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16. 05. 2012

Berufliche Grundbildung

Nach neun Jahren als Vorsteher des Amts für Berufsbildung des Kantons Freiburg verlässt Fritz Winkelmann den Staatsdienst Mitte Juli, um eine Führungsposition in der Privatwirtschaft zu übernehmen. Die Stelle im Berufsbildungsamt wird demnächst ausgeschrieben. Fritz Winkelmann ist auch Vizepräsident der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz.
Medienmitteilung

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat die Vernehmlassung zum neuen Beruf Lackierassistent/in EBA eröffnet. Rückmeldefrist ist der 31. Juli 2012.
Das BBT hat ausserdem die Anhörung für die Änderungen der Bildungsverordnungen und Bildungspläne über die berufliche Grundbildung für die folgenden Berufe eröffnet:
- Grafiker/in EFZ: Der Qualifikationsbereich "praktische Arbeit" soll ab 2014 als vorgeschriebene praktische Arbeit durchgeführt werden.
- Medizinische Praxisassistentin/Medizinischer Praxisassistent EFZ: Die Dauer des Qualifikationsbereichs Berufskenntnisse soll ab 2013 auf 5½-6½ Stunden festgelegt und die Dauer der überbetrieblichen Kurse auf 37 Tage reduziert werden. Zudem soll die Vertretung der Arbeitnehmerverbände in der "Schweizerischen Kommission für Berufsentwicklung und Qualität" angepasst und mit der Association Romande des Assistantes Medicales ergänzt werden. Ohne gegenteilige Nachricht bis zum 15. Juni 2012 geht das BBT davon aus, dass den Änderungen zugestimmt wird.

Lernende und Gymnasiasten aus der ganzen Schweiz haben am Wettbewerb der Stiftung "Schweizer Jugend forscht" teilgenommen. Nach einer Vorselektion durften die Autor/innen von 61 Forschungsarbeiten an der Preisverleihung am 5. Mai in Lugano den Lohn für ihre Arbeit entgegennehmen. In seiner Festrede wies Bundesrat Alain Berset auf die Untervertretung der Lernenden hin (sieben Projekte, darunter die Romandie mit nur einem Kandidaten aus dem Kanton Freiburg). Zwei Lernende des Berufsbildungszentrums Uzwil erhielten das Prädikat "sehr gut". Sie dürfen an der kommenden Wissenschaftskonferenz zum Thema "Futur Cities" in Engelberg teilnehmen.
Medienmitteilung

Die Stiftung Myclimate führt im Schuljahr 2012/13 die 6. Klimawerkstatt durch. Lernende erarbeiten Projekte in den Bereichen Energiesparen, Energieeffizienz oder erneuerbare Energien - alleine oder in Gruppen, in der Berufsfachschule oder im Lehrbetrieb. Zahlreiche Lernende lassen sich für ihre eigene Vertiefungsarbeit durch die Klimawerkstatt inspirieren. Das Projekt wird durch die Schweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz unterstützt.
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Der "Service de la formation professionnelle" des "Office pour l'orientation, la formation professionnelle et continue" des Kantons Genf wird künftig in fünf Bereiche aufgeteilt: Handel, Baugewerbe, Gesundheit und Soziales, Technik sowie den Sammelbereich Kunstgewerbe, Natur und Umwelt, Dienstleistungs- und Gastgewerbe. In jeder dieser Abteilungen betreuen die Ausbildungsberater die Lernenden vom Unterzeichnen des Lehrvertrags an bis zum Abschluss der Ausbildung nach dem Prinzip: ein Ansprechpartner für die lernende Person. Diese neue Struktur, weniger hierarchisch aufgebaut und anpassungsfähiger ist, hat zum Ziel, die Dienstleistungen den Bedürfnissen eines sich ständig entwickelnden Berufsbildungssystems anzupassen. Die neue Aufteilung tritt auf das Schuljahr 2012/13 in Kraft.
Weitere Informationen

Die Organisatoren sind mit der Durchführung des 4. interkantonalen Lehrstellentags sehr zufrieden.Das zentrale Anliegen, positive Signale für die Berufsbildung zu senden, ist in der Bevölkerung angekommen. Die Wirtschaft ist weiterhin bereit, Ausbildungsplätze anzubieten und jungen Menschen Perspektiven zu bieten, verweisen aber auf den sich abzeichnenden Mangel an Fachkräften. Jugendliche haben in verschiedenen Portraits bestätigt, dass die Lehrstellensuche, vor allem für diejenigen mit tieferem Bildungsniveau, nach wie vor sehr schwierig ist.
In 14 Kantonen (AG, BE, BS, BL, FR, GE, JU, NE, SH, SO, VD, VS, ZG, ZH) und im Fürstentum Liechtenstein engagierten sich 23 Privatradios mit Unterstützung der kantalen Berufsbildungsämter und der Berufsberatungen für die Lehrstellenförderung. Die vom BBT untersützte Aktion hat sich weiter ausgeweitet, (noch) nicht dabei ist der grösste Teil der Ostschweiz, die meisten Kantone der Zentralschweiz und das Tessin.

Beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie ist der Antrag auf Revision des Reglements des allgemeinverbindlich erklärten Berufsbildungsfonds von den verantwortlichen Berufsverbänden eingegangen. Die Revision beinhaltet insbesondere folgende Anpassungen:
- Art. 4, Abs. 1, Bst. f: Ergänzung der unterstellten Tätigkeiten um die "Verwaltung von Mietligenschaften";
- Art. 5, Bst. b, Ziff. 8: Ergänzung der unterstellen Berufsabschlüsse um die Immobilienbewirtschafter/in mit eidg. Fachausweis.
Schweiz. Handelsamtsblatt. Einsprachefrist: 30 Tage

Globalisierung, Strukturwandel und die wachsende Bedeutung der Wissensgesellschaft sind die aktuellen Herausforderungen der Berufsbildung. Die berufliche Mobilität und der Fachkräftemangel waren die zentralen Themen der 10. Maitagung vom 10. Mai 12. Weniger durch Rekrutierung im Ausland (wie in den vergangenen Jahren geschehen), sondern vielmehr durch die Qualifizierung der Arbeitskräfte in der Schweiz sollen die von der Wirtschaft benötigten Fachleute zur Verfügung gestellt werden. Neben der Erstausbildung soll dies immer mehr auch über Umschulungen und eine konsequente Nach- und Höherqualifizierung geschehen. Die Unterlagen der zehn Wortshops und der Hauptreferate stehen online zur Verfügung. Referiert haben zwei Vertreterinnen des BBT, der Präsident der ETH Lausanne, ein Zukunftsforscher, ein Wirtschaftsvertreter und ein Berufsfachschullehrer.

Mit einer Studie hat das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (IBW) den aktuellen und absehbaren Fachkräftebedarf für Oberösterreich eruiert. Die Fakten beruhen auf einer Analyse der Nachfrage am Arbeitsmarkt, auf einer statistischen Trendanalyse und einer Unternehmensbefragung (750 ausgewertete Antworten). Am meisten Schwierigkeiten haben Unternehmen bei der Rekrutierung von Fachleuten auf Stufe berufliche Grundbildung. Die Erhebung falsifiziert auch die Annahme, dass mit der Veränderung in Richtung Dienstleistungsberufe primär der Bedarf an höheren Qualifikationen verbunden ist. Generell werden in den Berufsprognosen für 2020 für akademische Berufe keine Mangelszenarien entwickelt. Die Autoren gehen davon aus, dass in zehn Jahren 65 bis 70 Prozent der qualifizierten Tätigkeiten über berufliche Aus- und Weiterbildung zugänglich sein werden, was in der Schweiz der beruflichen Grundbildung und der höheren Berufsbildung entspricht.
Studie

Gemäss einer Studie der Donau-Universität Krems werden viele im Ausland geborenen Staatsbürger/innen unterhalb der Qualifikation beschäftigt, die sie im Herkunftsland erworben haben. Diese sollen auf dem Arbeitsmarkt besser genutzt werden, indem die formalen und informellen Berufsanerkennungen künftig verbessert werden. Gerade bei Facharbeiterqualifikationen wäre oft eine formale Anerkennung gar nicht notwendig. Aus diesem Grund sollen Anlauf- und Bewertungsstellen geschaffen werden, um Migranten bei der Anerkennung ihrer Qualifikationen unterstützen zu können. Die bereits bestehende Informationsstelle im Wissenschaftsministerium wird künftig zu einer zentralen Infoservicestelle ausgebaut. In reglementierten Berufen, wie zum Beispiel Pflegeberufen, soll es auch gesetzliche Verbesserungen in Abstimmung mit der EU-Anerkennungsrichtlinie geben.
Studie

Mittelschulen und Hochschulen

Die Fachmittelschulen (FMS) sind als Zubringerschulen zu den tertiären Bildungsangeboten im Gesundheits- und Sozialbereich geschaffen worden. Eine Evaluation ((verlinken)) hat für den Kanton Bern ergeben, dass die überwiegende Mehrheit der Absolventinnen anderthalb Jahre nach Abschluss der FMS tatsächlich einen Studiengang im Gesundheits- und Sozialbereich belegt. In den meisten anderen Kantonen leisten die FMS darüber hinaus auch einen Beitrag zur Nachwuchssicherung bei den Lehrpersonen für die Vorschul- und Primarstufe.

