Arbeitgeber kritisieren Berufsbildungsfonds

vm. "Augenwischerei mit Berufsbildungsfonds": Unter diesem Titel zerzaust Urs F. Meyer in der Nummer 18 des "Schweizer Arbeitgeber" die im Berufsbildungsgesetz verankerten Fonds, mit welchen die Berufsbildung gefördert werden soll. Einige Branchen, so Meyer, hätten diese Fonds nun, wie gesetzlich vorgesehen, allgemeinverbindlich erklärt. Das Resultat seien endlose Abgrenzungsprobleme, insbesondere für Betriebe, welche Berufe aus verschiedenen Branchen umfassten. Der bürokratische Aufwand generiere beträchtliche nicht gedeckte Kosten. Fazit von Meyer: "Die Bestraften sind die ausbildenden Betriebe."



Ausgabe: / (16.10.2007)