INSOS, der Dachverband der Sozialen Institutionen für Menschen mit Behinderungen, hat eine Ausbildung entwickelt, die Jugendlichen mit wenig Chancen auf eine traditionelle Berufsausbildung den Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen soll.
Alle sprechen von Vernetzung, die Genfer Beratungsdienste leben sie vor. Das Konzept der Cités des métiers, das in dieser Ausgabe vorgestellt wird, besticht durch seine offene, logische und Synergie fördernde Art...
Die Suche nach Informationen und Beratungsangeboten, die an verschiedene Verwaltungseinheiten angegliedert sind, kann sich schwierig gestalten. Im Kanton Genf sind sie bereichsübergreifend unter einem Dach vereint.
Die offene Umgebung der Cités des métiers wirkt sich auf die Beratungstätigkeit aus: Zusätzliche Kompetenzen sind gefragt. Hierzu wurden die Pflichtenhefte der Beratenden erweitert. Eindrücke eines Besuchs in der Genfer Cité des métiers.
Die Informations- und Beratungszentren «Cités des métiers» sind in der Lage, ganzheitlich auf die Bedürfnisse der Bevölkerung einzugehen. Sie liefern Ratsuchenden die notwendigen Instrumente für die Gestaltung der beruflichen Laufbahn.
Nicht alle Jugendlichen sind in der Lage, ein eidgenössisches Berufsattest oder Fähigkeitszeugnis zu erwerben. Für diese Gruppe gibt es Instrumente zur Bestätigung der im Lauf der Ausbildung erworbenen individuellen Kompetenzen.
Mit dem Nachteilausgleich verlangt man von den Kandidaten das, was ihnen aufgrund ihres Handicaps möglich ist, und vermeidet, was ihnen Handicap-bedingt unmöglich ist.
Nicht alle Jugendlichen sind in der Lage, ein eidgenössisches Berufsattest oder Fähigkeitszeugnis zu erwerben. Für diese Gruppe gibt es Instrumente zur Bestätigung der im Lauf der Ausbildung erworbenen individuellen Kompetenzen.
Der Anteil der Professorinnen an den Schweizer Universitäten ist tief, besonders im Vergleich zum Frauenanteil unter den Studierenden. Die Zielquote von 25 Prozent liegt in weiter Ferne.
Rund die Hälfte aller Stellensuchenden meldet sich innerhalb von fünf Jahren mehr als einmal bei einem regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) an. Die Arbeitsmarktbehörden suchen nach neuen Wegen im Umgang mit wiederholter Arbeitslosigkeit.
2009 haben Grossunternehmen erstmals mehr Bewerbungen über E-Mail als Bewerbungsmappen in Papierform erhalten. Sechs von zehn Einstellungen sind auf eine Stellenanzeige im Internet zurückzuführen, so die Studie «Recruiting Trends 2010 Schweiz».
Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe will strategisch gegen die Armut vorgehen: Mit spezifischer Beratung, mit der Förderung von Bildungschancen sowie mit zusätzlichen alternativen Arbeitsmöglichkeiten.
Die Berufsbildung ist wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen unterworfen und wird von Bund, Kantonen und OdA gemeinsam gesteuert. Diverse Beiträge beschreiben, mit welchen Massnahmen der Fachkräftebedarf gedeckt und nachfrageseitig ein genügendes Bildungsangebot geschaffen wird.