An der Universität Zürich entstehen mit Unterstützung der UBS ein assoziiertes Institut und zusätzliche Lehrstühle für Volkswirtschaft. Das "UBS International Center of Economics in Society" soll zusätzliche Forschungsgebiete erschliessen und den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft fördern. Die Besetzung der Lehrstühle und die Anstellung der Professorinnen und Professoren erfolgt nach den Regeln der Universität Zürich und die Forschungsprojekte werden von den Wissenschaftlern bestimmt.
Medienmitteilung

Ab 2013 haben Absolvierende eines Nachdiplomstudiums in Anästhesie-, Intensiv- oder Notfallpflege einer Höheren Fachschule erstmals die Möglichkeit, an einer Fachhochschule das Diploma of Advanced Studies "Spezialisierte Pflege" abzuschliessen. Diese Passerelle von der Höheren Fachschule an die Fachhochschule hat die Berner Fachhochschule zusammen mit dem Berner Bildungszentrum Pflege und dem Inselspital Bern entwickelt.

Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

Die verantwortlichen Organisationen haben dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie die Entwürfe der Prüfungsordnungen über die Berufsprüfung beziehungsweise die höhere Fachprüfung für folgende Berufe eingereicht:
- Brandschutzfachfrau/Brandschutzfachmann mit eidgenössischem Fachausweis
- Diplomierte Speditionsleiterin/diplomierter Speditionsleiter
Bundesblatt vom 8. Mai 2012

Beratung

Die Fondskommission des EDK-SVB-Innovationsfonds für die BSLB hat zwei eingegangene Gesuche geprüft. Während das eine Gesuch zur Nachbearbeitung zurückgestellt wurde, hat die Kommission dem Projekt "Horizonte 2012" der Fachvereinigung für Berufsberatung einen Unterstützungsbeitrag zugesprochen. Mit dem Projekt will die FAB ausloten, in welcher Form eine noch zu schaffende Organisation zukünftig die fachlichen Belange der Berufsberaterschaft vertreten soll und den eidgenössischen und kantonalen Gremien und Fachverbänden als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen könnte. Die nächste Frist zur Einreichung von Gesuchen an den Innovationsfonds läuft bis zum 30. Juni 2012.

Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen der Zentralschweiz haben zusammen mit der Zentralschweizer Berufsbildungsämter-Konferenz einen neuen Flyer zum Zeitpunkt der Lehrstellenzusage entwickelt. Wichtigste Aussage: Lehrstellenzusagen gehören ins 9. Schuljahr. Illustriert wird dies anhand des Zentralschweizer Berufswahl-Fahrplans. Damit wird ein Minimalziel propagiert, nachdem der 1. November als frühester Zusagetermin in vielen Kantonen gescheitert ist.

Das SDBB hat auf der Webseite berufsberatung.ch neue Dienstleistungen für Ratsuchende eingerichtet: Die Anzahl der Bildergalerien wurde erweitert, Inhalte können neu mittels Social Media (Facebook, Twitter, Google+) auf einfache Art und Weise mit anderen geteilt werden und es neu sind Suchanfragen über das gesamte Portal möglich. Ausserdem: Berufsberatung.ch wird in nächster Zeit neu gestaltet. Ein Newsletter informiert alle Interessierten in regelmässigen Abständen über den Projektfortschritt.
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Arbeitsmarkt

Der Kanton Waadt wies Ende April 2012 offiziell eine Arbeitslosenquote von 5,1% auf. Sie basiert auf den Zahlen der erwerbstätigen Bevölkerung aus der letzten eidgenössischen Volkszählung im Jahr 2000. Der Kanton Waadt veröffentlicht aber auch eine aus seiner Sicht realistische Arbeitslosenquote von 4,3%. Diese stützt sich auf die geschätzte aktuelle Erwerbsbevölkerung. Interkantonale Vergleiche der Arbeitslosenquoten können demzufolge irreführend sein. Dies umso mehr, als der Kanton Waadt gesamtschweizerisch 68% jener registrierten Stellensuchenden aufweist, die gleichzeitig Sozialhilfe beziehen. Würde er, wie die meisten Deutschschweizer Kantone, die ausgesteuerten Sozialhilfebezüger aus der Arbeitslosenstatistik entfernen, ginge die Quote nochmals um 0,7% auf 3,65 zurück.

