Newsletter vom 16.09.2020

Aktuelle Meldungen vom 16.09.2020

Berufliche Grundbildung

Lehrstellenmarkt 2020 erweist sich als krisenresistent

Insgesamt spiegeln die von der Task Force "Perspektive Berufslehre 2020" eingeholten kantonalen Trendmeldungen eine stabile Lehrstellensituation. Gesamtschweizerisch sind per Ende August 2020 rund 73'000 Lehrverträge unterzeichnet worden. Dies entspricht 96% der im Vorjahr abgeschlossenen Lehrverträge. Die Zahl der bis August 2020 abgeschlossenen Lehrverträge liegt gesamtschweizerisch sogar leicht über den Vorjahreswerten.
Medienmitteilung

Es gibt noch freie Lehrstellen zum Lehrbeginn 2020

Die Lehrstellensuche im Frühling 2020 war für viele Jugendliche erschwert. Viele Kantone und Lehrbetriebe ermöglichen deshalb eine Lehrvertragsunterzeichnung bis in den Herbst 2020. Mit Kurzfilmen fordern Lernende Lehrstellensuchende auf, sich für das aktuelle Lehrjahr um eine Lehrstelle zu bewerben. Die Verbundpartner der Berufsbildung können die Filme in ihre Kommunikation einbinden.

National einheitliches Lehrvertragsformular bleibt unverändert

Das national einheitliche Formular, das für die Lehrverträge des Schuljahres 2020/2021 zum Einsatz kommt, bleibt inhaltlich und grafisch gegenüber dem Vorjahr unverändert. Das interaktive Lehrvertragsformular und weitere Informationen stehen unter lv.berufsbildung.ch zur Verfügung. Unter der gleichen Adresse befindet sich neu ein Erklärvideo für das Ausfüllen des Lehrvertrags. Die dazu gehörenden Notizen enthalten den gesprochenen Text und helfen als Gedächtnisstütze.

Befragung im Rahmen der Evaluation von berufsbildungplus.ch

Die Kampagne berufsbildungplus.ch (Phase 2015–2019) wird im Auftrag des SBFI von econcept AG evaluiert. Die Evaluation überprüft die Leistungen und Wirkungen der Kampagne und identifiziert Verbesserungsmöglichkeiten für eine allfällige Nachfolgekampagne. In diesem Kontext befragt das Evaluationsteam die kantonalen Berufsbildungsämter, Organisationen der Arbeitswelt, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen und Berufsfachschulen. Vertreterinnen und Vertreter dieser Organisationen erhalten dazu in den nächsten Tagen eine Einladung per E-Mail von econcept AG. Das SBFI dankt im Voraus für das Feedback.

Kurzarbeitsentschädigung für Berufsbildner/innen

Seit dem 1. September 2020 ist die vom Bundesrat angepasste Covid-19-Verordnung Arbeitslosenversicherung in Kraft. Die Verordnung umfasst nur noch fünf Hauptartikel. In einem dieser Artikel ist der Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung (KAE) für Berufsbildner/innen geregelt. Wenn diese in Betrieben, die Kurzarbeit angemeldet haben, Zeit für die Ausbildung der Lernenden aufwenden, so kann dafür KAE beantragt werden, auch wenn kein Arbeitsausfall vorliegt. Damit soll auch bei finanziellen Schwierigkeiten des Lehrbetriebs die Betreuung der Jugendlichen in Ausbildung, deren Arbeitszeit nicht reduziert werden darf, sichergestellt werden.
Medienmitteilung

Suva-Kampagne "Sichere Lehrzeit" verlängert

Jedes Jahr erleidet fast jeder achte Lernende einen Berufsunfall. Das Risiko ist damit für Lernende rund doppelt so gross wie für die übrigen Arbeitstätigen. Die Suva hat ihre Präventionskampagne für eine sichere Lehrzeit verlängert. Sie enthält kostenlose Schulungsunterlagen, mit denen betriebliche Bildungsverantwortliche die Lernenden auf Gefahren vorbereiten können.

