28.11.2018

Berufliche Integration

GR: Erfolgreichere Integration von Flüchtlingen dank Teillohn

Mit dem Pilotprojekt "Teillohnplus" hat die Fachstelle Integration des Kantons Graubünden ein neues Arbeitsintegrationsmodell für Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen getestet. Während 18 Monaten qualifizieren sich die Teilnehmenden nach und nach und erwerben Berufserfahrungen in einem Betrieb. Dieser zahlt ihnen einen Teillohn, der schrittweise erhöht und durch die Sozialhilfe ergänzt wird. Eine im Sommer 2018 von der Hochschule Luzern publizierte Evaluation zeigt, dass mehr als 80% der Teilnehmenden eine feste Anstellung oder eine Lehrstelle gefunden haben. Das Modell lässt sich auf andere Kantone übertragen.
Weitere Informationen: SKOS