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Volksschule: Abnehmerorientiert denken nötig

Was 770 Betriebe über die Deutsch- und Mathematikkompetenzen der Abgänger/-innen der Volksschule berichten, hätte man es schon lange wissen können, wenn man die Berufsschulen gefragt hätte oder sich diese etwas mehr äussern würden.

Weissbuch der Akademie der Wissenschaften: 70% Hochschulabschlüsse und eine neue Berufsbildung (oder gar keine mehr)

Neben der Forderung nach einer Zusammenfassung der Steuerung des Bildungswesens bei einer einzigen Bundesstelle, die in der Presse besondere Beachtung fand, verlangen die Autoren (Frauen sind nicht dabei) des heute erschienen Weissbuches (Download: http://www.akademien-schweiz.ch/downloads/ZukunftBildungSchweiz.pdf), dass 2/3 eines Jahrgang einen Abschluss auf der Teritärstufe erwerben.

CH-Berufsberatung: Eigene Stärken und Schwächen

Die Nationale Tagung der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung vom 9. Juni 2009 an der Uni Fribourg war auf verschiedenen Ebenen bewegend für mich. Nur schon dies: nach ewiger Zeit wieder mal im grossen Hörsaal B (wohl einem der „steilsten“ der CH-Unis) zu sitzen.

Berufsberatung im Rückblick eines Managers: "Vertrauen und eine gute Beziehung sind entscheidend!"

Wie der "Zufall" immer wieder mit uns spielt: Bei einem Besuch im Manora-Restaurant Rapperswil kommen meine Frau und ich mit einem Tischnachbarn ins Gespräch. Unseren ersten Eindruck, es handle sich um eine

SAYA: Roboter als Lehrer?

Allen Unkenrufen zum Trotz: Informatiker im Internet gesucht wie nie...

Stellenausschreibungen im Internet auf Höchststand

Schüler- contra Wirtschaftsdenken mit teilweise fatalen Konsequenzen. Gedanken über die unterschiedliche Interpretation von Not

Es ist eigentlich beinahe tragisch, wie unterschiedlich Leistung interpretiert wird. Mir scheint, heute ist es für Schüler/-innen ein häufiges Ziel, ihre Leistung möglichst zu optimieren. Das heisst, eine Note 4 reicht, 4.5 ist schon Luxus. Man will ja nicht als Streber/-in gelten und auffallen.

Die Lehrer sind schuld!

Nachdem einige Schulmeister vor Jahrzehnten auf gewisse Schüler eingedroschen haben, teilweise nicht nur mit Worten, ist es in letzter Zeit Mode geworden auf einige Lehrer/innen, ja, oft sogar pauschal auf die ganze Zunft einzuschlagen.

Die Schweiz: bloss mittelmässig?

Könnte die Nachwuchsförderung des Schweizer Fussballs ein Vorbild für die allgemeine berufliche Förderung werden?

Reif fürs Museum?

Diese Schlagzeile auf der Titelseite einer Regionalzeitung liess mich vor ein paar Tagen aufhorchen: „Die 68er sind reif fürs Museum“. Welches Museum nimmt uns wohl auf? Und: kommen die 78er, 88er und 98er uns auch besuchen? Und: werden wir belächelt, verspottet, beschimpft… oder gibt’s auch den einen und anderen Besucher, der was Brauchbares bei diesen „Grufties“ findet?

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