EHB: Magazin "skilled" zum Thema Upskilling

Müssen wir alle immer besser qualifiziert sein? Und was heisst das für die Berufsbildung? Die Ausgabe 2/2020 des EHB-Magazins skilled geht diesen Fragen rund um das Thema Upskilling nach. Sie zeigt, dass der Prozess des Upskillings in vielen Berufen in Gang ist und die Berufsbildung herausfordert. Der Hauptbeitrag wirft die Frage auf, ob die Curricula in der Berufsbildung schnell genug angepasst werden, um Lernenden stets jene Bildungsinhalte zu vermitteln, die der sich wandelnde Arbeitsmarkt erfordert.

SO: Fast jeder dritte Lernende betrinkt sich regelmässig

Das Blaue Kreuz hat Lernende im Kanton Solothurn zu ihrem Suchtmittelkonsum befragt. Die Ergebnisse bestätigen nationale Trends, wie sie etwa das Bundesamt für Gesundheit erhebt. Dass Alkohol klarer Spitzenreiter ist, erstaunt kaum. Bedenklich ist aber, dass 75% der 123 Lernenden im ersten Lehrjahr angeben, gelegentlich oder regelmässig gebrannten Alkohol zu trinken. Dies obwohl die meisten von ihnen nicht volljährig sind und damit eigentlich keinen Zugang zu hartem Alkohol haben dürften. Fast ein Drittel der Befragten gibt zudem an, sich regelmässig zu betrinken.

Deutschland: Duale Berufsausbildung in Teilzeit

Das Anfang 2020 in Kraft getretene deutsche Berufsbildungsgesetz hat die duale Berufsausbildung in Teilzeit gestärkt. Auszubildende können mit diesem Instrument ihre tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit verkürzen. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat das Angebot untersuchen lassen. Die Studie zeigt, dass 2018 nur 0,4% aller neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in Teilzeitform vereinbart wurden. Duale Ausbildungen in Teilzeit weisen zudem ein deutlich höheres Risiko von Vertragsauflösungen auf; umgekehrt verläuft die Ausbildung bei denjenigen, die die Abschlussprüfung erreichen, mit sehr gutem Erfolg.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

LU: Förderung der Grundkompetenzen mit Bildungsgutscheinen

Zur Förderung der Grundkompetenzen verschenkt der Kanton Luzern Bildungsgutscheine zu je 500 Franken. Mit einem solchen Gutschein kann man sich für einen Kurs in den Bereichen Lesen/Schreiben, Rechnen und Computerbedienung anmelden. Bis Ende Jahr werden maximal 1000 Bildungsgutscheine vergeben. Der Regierungsrat hat jährlich 350'000 Franken (bis ins Jahr 2022) für die Massnahme beschlossen, weitere 50% steuert der Bund bei. Bildungsgutscheine gibts in der Schweiz ausser im Kanton Luzern nur noch im Kanton Genf.

Deutschland: Chancen für Fachkräfte ohne Lehrabschluss

Über 80% der Unternehmen in Deutschland sind bereit, bei Bedarf auch Menschen ohne Berufsabschluss einzustellen. Dies ist vor allem auf den hohen Grad an Spezialisierung in vielen Betrieben zurückzuführen – und auf den Fachkräftemangel. Um die Fähigkeiten dieser Fachkräfte ohne Gesellenbrief sichtbar zu machen und auszubauen, müsste man aber vermehrt Teilqualifikationen anbieten. Dies zeigt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung.

