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Personelles: Prof. Dieter Euler Vorsitzender des Beirats des BIBB

wt. Prof. Dr. Dieter Euler, Direktor des Instituts für Wirtschaftspädagogik der Universität St. Gallen, wurde von der deutschen Bundesministerin für Bildung und Forschung in den nach dem neuen Berufsbildungsgesetz neu geschaffenen Wissenschaftlichen Beirat des BIBB berufen und dort zum Vorsitzenden gewählt.



Ausgabe: / (03.01.2006)

Deutschland: 30 Jahre Modellversuche in der Berufsbildung - ein grosser Erfolg

wt. Die wissenschaftliche Förderung der deutschen Berufsbildung basiert in erster Linie auf sog. Modellversuchen, die nun seit 30 Jahren durch die zuständige Bund-Länder-Kommission gefördert werden. In einer Bilanz (Heft 130) wird festgehalten, dass Modellversuche ein wichtiger Impulsträger für die Weiterentwicklung der beruflichen Bildung und insbesondere der beruflichen Schulen waren und sind. Sie stehen für gemeinsame Innovationsanstrengungen von Bund und Ländern, zielten auf bildungspraktische Innovationen "vor Ort" und auf eine breite Berufsbildungspraxis, denn die Resultate lassen sich schnell flächendeckend und verbindlich umsetzen. Mehr: http://www.blk-bonn.de/



Ausgabe: / (03.01.2006)

Publikationen: Gestaltung von Innovationsprozessen, Ende des gemeinsamen Newsletters von educa.ch und BCH

wt/df. In ihrer "Untersuchung von Netzwerken im Bildungsbereich am Beispiel des Lehrstellenbeschlusses 2" hat ein Forschungsteam des Netzwerks adminet Empfehlungen für die Gestaltung von Innovationsprozessen abgeleitet. Resultate und Folgerungen aus der Untersuchung: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba3256.pdf

Zwei Jahre lang hat educa.ch in Zusammenarbeit mit Berufsbildung Schweiz BCH-FPS den Newsletter Berufsbildung herausgegeben. Das Gemeinschaftswerk wird in dieser Form nicht mehr weitergeführt; BCH-FPS plant aber einen Alleingang ab Frühling 2006.



Ausgabe: / (03.01.2006)

Internet: Lehrstellennachweise, Psychologie und Erziehungswissenschaften

wt. Vom Portal der Berufsberatung, http://www.berufsberatung.ch/dyn/1235.asp können nun die Lehrstellen aller Kantone zentral abgerufen werden: Über diese Adresse sind nun alle kantonalen Lehrstellennachweise (auch diejenigen der Westschweiz) erreichbar.

Der Link http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at führt zu bemerkenswerten Arbeitsblättern zu psychologischen und erziehungswissenschaftlichen Themen sowie zu einigen Online-Tests von einem gewissen Niveau.



Ausgabe: / (03.01.2006)

Engagement für die berufliche Grundbildung für Hörbehinderte - Interview

ao. Die "Berufsschule für Hörgeschädigte BSFH" ist 50 Jahre alt geworden. bbaktuell hat mit dem langjährigen Leiter der Schule gesprochen, vgl. http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba3260a.pdf
Der Vorstand der Deutschweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz hat eine Empfehlung zuhanden der Prüfungsleiter/innen verabschiedet, wie die Nachteile von Lernenden mit Hörbehinderungen zu berücksichtigen sind, vgl. http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba3260b.pdf



Ausgabe: / (03.01.2006)

Statistik: Weitere Indikatoren zur schweizerischen Berufsbildung im Internet

wt. Das Bundesamt für Statistik erarbeitet gegenwärtig zusammen mit dem BBT ein Indikatorensystem über Kontext, Struktur und Funktionieren des schweizerischen Berufsbildungssystems, vgl. bbaktuell 147/8. Anfang November wurden die bisherigen zwölf Indikatoren mit elf weiteren ergänzt. Die neuen Indikatoren befassen sich mit der gesellschaftlichen Einbettung, der Ausbildungsfinanzierung, dem Ausbildungsverlauf und den langfristigen Wirkungen der Berufsbildung in der Schweiz.
Link zu den Indikatoren: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/systemes_d_indicateur...



