Mittelschulen und Hochschulen

13.11.2019

ETHZ: Master in Rehabilitation Science and Technology

Die ETH Zürich will gemeinsam mit Partnern wie Kliniken, Stiftungen und Behörden die Lebensqualität und die Teilhabe von Menschen mit körperlichen Einschränkungen verbessern. Geplant ist unter anderem ein neuer Masterstudiengang "Rehabilitation Science and Technology" mit Professuren in Datenwissenschaften für personalisierte Gesundheit, barrierefreier und inklusiver Architektur, mobilen Gesundheitssystemen und gesundem Altern.
Medienmitteilung

13.11.2019

BS: Master in Interreligious Studies

An der Theologischen Fakultät der Universität Basel wird ab 2020 der neue Masterstudiengang "Interreligious Studies" angeboten. Ziel ist es, durch Forschung und Lehre zur religiösen Pluralität den gesellschaftlichen Diskurs über Religionsfragen zu fördern. Die Entwicklung des Masterstudiengangs erfolgt im Rahmen des oberrheinischen Kooperationsprojekts "Inter-Religio". Dafür haben sich die Universitäten Strassburg, Basel und Heidelberg sowie die Hochschule für jüdische Studien Heidelberg zusammengeschlossen.

13.11.2019

LU: Bachelor in Digital Construction und in Digital Engineering

Ab Herbst 2020 bietet die Hochschule Luzern zwei neue Bachelor-Studiengänge an: Der Bachelor in Digital Construction – mit seinen drei Studienrichtungen Architecture (Bachelor of Arts, BA), Building Technology und Structural Engineering (Bachelor of Science) – soll es ermöglichen, Schnittstellen zwischen den klassischen Gestaltungs- und Ingenieurberufen des Bauwesens besetzen zu können. Der Bachelor in Digital Engineering verbindet eine Ingenieurausbildung mit der Gewinnung und Auswertung digitaler Daten. Die Studierenden können aus drei Vertiefungsrichtungen wählen: Digitale Produktentwicklung, Digitale Produktion oder Digitale Transformation.

13.11.2019

LU: Master in Computational Social Sciences

Der neue englischsprachige Master in Computational Social Sciences der Universität Luzern verbindet Sozialwissenschaften mit Methoden der naturwissenschaftlich geprägten Computational Sciences. Die Studierenden setzen sich mit der Digitalisierung, Big Data und der Vermittlung von Digital Skills auseinander. Der Studiengang richtet sich an Bachelorabsolventinnen und -absolventen der Sozialwissenschaften sowie an Studierende mit eher technisch-naturwissenschaftlichem Hintergrund, welche sich für sozialwissenschaftliche Fragen interessieren.

13.11.2019

SG: Lernnavi, ein Fördersystem für die Gymnasialstufe

Lernnavi ist ein Lernfördersystem, das die Kompetenzen der Schüler/innen an Gymnasien in Deutsch und Mathematik stärkt. Es besteht aus einer Online-Übungsplattform und einem Diagnosetool. Lernnavi wurde vom Amt für Mittelschulen und vom Lehrmittelverlag St. Gallen entwickelt. Das Fördersystem ist eine Antwort auf das Bestreben der EDK, die basalen fachlichen Studierkompetenzen in Deutsch und Mathematik zu sichern.

13.11.2019
13.11.2019

SO: Studierfähigkeit in den Lehrplänen der Gymnasien

Die Kantonsschulen Solothurn und Olten haben "basale fachliche Kompetenzen zur allgemeinen Studierfähigkeit" in ihre Lehrpläne aufgenommen. Wer die Anforderungen nicht erfüllt, kann mit der Software Lernnavi des Kantons St. Gallen online seine Kompetenzen testen und entsprechende Übungen machen, um Lücken zu füllen. Zusätzlichen Förderunterricht wolle man nicht ausschliessen, wird die Korektorin der Kantonsschule Solothurn in der Solothurner Zeitung zitiert.

13.11.2019
13.11.2019

VS: Kriterien zur Studienwahl

Die Walliser Behörden haben den kantonalen Hochschulbericht 2019 veröffentlicht. Er widmet sich den Kriterien, nach welchen die Jugendlichen ihr Studium im Wallis oder anderswo wählen. Das erste Wahlkriterium ist das Interesse für den Fachbereich, gefolgt von den Karrieremöglichkeiten. Lebensqualität und gute berufliche Perspektiven motivieren die Walliser/innen zum Studium in der Region. Junge Menschen, die von ausserhalb kommen, wählen das Wallis wegen des exklusiven Bildungsangebots, des Rufs einer Institution und der Zweisprachigkeit. Der Bericht ermöglicht dem Kanton, die Attraktivität seiner Hochschulen zu stärken, das Angebot der Tertiärbildung weiterzuentwickeln und dadurch die Unabhängigkeit von anderen Kantonen zu erhöhen.
Medienmitteilung

30.10.2019