Mittelschulen und Hochschulen

BFS: Erwerbslosenquote der Hochschulabsolvierenden

Die Erwerbslosenquote der Absolventinnen und Absolventen universitärer Hochschulen (UH) des Jahres 2018 lag ein Jahr nach Studienabschluss bei 4,0%, jene der Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschulen bei 3,6%. Dies geht aus einer Publikation des BFS hervor. Bei den UH war die Quote in den Geistes- und Sozialwissenschaften am höchsten (5,8%), in der Medizin und Pharmazie war sie am tiefsten (1,4%). Bei den FH war die Quote im Bereich Design am höchsten (8,6%), gefolgt von der Land- und Forstwirtschaft (6,9%) und dem Bereich Musik, Theater und andere Künste (6,3%). Am tiefsten war sie im Bereich Gesundheit (1,3%) und bei den Pädagogischen Hochschulen (0,6%).

Studieninformationstage der Hochschulen

Die Termine der Studieninformationstage der Schweizer Hochschulen finden sich in einer Übersicht von swissuniversities. Aufgrund der Entwicklungen im Zusammenhang mit COVID-19 stellen viele Hochschulen auf Online-Angebote um. An der Universität Bern beispielsweise finden die Bachelorinformationstage vom Dezember in einer digitalen Form statt: In virtuellen Rundgängen lernen Maturandinnen und Maturanden die Universität kennen, Infoveranstaltungen können online verfolgt und mit Studierenden kann in Live-Chats gesprochen werden.

FHNW: Virtuelle Auslandsemester

An der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) werden ab September 2020 neu Virtual Exchange-Kurse angeboten. Auf diese Weise können Studierende an digitalen Angeboten von Partnerschulen teilnehmen, Kontakte mit Studierenden in anderen Ländern knüpfen, in interkulturellen Gruppen arbeiten und auch ECTS-Punkte sammeln. Die Dozierenden unterrichten Virtual-Exchange-Kurse entweder vollkommen online oder streamen Teile des Präsenzunterrichts.

BS: Weniger Zwischenjahre nach dem Gymnasium und nach dem Bachelor

Hatten frühere Maturjahrgänge zwischen Schule und Universität oft noch ein Mobilitätsjahr, ein Praktikum oder eine berufliche Tätigkeit eingeschoben, führten die Corona-Pandemie mit eingeschränkten Reise- und Erwerbsmöglichkeiten wohl dazu, dass sich mehr Maturandinnen und Maturanden direkt für ein Studium entschieden. An der Universität Basel beträgt der Zuwachs bei den Anmeldungen zum Bachelorstudium aktuell rund 4%. Verzichtet wurde wohl ebenso auf ein Zwischenjahr nach dem Bachelorabschluss: Auf Masterstufe sind sogar über 16% mehr Anmeldungen eingegangen als zum Vorjahreszeitpunkt.

GR: Neuer Bachelor "Computational and Data Science"

Die Fachhochschule Graubünden bietet ab Herbstsemester 2021 einen neuen Bachelor in "Computational and Data Science" an. Die Studierenden lernen aus Daten Wissen zu generieren oder in den Natur- oder Ingenieurwissenschaften Labor- und Feldexperimente durch Simulationen zu ersetzen. Das Studium vermittelt Kompetenzen in rechnergestützten Datenwissenschaften, Informatik und angewandten Naturwissenschaften.

Beratung

Familienbox "SwissSkills Mission Future"

SwissSkills und UBS haben die Familienbox "SwissSkills Mission Future" lanciert. Sie soll Familien mit Kindern im Berufsorientierungsprozess unterstützen. "SwissSkills Mission Future" besteht aus drei aufeinander aufbauenden Elementen: Die Mitspielenden entwickeln zuerst auf spielerische Weise ein Verständnis für unterschiedliche Stärken. Danach können alle Mitspielenden digital ihr Stärkenprofil entwickeln und schliesslich in einem weiteren Schritt Stärken innerhalb der Familie entdecken. Die Eltern werden während fünf Monaten mit einem Newsletter begleitet. Die Box ist für 20 Franken bei SwissSkills erhältlich.