Ausgabe: / (03.01.2006)

Berufsberatung: Neue Leitung in Genf, neuer Präsident der CCO

jf. Frau Claudette Fauque ist Ende 2005 vorzeitig in den Ruhestand getreten. Nachfolger ist Jean-Pierre Cattin, bis jetzt Direktor des Centre de bilan de Genève (CeBiGe). Herr Cattin wurde in Nachfolge von Frau Fauque auch Präsident der Conférence des directrices et directeurs des offices d'orientation CCO (Konferenz der Leiterinnen und Leiter der Berufsberatungsämter der Westschweiz und des Tessin). Vizepräsident ist Herr Daniel Cordonier, VS.
Infos: Jean-Paul Jacquod, Sekretär CCO, mailto:jean-paul.jacquod@ne.ch



Ausgabe: / (03.01.2006)

LU: Neue Schulortszuteilung muss mehr Akzeptanz bekommen

wt. Im Rahmen des Projekts STEP sind die Verantwortlichen im Kanton Luzern dabei, die Zuteilung der einzelnen Lehrberufe zu den Berufsfachschulen neu zu regeln. Inhaltlich verwandte Berufe sollen zusammengefasst werden. Gleichzeitig soll die Zusammenführung kleinerer Schulen unter ein Dach eine schlankere Organisation bewirken und Kosten sparen.
Der Regierungsrat hat sich am 20. Dezember 2006 grundsätzlich hinter die Variante SMART mit Investitionen von 14.7 Mio Franken gestellt, den Entscheid über die damit verbundene Schulortzusteilung aber um ein halbes Jahr verschoben, weil die Akzeptanz noch nicht bei allen Beteiligten gegeben ist.
Kurzbericht: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba3251a.pdf Medienmitteilung: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba3251b.pdf , Mehr: http://www.beruf.ch (Stichwort STEP)



Ausgabe: / (03.01.2006)

Tessiner Berufsbildungsamt vermittelt Sprachaufenthalte

wt. Das Tessiner Berufsbildungsamt unterstützt Interessierte beim Fremdspracherwerb: Der "Servizio Lingue e Stage all'Estero (LSE)", die Servicestelle für Sprachen und Praktika im Ausland, bietet sowohl im Rahmen internationaler Programme wie auch in individuellen Programmen Schülern und Studenten aller Schulstufen, vor allem der Sekundarstufe II, sowie jungen Berufsleute aller Berufsgruppen die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse in Kursen, Austauschen und Praktika zu erweitern. Mehr: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba3253.pdf
Infos: Rolf Carattini, Delegato al perfezionamento professionale, Divisione della formazione professionale, Via Vergiò 18, 6932 Breganzona-Lugano, mailto:rolf.carattini@ti.ch



Ausgabe: / (03.01.2006)

Landwirtschaftliche Berufsbildung: Gute Qualität, ungenügende Quantität

df/wt. In der Deutschschweiz haben auf das Schuljahr 2005/06 rund 1240 Jugendliche eine landwirtschaftliche Grundbildung in Angriff genommen, 8% mehr als im Jahr zuvor. Ebenso hat die Zahl der Lehrbetriebe zugenommen. Jakob Rösch vom Schweizerischen Bauernverband hält diese Zahlen dennoch - und trotz landwirtschaftlichem Strukturwandel - für zu tief. Mehr: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba3240.pdf

Die landwirtschaftliche Berufsbildung und Beratung sind gut ausgebaut und weisen ein hohes Niveau auf. Das geht aus dem Bericht des Bundesrats "Bildungsangebote an landwirtschaftlichen Schulen" hervor, der in Erfüllung eines Postulats des Nationalrats erstellt worden ist. Bericht: http://www.bbaktuell.ch/pdf/bba3241.pdf



Ausgabe: / (03.01.2006)