Seit 2002 hat sich die Zahl deutscher Staatsbürger in Management und Verwaltungsräten von Schweizer Firmen mehr als verdreifacht. Waren 2002 erst 16271 Kadermitarbeiter in der Schweiz deutsche Staatsbürger, sind es heute 50493. Die aktuelle Erhebung basiert auf Daten der Wirtschaftsinformationsdienste Teledata und Infocube

Der Swiss Investment Fund for Emerging Markets (Sifem AG) hat 2011 mit 52,3 Mio. Franken mehr Investitionen getätigt als in den Vorjahren. Seit 2005 hat Sifem AG, eine privatrechtliche Aktiengesellschaft des Bundes, 170'000 Stellen erhalten und neu geschaffen. Sie investiert Risikokapital in KMU von Entwicklungs- und Schwellenländern und trägt dadurch zu nachhaltigem Wachstum und zur Armutsbekämpfung bei.
Medienmitteilung

Die Zahlen des Personalvermittlers Adecco spiegeln die unterschiedlichen Wirtschaftsentwicklungen einzelner Länder. Während der Umsatz in Deutschland und Österreich im ersten Quartal 2012 gegenüber dem ersten Vorjahresquartal um 12% auf 400 Mio. € gesteigert wurde, brachen die Kennziffern in Frankreich, Spanien und Portugal deutlich ein. Frankreich verzeichnete einen Rückgang von 10%. Die Schweiz legte auf hohem Niveau nochmals um 7,3% zu. Weltweit befindet sich Adecco mit einem Umsatzgewinn von 2% weiterhin auf Wachstumskurs. Dieser ist vor allem auf die sehr einträgliche Vermittlung von Fachkräften zurückzuführen.
Bericht auf NZZOnline

Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrats kritisiert die Politik des Bundesrates bei der Umsetzung der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit. Die GPK hält fest, dass bei der Kontrolle die Prioritäten falsch gesetzt seien. Fast die Hälfte der dafür vorgesehenen Bundesmittel würde für die von ausländischen Firmen entsandten Arbeitnehmer verwendet, obschon diese bloss 0,15% des Beschäftigungsvolumens in der Schweiz umfassten. Der Akzent sie wesentlich stärker auf die Kontrolle von Grenzgängerinnen und Grenzgängern zu verlagern. Diese würden beispielsweise im Kanton Tessin 24% und im Jurabogen sowie in der Genferseeregion fast 10% der Beschäftigten ausmachen.
Medienmitteilung

Berufliche Integration

Das Label "1+ pour tous" (frei übersetzt: "Einer für alle") zeichnet Unternehmen mit Sitz im Kanton Genf aus, die Langzeitarbeitslose unbefristet anstellen. Geschaffen wurde das Label vom Kanton Genf in Zusammenarbeit mit Wirtschaftskreisen und der Stiftung Philias. Unternehmen bis zu 50 Angestellten werden ausgezeichnet, wenn mindestens ein Langzeitarbeitloser beschäftigt wird. Unternehmen mit bis zu 199 Angestellten erhalten das Label bei zwei und für solche mit über 200 Angestellten bei drei beschäftigen Langzeitarbeitlosen. Das Label ist während zwei Jahren gültig. Es wird ergänzt durch eine Charta, die die Unternehmen verpflichtet, die Arbeitsbedingungen einzuhalten und soziale Werte zu fördern. Nach einer Versuchsphase, in der 6 Unternehmen das Label erhalten haben, ist es nun für alle KMU, Grossbetriebe und multinationalen Konzerne offen.

Caritas Schweiz anerkennt, dass auf Bundesebene die Armut aktiver bekämpft wird. Gleichzeitig aber steht nach Meinung des Hilfswerks die Mehrheit der Kantone noch abseits, wenn es darum geht, konkrete politische Ziele zur Vermeidung oder Reduktion von Armut zu formulieren. Lediglich der Kanton Bern verfüge über einen Bericht, der überprüfbare Ziele in der Armutsbekämpfung vorweise.
Medienmitteilung

Im neuen dreisprachigen Stellenportal haben Unternehmen die Möglichkeit, Stellen für Arbeitnehmer ab 50 Jahren zu platzieren und kostenlos in einer Datenbank nach potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen. Die Stellensuchenden können ihren Lebenslauf (auch anonym) hinterlegen und so direkt von Arbeitgebern kontaktiert zu werden. Das Stellenportal liefert einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel, der in Zukunft durch die demografische Alterung entstehen wird. Zudem räumt es auch gleich mit einigen hartnäckigen Vorurteilen gegenüber älteren Arbeitnehmern auf.

Verschiedenes

Der Jahresbericht des SDBB erscheint zum fünften Mal. Er berichtet in knapper Form über die wichtigsten Aktivitäten des SDBB im Jahr 2011.
Die ersten fünf Jahre des SDBB sind gekennzeichnet durch ein starkes Wachstum: Die im Rahmen der Fusion übernommenen Dienstleistungen konnten teilweise markant ausgebaut werden; zusätzlich sind im Auftrag der Kantone und als Mandate des Bundes wichtige Aufgaben dazugekommen. Personell hat sich das SDBB in dieser Zeit beinahe verdoppelt. Die Unterzeichnung der neuen EDK-Leistungsvereinbarung 2012-2015markiert gleichermassen den Abschluss der sehr erfolgreichen Aufbau- und Pionierphase.