Mangelnde Bildung erhöht Sozialhilferisiko
vm. Unter den weiblichen Sozialhilfebezügerinnen zwischen 18 und 25 Jahren verfügen 63 Prozent über keinen nachobligatorischen Bildungsabschluss. Bei den Männern dieser Altersgruppe liegt der entsprechende Anteil bei 62 Prozent. Zusätzlich gefährdet sind junge Frauen, weil sie Mühe haben, eine feste Stelle zu finden und deshalb oft in prekären Arbeitsverhältnissen verharren. Betroffen sind namentlich Alleinerziehende. Dies geht aus einer neuen Untersuchung des BfS hervor.
Medienmitteilung: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4194a.pdf ; Studie: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba4194b.pdf
Ausgabe: / (16.10.2007)