Unicef-Report zum Kindeswohl

Im jährlichen Unicef-Report untersucht das Kinderhilfswerk, wie es den Kindern in den 41 reichsten Ländern der Welt ergeht. Gemäss dem neusten Bericht steigt die Kinderarmut in der Schweiz wieder an: Jedes fünfte Kind läuft Gefahr, arm zu werden. Zudem schneiden die Schweizer Jugendlichen bei den schulischen Fähigkeiten nur mässig ab: Gemäss dem Bericht haben sich lediglich 65 Prozent der 15-Jährigen grundlegende Fähigkeiten in Lesen und Mathematik angeeignet.

ZH: Neu gestaltete Infotheken

Die Infotheken des Kantons Zürich in Horgen, Kloten, Meilen, Urdorf und Uster wurden umgestaltet und damit den neuen Informationsgewohnheiten und Kundenbedürfnissen angepasst. Es sind Begegnungsorte entstanden, die zum Arbeiten und Verweilen einladen. Information und Beratung zur Berufs- und Arbeitswelt finden individuell, multimedial und interaktiv statt. Die Umgestaltung der Infotheken in Oerlikon und Winterthur folgt nächstes Jahr.
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Arbeitsmarkt

BFS: Arbeitsmarktindikatoren 2020

Die Publikation Arbeitsmarktindikatoren vermittelt eine Gesamtsicht des schweizerischen Arbeitsmarktes und der entsprechenden Statistiken. Folgende Themen werden vertieft behandelt: Erwerbstätigkeit, Arbeitsstunden und Arbeitslosigkeit, dynamische Aspekte des Arbeitsmarktes, Struktur und Entwicklung der Löhne. Darüber hinaus liefert die Publikation Definitionen zu den wichtigsten Arbeitsmarktindikatoren und erläutert die methodischen Aspekte der verschiedenen statistischen Quellen.

ManpowerGroup: Neueinstellungen könnten im Herbst wieder zunehmen

Die Schweizer Arbeitgeber sind für den Herbst wieder zuversichtlicher. Dies zeigt das ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometer zum 4. Quartal 2020. Die Beschäftigungsprognosen liegen gemäss repräsentativer Stichprobe bei 450 Firmen mit 1% leicht im Plus (saisonbereinigt). Sechs von sieben untersuchten Sektoren respektive Regionen melden eine Zunahme gegenüber dem Vorquartal. 42% der Schweizer Arbeitgeber sind zuversichtlich, dass sie innerhalb eines Jahres wieder das Einstellungsniveau von vor der Krise erreichen werden. Die Umfrage wurde Mitte Juli 2020 durchgeführt.

ICT: Fachkräftemangel noch grösser als erwartet

Der Bedarf an ICT-Fachkräften nimmt noch stärker zu als bisher erwartet. Eine Studie von ICT-Berufsbildung Schweiz prognostiziert, dass bis 2028 total 117'900 zusätzliche ICT-Fachkräfte benötigt werden. Um diesen Bedarf zu decken, müssten in den nächsten acht Jahren 35'800 Personen mehr ausgebildet werden als heute. Unternehmen aller Branchen und die öffentliche Verwaltung seien gefordert, neue Lehrstellen in der Informatik und Mediamatik zu schaffen. Zudem gelte es, die Rahmenbedingungen für die Zuwanderung von ICT-Fachkräften zu verbessern.

KOF: Mehr Grenzgänger/innen – mehr Arbeitsplätze

Seit 2004 dürfen Schweizer Firmen Grenzgänger/innen ohne Einschränkungen einstellen. Die Folge: Bis 2010 stieg der Anteil von Immigrantinnen und Immigranten an den Beschäftigten in den Grenzregionen um 10 Prozentpunkte stärker als im Rest der Schweiz; der Zuwanderungsdruck war also grösser als in grenzfernen Regionen. Trotzdem haben sich die Löhne und die Beschäftigung der heimischen Arbeitskräfte in den Grenzregionen gleich entwickelt wie weiter weg. Der Grund: Wissensintensive Firmen in Grenznähe bauten ihre Forschungs-​ und Entwicklungsbereiche stärker aus und wurden tendenziell innovativer. In den Grenzregionen wurden zudem mehr Firmen gegründet als im Rest der Schweiz. Von diesem Wachstum profitierten auch die Einheimischen. Dies zeigt eine Untersuchung der KOF.

