordnung über die berufliche Grundbildung und den teilrevidierten Bildungsplan für den Beruf Fachfrau/Fachmann Kundendialog EFZ zur Stellungnahme. Anhörungsfrist: 17. April 2020. Die Dokumente können hier heruntergeladen werden.

25.03.2020