Job-Stress-Index: Vor allem Jüngere leiden unter der Arbeitsintensivierung

Das geforderte Tempo und die Intensität der Arbeit steigen stetig an. Gerade bei den Jungen zwischen 16 und 24 Jahren reichen die Ressourcen immer weniger aus, um mit wachsendem Druck umzugehen. Total leiden drei von zehn Erwerbstätigen unter Stress und davon fühlen sich mehr als die Hälfte emotional erschöpft. Die daraus resultierenden Produktivitätsverluste kommen die Unternehmen teuer zu stehen. Dies zeigt der neuste Job-Stress-Index der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz.

Berufliche Integration

SAH: Aktivitäten für Stellensuchende

Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) unterstützt in vier Kantonen (ZH, SH, GE und TI) arbeitslose Personen oder Selbstständige, die noch nicht beim RAV gemeldet sind, mit Beratungen für Standortbestimmungen, Bewerbungs-Checks und vielem mehr. Das SAH Schaffhausen und SOS Ticino errichteten im Juli 2020 eine "Bewerbungswerkstätte", möglich sind auch IT-Kurse. Beim SAH Genf finden Selbstständige spezifische Beratungsangebote. Das SAH ist auch Partner des SECO beim Ausbau von Massnahmen zur Verringerung der Jugendarbeitslosigkeit. Es hat das Beratungsangebot CT2 für junge Lehr- und Studienabgänger/innen ausgebaut und bietet in BS, SH, TI und ZH kostenlose Job Coachings an. Im Wallis und in Genf werden Jugendliche in den Projekten "job&co" und "horizons" auf dem Weg in eine Ausbildung begleitet.
Medienmitteilung

HR Today über "Karriere jenseits der 50er"

Firmen machen es sich oft viel zu einfach, wenn es um ihre ältere Belegschaft geht: In den Unternehmen gibt es praktisch keine Karrieremodelle für sie. Das könnte sich schon bald als fatal erweisen, wenn in den nächsten Jahren deutlich mehr Arbeitnehmende in Pension gehen als nachrücken. Diese These verficht HR Today in einer ausführlichen Recherche. Der Beitrag zeigt aber auch: Ein Kulturwandel ist im Gang.

VS: Pilotprojekt zur beruflichen Wiedereingliederung von Menschen über 50

Im Wallis wurde das Pilotprojekt "50+actif" zur Verbesserung der beruflichen Wiedereingliederung von Menschen ab 50 eingeführt. Das Projekt soll es ihnen ermöglichen, innerhalb von drei bis vier Monaten wieder Arbeit zu finden. Sie werden dabei mit einem Coaching, Mentoring und Networking unterstützt. Die kostenlosen Angebote von "50+actif" richten sich derzeit nur an Stellensuchende aus dem französischsprachigen Kantonsteil.
Medienmitteilung

Verschiedenes

IDES: Parlamentarische Dokumentation zur Bildung, August 2020

Das Informations- und Dokumentationszentrum IDES der EDK publiziert die Liste "Parlamentarische Dokumentation", auf der sie die politischen Vorstösse und Geschäfte aufführt, die im Bundesparlament und in den Kantonsparlamenten aktuell im Bereich Bildung behandelt werden. Die Liste enthält Geschäfte der obligatorischen Schule, der Sekundarstufe II, der Hochschulen und der Weiterbildung.
Ausgabe 8/2020
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